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132 Artikel gefunden.
Neuer Winterthurer Abfallsack
Der neue Winterthurer Abfallsack ist rot. Er besteht nach wie vor aus 80 Prozent Recyclingmaterial. Der neue Sack wird ab Dezember 2017 in der ganzen Region, das heisst im Gebiet des Sackverbunds Winterthur eingeführt. Er kann dann in mehr als 150 Verkaufsstellen bezogen und sofort eingesetzt werden.
Weiterhin hoher Veloanteil in Winterthur
Die sechs grössten Deutschschweizer Städte Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich haben zum zweiten Mal nach 2012 (Datenbestand 2010) einen gemeinsamen Bericht «Städtevergleich Mobilität» erarbeitet (Datenbestand 2015). In allen beteiligten Städten wuchs sowohl die Zahl der Einwohnenden als auch jene der Beschäftigten – folglich nahm auch die Mobilität zu. In Winterthur hat sich der Modalsplit in dieser Zeit nicht wesentlich verändert. Allerdings muss der Anteil des motorisierten Individualverkehrs in den nächsten 10 Jahren abnehmen, um die Ziele des Gegenvorschlags zur «Städteinitiative» zu erreichen. Der Bericht dient als Basis für einen besseren Austausch und eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Städten sowie als Instrument zur Beobachtung der künftigen Entwicklungen.
Wohnsiedlungen: Inventarergänzung als Buch publiziert
Das bisherige Inventar der schutzwürdigen Bauten der Stadt Winterthur fokussiert vor allem auf Einzelbauten. Mit der Ergänzung des Inventars um die wertvollsten Wohnsiedlungen und Freiräume wird der gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen, das Denkmalinventar regelmässig nachzuführen. Die städtebaulich prägenden Anlagen werden in einer reich bebilderten Publikation zusammen mit allen bereits früher im Inventar erfassten Siedlungen gewürdigt. Damit liegt nun eine umfassende Übersicht vor.
Technikumstrasse wird saniert und neu gestaltet
Die Technikumstrasse muss in den nächsten Jahren dringend saniert werden. In diesem Zusammenhang hat der Stadtrat ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeiten lassen. Es zeigt auf, wie der Verkehrsfluss optimiert, der Bus besser priorisiert und die Situation für den Velo- und Fussverkehr sowie für den Anlieferverkehr verbessert werden kann. Das Konzept wurde an einem Runden Tisch mit den Verkehrsverbänden, der City-Vereinigung Junge Altstadt und dem Bewohnerinnen- und Bewohnerverein Altstadt diskutiert und abgestimmt. Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat einen Kredit von 400 000 Franken für die Projektierung des Konzeptes.
Regenbecken Schützenwiese und Zulaufkanal: Letzte Bauarbeiten an Technikumstrasse und Bahnhofplatz Süd
Bei grösseren Regenereignissen entlastet sich heute das städtische Kanalisationsnetz im Gebiet um den Bahnhofplatz direkt in die Eulach. Um diese Entlastungen zukünftig zu minimieren, baut das Tiefbauamt grosskalibrige Kanäle vom Neumarkt bis zur Schützenwiese und ein Regenbecken unter dem Parkplatz Schützenwiese. Die Bauarbeiten dieses Grossprojektes werden etappenweise seit 2012 ausgeführt. In einigen Tagen beginnen die letzten Bauarbeiten im Bereich Bahnhofplatz Süd und in der Technikumstrasse.
Neue Konzessionärin für den öffentlichen Plakataushang
Der Vertrag über den öffentlichen Plakataushang aus dem Jahr 2007 läuft Ende 2017 ab. Der neue Vertrag wurde im September öffentlich ausgeschrieben. Für die permanenten Plakatwerbeanlagen und für Drehautomaten an rund fünf Standorten erhielt die «neo advertising sa» den Zuschlag. Die temporäre Plakatierung an Bauwänden geht an die bisherige Konzessionärin, die APG. Die neuen Verträge treten per 1. Januar 2018 in Kraft.
Neuer Revierstützpunkt des Tiefbauamtes in Wülflingen
In der mehrheitlich leerstehenden Scheune des Schlosses Wülflingen soll ein neuer Revierstützpunkt für das Strasseninspektorat realisiert werden. Der Stadtrat beantragt dafür beim Grossen Gemeinderat einen Kredit von 1,3 Millionen Franken.
ÖV-Brücke als Kernstück des urbanen Rückgrates in Neuhegi-Grüze
Ein wichtiges Puzzlestück für die Umsetzung des Verkehrskonzepts Neuhegi-Grüze wird konkret: Der Stadtrat hat den Antrag für den Bau der ÖV-Brücke «Querung Grüze» an das Parlament überwiesen. Über den Kredit von 59,4 Millionen Franken wird die Stimmbevölkerung entscheiden. Das Vorhaben ist Teil einer Gesamtverkehrslösung für eine funktionierende wachsende Stadt.
Stadtbaumeister Michael Hauser orientiert sich neu
Stadtbaumeister Michael Hauser verlässt nach zehn Jahren die Stadtverwaltung und wird ab Frühjahr 2017 Mandate in der Privatwirtschaft und von der öffentlichen Hand übernehmen. Hausers grosse Verdienste liegen insbesondere in der Zusammenführung der Aufgaben des ehemaligen Stadtplanungsamts und des einstigen Bereichs Hochbau zum Amt für Städtebau sowie in seiner umsichtigen Stadtplanung vor dem Hintergrund des grossen baulichen Wachstums in der Stadt Winterthur.
Erneuerung der Kanalisation an der Unteren Vogelsangstrasse
Im Zusammenhang mit dem Neubau «Neuer Vogelsang» der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft (GWG) erneuert das Tiefbauamt auf rund 700 Metern die über 80 Jahre alte Kanalisation. Gleichzeitig erneuert Stadtwerk Winterthur die elektrischen Leitungen. Die Bauarbeiten beginnen im Januar 2019 und dauern voraussichtlich bis Ende November.

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