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76 Artikel gefunden.
Vorläufig Aufgenommene: Integration bleibt zentral
Ab 1. Juli 2018 werden vorläufig aufgenommene Ausländerinnen und Ausländer im Kanton Zürich nicht mehr von der Sozialhilfe unterstützt. Gemäss einem Volksentscheid erhalten sie nur noch Asylfürsorge, die in Bezug auf den Grundbedarf rund ein Drittel tiefer ausfällt. Die Stadt Winterthur muss dennoch mit Mehrkosten in Millionenhöhe rechnen, da sie für die Integration dieser rund 550 Personen zuständig ist.
Fünf Jahre KESB: Rückgang von Massnahmen und Kosten
Nach einer intensiven Aufbauphase ist die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Winterthur-Andelfingen fünf Jahre nach ihrer Schaffung auf Kurs. Das geht aus dem Jahresbericht 2017 hervor. Die bestehenden Kindesschutzmassnahmen gingen in den letzten fünf Jahren stetig zurück, die Erwachsenenschutzmassnahmen blieben trotz Bevölkerungswachstum stabil. Die vielfältigen Aufgaben der KESB werden im Bericht anhand der Themen «Streitige Kinderbelange» und «Vorsorgeauftrag» beispielhaft aufgezeigt.
Stadtrat zieht positive Bilanz: Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention wird weitergeführt
Im Oktober 2016 wurde die Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention (FSEG) der Stadt Winterthur geschaffen – vorerst befristet bis Ende 2018. Aufgrund der Nachfrage nach Beratung und Wissensvermittlung sowie der positiven Wirkung der Fachstelle hat der Stadtrat entschieden, diese weiterzuführen. Der Tätigkeitsbericht der Fachstelle über die ersten 18 Monate weist 76 Beratungen und 50 Aktivitäten zur Wissensvermittlung aus. Der Nationale Aktionsplan zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus (NAP) nennt die Winterthurer Fachstelle als Beispiel für ein gut vernetztes lokales Beratungsangebot und empfiehlt, solche Anlaufstellen zu etablieren.
Asylunterkunft im Busdepot Deutweg wird per Ende Jahr geschlossen
Die Sozialen Dienste der Stadt Winterthur schliessen die Asylunterkunft im ehemaligen Busdepot Deutweg an der Tösstalstrasse per Ende Jahr. Sie wird nicht mehr benötigt, da ab Anfang 2019 die Siedlung Hegifeld wieder eröffnet werden kann. Zudem gelingt es zunehmend, Flüchtlinge und Asylsuchende im regulären Wohnungsmarkt zu integrieren.
Die Spielgruppen Winterthur erhalten zu ihrem 40-Jahr-Jubiläum den städtischen Jugendpreis 2018
Der Jugendpreis der Stadt Winterthur geht 2018 an die Winterthurer Spielgruppen. Fast die Hälfte aller Winterthurer Kinder besucht vor dem Kindergarten eine Spielgruppe. Das Angebot in Winterthur und Umgebung ist gross. Neben «klassischen» Spielgruppen gibt es auch Wald-, Bauernhof- oder Naturgarten-Spielgruppen. Der mit 10 000 Franken dotierte Jugendpreis würdigt das grosse Engagement der Leiterinnen für die frühe Förderung von Kindern aus allen sozialen Schichten.
Verbesserungen des städtischen Angebotes Alterspsychiatrie
Die Betreuung älterer Menschen mit einer psychischen Krankheit wird durch ein Angebot von Alter und Pflege bereits heute gewährleistet. Der Stadtrat hat nun einen Projektierungskredit von 200 000 Franken gesprochen, damit das Angebot verbessert und zeitgemäss gestaltet werden kann. Im Alterszentrum Rosental sind Räumlichkeiten mit Garten für die Abteilung Alterspsychiatrie geplant.
Jugendarbeit: Dynamisch auf neue Entwicklungen eingehen
Die Offene Jugendarbeit Winterthur (OJA) ist stabil aufgestellt und kann dynamisch auf aktuelle Herausforderungen eingehen. Beispielsweise bieten ihre Angebote Flüchtlingen die Möglichkeit, Gleichaltrige kennenzulernen. Ausserdem erfüllt die OJA wichtige Aufgaben in der Prävention und Früherkennung von Extremismus. Dabei sind die klassischen Strategien der Jugendarbeit nach wie vor gültig und geben der Entwicklung neuer Angebote einen Rahmen, wie die soeben erschienene Jahrespublikation «OJA-Einblicke» zeigt.
Sozialkosten: 2017 erneut stabil, künftiger Anstieg absehbar
Die Zahl der Personen, die in Winterthur auf Sozialhilfe oder Zusatzleistungen zur AHV/IV angewiesen sind, stieg auch 2017 weiter an. Dennoch blieben die Sozialkosten in etwa stabil, dies bereits zum vierten Mal in Folge. Diese erfreuliche Kostenentwicklung lässt sich grösstenteils mit übergeordneten Gesetzesanpassungen erklären. Auch zeigen verschiedene operative Massnahmen Wirkung. Der Ausblick auf die nächsten Jahre zeigt jedoch einen deutlichen Kostenanstieg.
Selbstständigkeit und KESB: Wie kann ich vorsorgen?
Mit der Veranstaltung «Selbständigkeit und KESB: Wie kann ich vorsorgen?» greift die Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Winterthur zusammen mit der Pro Senectute ein Thema auf, das viele Menschen beschäftigt. In öffentlichen Vorträgen wird der Gedanke an den Verlust der Selbstständigkeit diskutiert und eingeordnet. Zudem stellt die Erwachsenenschutzbehörde sich und ihre Arbeit vor, und die Pro Senctute Kanton Zürich erklärt den Vorsorgeauftrag.
Gesundheitstag «Gsund und zwäg im Alter» im Alterszentrum Rosental
Das Alterszentrum Rosental bietet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-Jahr-Jubiläum einen Gesundheitstag an. Unter dem Thema «Gsund und zwäg im Alter» finden am Samstag, 29. September 2018, von 11 bis 17 Uhr Vorträge und Workshops zu einem breiten Themenfeld statt.

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