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Alterszentren: Neue Taxordnung publiziert
Der Stadtrat hat die totalrevidierte Taxordnung für die städtischen Alterszentren verabschiedet. Eine wesentliche Neuerung ist die einheitliche Betreuungstaxe von 45 Franken pro Tag. Die Pensionspreise wurden kostendeckend kalkuliert und betragen je nach Zimmer zwischen 145 und 175 Franken pro Tag. Die städtischen Alterszentren dürfen mit den Betreuungs- und Pensionstaxen keinen Gewinn erzielen.
Angebote der Offenen Jugendarbeit weiterhin geöffnet
Die Angebote der offenen Jugendarbeit (OJA) Winterthur sind gerade in Krisenzeiten besonders wichtig für die psychosoziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die professionell geführten Treffs können deshalb offiziell als soziale Einrichtung und unter Einhaltung der Schutzkonzepte weiterhin zu den normalen Treffzeiten geöffnet bleiben, solange die Volksschulen ebenfalls geöffnet bleiben. Es handelt sich dabei um einen schwierigen Balanceakt zwischen dem Schutz vor Corona-Infektionen und dem Bestreben für Kinder und Jugendliche einen Rest an Normalität, Freizeitmöglichkeiten und Hilfestellung aufrecht zu erhalten.
«Wie bitte?» – Was es zum guten Hören braucht
Mit dem Thema «Wie bitte? – Was es zum guten Hören braucht» wird die Veranstaltungsreihe «Lebensfragen im Alter» wieder aufgenommen. In öffentlichen Vorträgen werden altersspezifische Themen und aktuelle Fragestellungen zum Alter aufgegriffen. Die Veranstaltungsreihe wird von der Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Winterthur und der Pro Senectute Kanton Zürich organisiert.
Jugendpreis an acht Winterthurer Fussballclubs
Der Jugendpreis der Stadt Winterthur geht 2016 an die acht Winterthurer Fussballclubs, die Juniorinnen und Junioren trainieren. Der mit 10 000 Franken dotierte Preis würdigt die Vereine für das freiwillige Engagement für Kinder und Jugendliche, für die wertvolle Integrationsarbeit und den Beitrag zur Lebensqualität in den Quartieren.
Änderungen bei den Zusatzleistungen zur AHV/IV
Am 1. Januar 2021 trat schweizweit die Reform der Ergänzungsleistungen in Kraft. Die Änderungen betreffen auch rund 5100 Winterthurerinnen und Winterthurer, die Zusatzleis-tungen zur AHV oder IV beziehen. Anpassungen gibt es unter anderem bei den angerech-neten Mietzinsen, der Vermögensgrenze, der Rückerstattung und den Krankenkassenprä-mien. Personen, die bereits Zusatzleistungen beziehen, profitieren von einer Übergangs-frist.
Bündelung der Kompetenzen im Bereich Prävention und Frühintervention
Die Sozialen Dienste bündeln ihre Kompetenzen im Bereich der Prävention und Frühintervention. Die Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention, die Suchtprävention sowie die Jugendangebote Jump und Jumpina werden unter dem Dach der Abteilung Prävention und Frühintervention zusammengefasst. Die Leitung der Abteilung übernimmt Urs Allemann, derzeit Leiter der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention. Seine Stelle wird neu ausgeschrieben.
Winfluencerinnen und Winfluencer sind ab sofort für Respekt und Toleranz auf Social Media unterwegs
Gemeinsam gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus einstehen: Das ist die Idee des Projekts «Winfluence». In den letzten Wochen entwickelten Jugendliche in Workshops Videoclips für Respekt und Toleranz. Heute wird der erste von vorerst sechs bis sieben Clips auf verschiedenen Social-Media-Kanälen geteilt. Sogenannte «Winfluencerinnen» und «Winfluencer» verbreiten die Botschaften und agieren als Expertinnen und Experten gegen Extremismus.
Stadtrat genehmigt Projekt zur Verbesserung des städtischen Angebotes Alterspsychiatrie
Das Angebot zur Betreuung älterer Menschen mit einer psychischen Krankheit soll verbessert und zeitgemäss gestaltet werden. Für die Abteilung Alterspsychiatrie hat der Stadtrat deshalb ein Projekt genehmigt, um im Alterszentrum Rosental entsprechende Räumlichkeiten sowie einen Therapiegarten zu realisieren. Gleichzeitig erfolgen dringend notwendige Sanierungsarbeiten am Gebäude. Die Kosten belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Franken.
Unrechtmässiger Sozialhilfebezug: Kontrollen funktionieren
Über 95 Prozent aller unrechtmässigen Sozialhilfebezüge wurden dank standardisierten internen Kontrollen und der Aufmerksamkeit der Mitarbeitenden der Sozialen Dienste entdeckt. Im Jahr 2020 forderten die Sozialen Dienste in 344 Fällen Unterstützungsgelder zurück – bei total 4700 Fällen in der Sozialhilfe und Asylfürsorge.
Vorläufig Aufgenommene: Stadtrat beantragt Gemeindereferendum

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