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Wohnortwechsel

Wenn Sie den Adresswechsel innerhalb von Winterthur, den Zuzug oder den Wegzug bei der Einwohnerkontrolle Winterthur gemeldet haben, wird diese Information automatisch an uns weitergeleitet.

Adresswechsel innerhalb Winterthur

Eine Adressänderung innerhalb von Winterthur muss bei der Einwohnerkontrolle gemeldet werden. Eine zusätzliche Information an das Steueramt ist nicht notwendig.

Zuzug aus einer Zürcher Gemeinde

Ab 01.01.2017 wechselt der Kanton Zürich zum Zuzugsprinzip.

Bis 31.12.2016

Die Steuerpflicht in Winterthur beginnt am 1.1. des dem Zuzug folgenden Jahres. Im Folgejahr wird eine provisorische Steuerrechnung aufgrund der Angaben der bisherigen Wohngemeinde erstellt. Wir bitten Sie, die Höhe Ihrer provisorischen Rechnung zu prüfen und uns allfällige Änderungen mitzuteilen.

Ab 01.01.2017

Die Steuerpflicht in Winterthur beginnt rückwirkend auf den 1.1. des Zuzugsjahres. Es wird eine provisorische Steuerrechnung aufgrund der Angaben der bisherigen Wohngemeinde erstellt. Wir bitten Sie, die Höhe Ihrer provisorischen Rechnung zu prüfen und uns allfällige Änderungen mitzuteilen.

Wegzug in eine andere Zürcher Gemeinde

Ab 01.01.2017 wechselt der Kanton Zürich zum Zuzugsprinzip.

Bis 31.12.2016

Die Steuerpflicht in Winterthur endet am 31.12. des Wegzugjahres. Zu Beginn des folgenden Jahres stellen wir Ihnen die Steuererklärung für das abgelaufene Jahr zu, welche noch in Winterthur einzureichen ist.

Ab 01.01.2017

Bei Wegzug in eine andere Zürcher Gemeinde sind natürliche Personen für die Steuerperiode des Wegzugsjahres grundsätzlich nicht mehr in Winterthur steuerpflichtig. Die neue Wohnsitzgemeinde ist auch für die Rückerstattung aller Verrechnungssteuern für die Fälligkeiten des Wegzugsjahres zuständig. Die allenfalls für diese Steuerperiode bereits entrichteten Steuern sind dem Steuerpflichtigen in der Regel zurückzuerstatten. Eine Vergütung kann aber gekürzt oder verweigert werden, wenn Einschätzungen aus Vorperioden noch nicht rechtskräftig veranlagt sind oder noch Ausstände aus früheren Jahren bestehen.

Zuzug aus einem anderen Kanton

Die Steuerpflicht in Winterthur beginnt rückwirkend auf den 1.1. des Zuzugsjahres. Es wird eine provisorische Steuerrechnung aufgrund der Angaben der bisherigen Wohngemeinde erstellt. Wir bitten Sie, die Höhe Ihrer provisorischen Rechnung zu prüfen und uns allfällige Änderungen mitzuteilen.

Wegzug in einen anderen Kanton

Bei Wegzug in einen anderen Kanton sind natürliche Personen für die Steuerperiode des Wegzugsjahres grundsätzlich nicht mehr in Winterthur steuerpflichtig. Der neue Wohnsitzkanton ist auch für die Rückerstattung aller Verrechnungssteuern für die Fälligkeiten des Wegzugsjahres zuständig. Die allenfalls für diese Steuerperiode bereits entrichteten Steuern sind dem Steuerpflichtigen in der Regel zurückzuerstatten. Eine Vergütung kann aber gekürzt oder verweigert werden, wenn Einschätzungen aus Vorperioden noch nicht rechtskräftig veranlagt sind oder noch Ausstände aus früheren Jahren bestehen.

Zuzug aus dem Ausland

Die Steuerpflicht in Winterthur beginnt mit dem Zuzugsdatum. Sie werden ein Formular über Angaben von Einkommen und Vermögen erhalten, damit eine provisorische Steuerrechnung ab Zuzug bis Ende Jahr erstellt werden kann. Allenfalls erhalten Sie die provisorische Rechnung ohne vorgängige Kontaktaufnahmen. Wir bitten Sie in diesen Fällen, die Höhe Ihrer provisorischen Rechnung zu prüfen und uns allfällige Änderungen mitzuteilen.

Wegzug ins Ausland

Mit dem Auslandswegzug endet die Steuerpflicht in Winterthur und gleichzeitig werden sämtliche Steuern (auch provisorische) zur Zahlung fällig. Bitte nehmen Sie mindestens einen Monat vor der Abreise telefonisch oder persönlich mit uns Kontakt auf, damit das weitere Vorgehen besprochen werden kann.

Wir empfehlen Ihnen, bereits folgende Unterlagen vorzubereiten:

Für die Einkommensdeklaration:

  • Lohnausweise des laufenden Jahres bis zum Wegzugsdatum
  • AHV / IV-Auszahlungsbelege
  • Rentenbescheinigungen
  • Belege über ausbezahlte Taggelder (z.B. Arbeitslosengelder, Krankentaggelder)
  • Bei Wertpapier-Besitz: Belege über während des Jahres ausbezahlte Dividenden / Zinsen
  • Alle Belege über allfällige weitere Einkommen

Für die Deklaration der Abzüge:

  • Belege zu den Berufsauslagen (z.B. Abonnementskosten, Weiterbildungskosten)
  • Belege über bezahlte Schuldzinsen bis Datum des Wegzuges
  • Belege über bezahlte Beitäge an die 3. Säule a bis Datum des Wegzuges
  • Belege über Einkäufe in eine 2. Säule bis Datum des Wegzuges
  • Belege über geleistete Beiträge an gemeinnützige Organisationen bis Datum des Wegzuges
  • Weitere Belege die für einen eventuellen Steuerabzug nötig sind (z.B. Alimentenzahlungen, Fremdbetreuungskosten für die Kinder)

Für die Vermögensdeklaration:

  • Aktuelle Bank- und Postkontoauszüge
  • Aktuelle Rückkaufswerte der Lebensversicherungen
  • Aktuelle Belege der Schulden inkl. Hypotheken

Bei Auszahlungen einer 2.- oder 3. Säule a:

  • Beleg, welcher Auskunft über die Höhe des auszubezahlenden Kapitals gibt

Wann muss ein Vertreter bestimmt werden?

Ein bevollmächtigter Steuervertreter mit Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz ist zwingend zu bezeichnen wenn

  • die Einschätzung nicht bis zum Zeitpunkt des Wegzuges ins Ausland vorgenommen werden kann
  • weiterhin eine beschränkte Steuerpflicht für steuerbare Werte in der Schweiz besteht (Liegenschaftenbesitz, Betriebsstätte)
  • es sich um eine ergänzende oder nachträgliche Veranlagung zur Quellensteuer handelt, oder Sie vom Ausland besoldet werden

Die benötigte Vollmacht finden Sie hier.

Weitere Informationen.

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