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2000-Watt-Gesellschaft

Im Jahr 2012 haben sich die Winterthurerinnen und Winterthurer für das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft ausgesprochen: Bis 2050 gilt es, den Primärenergieverbrauch und den Treibhausgasausstoss zu reduzieren und auf Kernenergie zu verzichten. Das Energiekonzept 2050 definiert die Absenkpfade für Primärenergie, Treibhausgasemissionen und Kernenergie mit Zwischenzielen für 2020 und 2035. Der Massnahmenplan sorgt für die Umsetzung Als Instrument zur schrittweisen Umsetzung der energie- und klimapolitischen Ziele hat der Stadtrat im Jahr 2014 den Massnahmenplan zum Energiekonzept 2050 verabschiedet.

Im Jahr 2012 haben sich die Winterthurerinnen und Winterthurer für das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft ausgesprochen: Bis 2050 gilt es, den Primärenergieverbrauch und den Treibhausgasausstoss zu reduzieren und auf Kernenergie zu verzichten.

Bis zum Jahr 2050 sollen die folgenden Ziele erreicht werden:

  • Der Primärenergieverbrauch entspricht einem Durchschnittswert von 2000 Watt Dauerleistung pro Person.
  • Die Treibhausgasemissionen werden auf 2 Tonnen CO2-Äquivalente pro Person und Jahr reduziert.
  • Der Strom wird ohne Kernenergie produziert.

Beschluss vom 25. November 2012

Das Energiekonzept 2050 gibt die Etappen vor
Das Energiekonzept 2050 definiert die Absenkpfade für Primärenergie, Treibhausgasemissionen und Kernenergie mit Zwischenzielen für 2020 und 2035.

Der Massnahmenplan sorgt für die Umsetzung
Als Instrument zur schrittweisen Umsetzung der energie- und klimapolitischen Ziele hat der Stadtrat im Jahr 2014 den Massnahmenplan zum Energiekonzept 2050 verabschiedet.

Winterthur ist auf Kurs
Eine Zwischenbilanz für das Jahr 2012 zeigt, dass die Energie- und Klimapolitik der Energiestadt Gold Winterthur Massnahmen Wirkung zeigt:

  • Der Primärenergiebedarf ging zwischen 2008 und 2012 von 5100 Watt auf 4600 Watt pro Kopf der Bevölkerung zurück.
  • Die Treibhausgasemissionen sind von 6,4 Tonnen CO2-Äquivalente pro Kopf der Bevölkerung im Jahr 2008 auf 6,0 Tonnen im Jahr 2012 gesunken.
  • Beim Strommix hat der Anteil an erneuerbaren Energiequellen deutlich zugenommen, der Kernenergieanteil hat im Zeitraum von 2008 bis 2012 von 57% auf 48% abgenommen und ist 2013 noch weiter gesunken. Der Anteil an Kernstrom im Mix von Stadtwerk Winterthur betrug 2012 rund 82% des Bezugs von 2010. 

Die nächste Zwischenbilanz zur Einhaltung der im Energiekonzept 2050 vorgegebenen Absenkpfade wird im Jahr 2017 erfolgen.

Grafik Absenkpfade

Bild Legende:

Grafik Energieverbrauch

Bild Legende:

Weitere Informationen.

Zuständige Stelle

Fachstelle Nachhaltige Entwicklung Telefon +41 052 267 67 17

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