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169 Inhalte gefunden
Neue Konzessionärin für den öffentlichen Plakataushang
Der Vertrag über den öffentlichen Plakataushang aus dem Jahr 2007 läuft Ende 2017 ab. Der neue Vertrag wurde im September öffentlich ausgeschrieben. Für die permanenten Plakatwerbeanlagen und für Drehautomaten an rund fünf Standorten erhielt die «neo advertising sa» den Zuschlag. Die temporäre Plakatierung an Bauwänden geht an die bisherige Konzessionärin, die APG. Die neuen Verträge treten per 1. Januar 2018 in Kraft.
Neuer Revierstützpunkt des Tiefbauamtes in Wülflingen
In der mehrheitlich leerstehenden Scheune des Schlosses Wülflingen soll ein neuer Revierstützpunkt für das Strasseninspektorat realisiert werden. Der Stadtrat beantragt dafür beim Grossen Gemeinderat einen Kredit von 1,3 Millionen Franken.
ÖV-Brücke als Kernstück des urbanen Rückgrates in Neuhegi-Grüze
Ein wichtiges Puzzlestück für die Umsetzung des Verkehrskonzepts Neuhegi-Grüze wird konkret: Der Stadtrat hat den Antrag für den Bau der ÖV-Brücke «Querung Grüze» an das Parlament überwiesen. Über den Kredit von 59,4 Millionen Franken wird die Stimmbevölkerung entscheiden. Das Vorhaben ist Teil einer Gesamtverkehrslösung für eine funktionierende wachsende Stadt.
Tafel ermöglicht Rechtsabbiegen bei Rot
Per 1. Januar 2021 traten Änderungen der Verkehrsregeln und der Signalisations-verordnung zur Veloförderung in Kraft. Heute werden die ersten Signaltafeln angebracht, die das Rechtsabbiegen bei Rot für Fahrrad- und Motorfahrradfahrende ermöglichen. Bis Mitte April soll an 29 Kreuzungen für 43 Abbiegebeziehungen das Rechtsabbiegen bei Rot signalisiert und damit erlaubt werden.
Umbau Knoten Schloss Wülflingen
Mit dem Umbau des Knotens Wülflingerstrasse/Salomon-Hirzel-Strasse wird eine zentrale Massnahme für einen funktionierenden ÖV-Hochleistungskorridor von Wülflingen bis Seen umgesetzt. Um Ausweichverkehr zu verhindern, werden in den Quartieren Oberfeld und Neuwiesen Verkehrsberuhigungsmassnahmen umgesetzt. Das Projekt und die dazugehörige Verkehrsanordnung für die Verkehrsberuhigungs-massnahmen wurden heute publiziert.
Stadtbaumeister Michael Hauser orientiert sich neu
Stadtbaumeister Michael Hauser verlässt nach zehn Jahren die Stadtverwaltung und wird ab Frühjahr 2017 Mandate in der Privatwirtschaft und von der öffentlichen Hand übernehmen. Hausers grosse Verdienste liegen insbesondere in der Zusammenführung der Aufgaben des ehemaligen Stadtplanungsamts und des einstigen Bereichs Hochbau zum Amt für Städtebau sowie in seiner umsichtigen Stadtplanung vor dem Hintergrund des grossen baulichen Wachstums in der Stadt Winterthur.
Erneuerung der Kanalisation an der Unteren Vogelsangstrasse
Im Zusammenhang mit dem Neubau «Neuer Vogelsang» der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft (GWG) erneuert das Tiefbauamt auf rund 700 Metern die über 80 Jahre alte Kanalisation. Gleichzeitig erneuert Stadtwerk Winterthur die elektrischen Leitungen. Die Bauarbeiten beginnen im Januar 2019 und dauern voraussichtlich bis Ende November.
Die Frauenfelderstrasse wird umfassend saniert
Die Frauenfelderstrasse wird im Abschnitt Römerstrasse bis Talwiesenstrasse umfassend saniert. Der Strassenraum wird aufgewertet und für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sicherer ausgestaltet. Das Projekt wird jetzt, vor der Genehmigung durch den Stadtrat, der Bevölkerung zur Mitwirkung unterbreitet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 9,2 Millionen Franken. Nach Abzug der kantonalen Beiträge aus dem Strassenfonds für überkommunale Strassen bleiben der Stadt voraussichtlich Kosten in der Höhe von rund 400 000 Franken.
Anschluss von Elsau an das Abwasser-Entwässerungsnetz von Winterthur
Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Elsau stösst bezüglich Abwassermenge und Reinigungsqualität langfristig an ihre Kapazitätsgrenze und muss saniert werden. Die Gemeinde Elsau verzichtet nun auf eine Sanierung und wird sich ans Entwässerungssystem der Stadt Winterthur anschliessen. Diese Lösung macht sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch Sinn. Der Stadtrat von Winterthur und der Gemeinderat von Elsau haben einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. In Elsau unterliegt der Vertrag noch der Volksabstimmung.
Temporäre Wertstoffsammelstelle beim Bahnhof Töss
Die Bauarbeiten für die neue Überbauung an der Zürcherstrasse 133/135 in Töss (ehemaliger Coop Töss) schreiten zügig voran. Davon betroffen ist auch die bestehende Wertstoffsammelstelle der Stadt Winterthur. Zwischenzeitlich wurde ein Standort für eine Übergangslösung beim Bahnhof Töss (Bahnübergang Reutgasse) gefunden. Die Wertstoffsammelstelle wird in den nächsten Tagen verschoben. Ab Samstag, 7. November 2020, können die Wertstoffe dort entsorgt werden. Als Alternativen stehen weiterhin die beiden nahe gelegenen Wertstoffsammelstellen Eichliacker oder Schlosstal zur Verfügung. Sollten sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an das Abfalltelefon der Stadt Winterthur (052 267 68 68).

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