Klima à la carte
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Wieso Klima à la carte?
Rund 17 Prozent der Treibhausgasemissionen in Winterthur werden durch unsere Ernährung verursacht. Gut die Hälfte davon geht auf tierische Produkte zurück, ein Viertel auf Food Waste.
Mit «Klima à la carte» möchte die Stadt Winterthur die Bevölkerung auf einfache und genussvolle Weise für klimafreundliche Ernährung sensibilisieren und inspierieren.
Klimafreundlicher Genuss
Die «Klima-Menüs» machen genussvoll auf die zwei grössten Hebel für eine klimaschonende Ernährung aufmerksam: mehr pflanzliche Ernährung und weniger Food Waste.
Ein Klima-Menü erfüllt eines dieser Kriterien:
- Pflanzlich
Das Menü ist rein pflanzlich. Es enthält kein Fleisch, keinen Fisch und keine Milchprodukte. - Vegetarisch mit geretteten Lebensmitteln
Das Menü hilft, Food Waste zu reduzieren. Zum Beispiel durch Resteverwertung, «Leaf to Root» oder die Verwendung von ungenormtem Gemüse. - Bewertung «niedrig» im MenuCheck des Kantons Zürich
Das Menü hat einen kleinen CO2-Fussabdruck. Es kann geringe Mengen an Fleisch oder Fisch enthalten.
Klima à la carte 2026
Teilnehmende Restaurants und Cafés 2026
Klima à la carte in anderen Gemeinden und Städten
Zeitgleich wie in Winterthur fand «Klima à la carte» auch in der Stadt Zürich, im Kanton Zürich und in der Stadt Aarau statt.
«Klima à la carte» wurde 2022 von der Stadt Zürich lanciert. Im Jahr 2024 fand die Aktion erstmals auch in Winterthur statt.
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Fachstelle Klima
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