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Energie, Umwelt & Natur

Die Stadt Winterthur will ihren Bewohnerinnen und Bewohnern ein gesundes Lebensumfeld und vielfältigen Stadtraum bieten. Mit einer weitsichtigen Energie- und Klimapolitik geht die Energiestadt Gold voran in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft.

Um die per Volksabstimmung 2012 beschlossene Reduktion der Treibhausgase und des Energieverbrauchs in Winterthur zu erreichen, setzt sich die Stadt für energieeffiziente Gebäude, eine ökologische Energieversorgung und ressourcenschonende Mobilität ein. Da die nötigen energetischen Verbesserungen von verschiedensten Akteuren umgesetzt werden müssen, werden Information, Dialog und Partnerschaften im Energie- und Klimaschutz gross geschrieben.

Die Jahresmittel-Temperatur ist in der Schweiz in den letzten 150 Jahren gemäss MeteoSchweiz um rund 2°C angestiegen. Besonders spüren dies die Städte. Winterthur muss also nicht nur die Treibhausgase senken, sondern sich auch an den Klimawandel anpassen, um Risiken zu reduzieren.

Winterthurs Bevölkerung soll in einer sauberen Luft  leben können und vor Lärm geschützt werden.

Bei der nachhaltigen Entwicklung stehen die Bedürfnisse und das Wohlergehen der Bevölkerung von heute und in Zukunft im Zentrum. Die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung erfordert einen ganzheitlichen Blick. Die Fachstelle Nachhaltige Entwicklung, die im Bereich Umwelt- und Gesundheitsschutz angesiedelt ist, erarbeitet Grundlagen und realisiert fachübergreifende Projekte für eine nachhaltige Entwicklung.


Verdichtetes Bauen ermöglicht eine gute Mischung von Wohnen, Arbeiten und Einkaufen, attraktive Aussenräume und nachhaltiges Bauen bis zur Erhaltung der Identität des betroffenen Quartiers. Frei- und Grünräume bieten Erholung, Artenvielfalt in Natur- und Landschaft  soll gefördert werden.

Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur unterstützt innovative Projektideen in der Region Winterthur. Stadtgmües, die Kampagne vom Umwelt- und Gesundheitsschutz Winterthur zur Nachhaltigen Ernährung, illustrierte Umwelttipps sowie Führungen und Bildungsangebote der Stadt vermitteln Umweltwissen und zeigen auf, wie sich jede und jeder einzelne für den Erhalt der natürlichen Ressourcen und die Energiezukunft der Stadt Winterthur engagieren kann. Für den Glückswettbewerb haben wir Texte gesucht, welche die Frage, ob weniger mehr sein kann, streifen. Merken Sie sich den 25.2.2020 vor: da präsentieren wir an einer Lesung die eingesandten Texte und überlegen im Dialog, welchen Stellenwert Suffizienz beim Erreichen der Klimaschutzziele haben kann.

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