Kopfbereich

Direkter Zugriff

Willkommen in Winterthur.

Hauptnavigation

Öffentlichkeitsarbeit

Städtische Kampagnen und Veranstaltungsreihen werden in Zusammenarbeit mit Bezugsgruppen aus Winterthur entwickelt und laden zum gemeinsamen kollektiven und kooperativen Wirken für eine klimafreundliche Stadt ein.

Rückblick auf die Klimawoche 2022

An der jährlich stattfindenden Klimawoche zeigt die Stadtverwaltung, wie Winterthur Klimaschutz plant, umsetzt und lebt. Gemeinsam mit lokalen Museen und Vereinen gestaltete die Stadtverwaltung auch 2022 ein vielfältiges Programm. Vom 10. bis 19. Juni hatten Winterthurerinnen und Winterthurer die Gelegenheit, an insgesamt fünfzehn Veranstaltungen teilzunehmen. Im Mittelpunkt stand die Frage «Wie setzt Winterthur das Klimaziel Netto-Null 2040 um?». Interessierte erhielten Einblicke in die städtischen Massnahmen zum Schutz des Klimas. Gleichzeitig bekamen Bürgerinnen und Bürger an Workshops und Spaziergängen Ideen und Tipps mit auf den Weg, was jede und jeder einzelne fürs Klima tun kann.

Vom klimafreundlichen Kochkurs über den Klimadialog bei einem kühlen Klimabier bis hin zum Thema Biodiversität in unseren Gärten - für unterschiedlichste Interessen und Fragestellungen war eine passende Veranstaltung dabei. Die verschiedenen Spaziergänge, Workshops und Führungen stellten dabei den gemeinschaftlichen Ansatz des Winterthurers Netto-Null-Ziels in den Vordergrund. Damit wir auch in Zukunft gemeinsam an einem Strang ziehen zur Erreichung der Klimaziele.

Programm Klimawoche 2022
Typ Titel
Programm der Klimawoche 2022.pdf

Rückblick auf die Klimawochen Winterthur 2019

Rückblick auf die Klimawochen Winterthur 2019
Typ Titel
Programm_Klimawochen.pdf

Rückblick auf Klimaverrückt Winterthur

Ein Rückblick auf Klimaverrückt Winterthur
Bild Legende:

Klimaverrückt Stadt ist eine gemeinsame Kampagne der Städte Winterthur, St. Gallen, Bregenz, Konstanz, Feldkirch, Innsbruck, Radolfzell und Lindau. Sorgfältig gestaltete Holzbänke mit Informationsstelen und darauf herumturnenden Pinguinen sind im Sommer 2021 von Stadt zu Stadt getourt. Während die vier klimaverrückten Holzbänke in Winterthur im Stadtpark, am Oberen Graben, in der Steinberggasse und in der Marktgasse standen, bot der Umwelt- und Gesundheitsschutz täglich eine Veranstaltung zum Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel an. Das Ziel: eine breite Öffentlichkeit für die Dringlichkeit der Klimakrise zu sensibilisieren, damit klimafreundliche Handlungen vermehrt möglich werden. 

Stadtgmües - Winti isst klimafreundlich

Bild Legende:

Stadtgmües-Faustregeln: Foodwaste vermeiden, saisonal und regional einkaufen und dabei den Schwerpunkt auf pflanzliche Ernährung legen. Das bedeutet: immer öfter auch einmal ein veganes Gericht wählen. Beim Einkauf mehrheitlich biologisch produzierte Produkte in den Einkaufskorb legen und den Einkauf und auch das Entsorgen von Flaschen und anderem Leergut zu Fuss oder mit dem Fahrrad tätigen.

Bild Legende:
Bild Legende:
Bild Legende:
Bild Legende:
Bild Legende:
Bild Legende:
Bild Legende:

Winterthurer Künstlerinnen und Künstler haben Umwelttipps illustriert. Sie geben Antworten auf Fragen wie "Weshalb hat die winzige Alge Emiliania huxleyi allen Grund sauer zu sein?" oder "Kann eine Stadt auch ein Schwamm sein?". 

Fusszeile