-
Schulhaus Mattenbach wird saniert
-
Die Schulanlage Mattenbach muss dringend saniert werden. Die Gebäudehülle erfüllt die energetischen Anforderungen nicht mehr. Die Fenster müssen ersetzt werden, und es wird eine neue Aussenwärmedämmung installiert. Der Oberstufentrakt und die Primar-schultrakte müssen erweitert werden, damit fehlende Gruppenräume erstellt werden können. Zudem werden die Trakte neu je mit einem Lift erschlossen. Während der Sanie-rungszeit wird die MSW-Liegenschaft an der Hörnlistrasse als Provisorium genutzt, wobei bauliche Anpassungen vorgenommen werden müssen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 18,77 Millionen Franken.
-
Schulhausanlage Hohfurri wird saniert
-
Der Stadtrat hat für die Sanierung der Oberstufen-Schulanlage Hohfurri in Wülflingen einen Kredit von 13,25 Millionen Franken gesprochen und die entsprechenden Ausgaben für gebunden erklärt. Die vorgesehenen Sanierungsmassnahmen umfassen neben Raumanpassungen, energetischen Massnahmen und der Umsetzung gesetzlicher Vor-gaben insbesondere eine Schadstoffsanierung.
-
Drei Mittelstufenklassen der Schule Rychenberg zügeln nach Hegi
-
Auf Beginn des Schuljahres 2018/19 zügeln drei Mittelstufenklassen aus dem Schulhaus Rychenberg in die Schule Hegi. Die Massnahme wurde nötig, weil der neue Sekundarschuljahrgang im Schulhaus Rychenberg drei Klassenzimmer mehr benötigt als der aktuelle. Mit der Eröffnung des Schulhauses Neuhegi steht in Hegi der benötigte Schulraum zur Verfügung.
-
Stadt Winterthur tritt Koalition «Ready! Frühe Kindheit ist entscheidend» bei
-
Der Stadtrat hat den Beitritt der Stadt Winterthur zur Koalition «Ready! Frühe Kindheit ist entscheidend» beschlossen. Die Stadt engagiert sich bereits heute stark in der frühen Förderung, Bildung und Integration von Kindern. Mit dem Beitritt zur «Ready!»-Koalition unterstreicht Winterthur das Engagement erneut, appelliert aber auch an andere Städte, Kantone, den Bund und die Wirtschaft, sich für die Förderung in der frühen Kindheit einzusetzen.
-
Die Morgenbetreuung wird auf das kommende Schuljahr attraktiver und gesünder
-
Das Departement Schule und Sport (DSS) passt die Morgenbetreuung den Bedürfnissen der Eltern an und dehnt die Betreuungszeiten ab dem Schuljahr 2018/19 aus. Den Kindern wird neu ein gesundes Frühstück angeboten.
-
Bewilligung gebundener Ausgaben
-
Im Hinblick auf den Rechnungsabschluss 2017 hat der Stadtrat verschiedene Ausgaben, die nicht in ausreichendem Umfang budgetiert waren, als gebunden erklärt. Dabei geht es um Leistungen, die der Stadt vorgeschrieben sind und von ihr zwingend bezahlt werden müssen. Bei keiner der betroffenen Ausgaben bestand für den Stadtrat ein Spielraum. Die Beschlüsse betreffen die Volksschule beziehungsweise die Sonderschulung.
-
Die Anforderungsstufen in der Sekundarschule werden abgeschafft
-
Die Zentralschulpflege Winterthur hat beschlossen, die verschiedenen Anforderungsstufen in den Fächern Mathematik, Französisch und Englisch auf der Sekundarstufe aufzuheben. Somit besuchen künftig alle Sek-Schülerinnen und -Schüler diese Schulfächer nicht mehr im separierten Unterricht, sondern in ihrem Klassenverband. Eine weitere Änderung, die auf Beginn des kommenden Schuljahrs umgesetzt wird, betrifft die Unterrichtszeiten auf der Kindergartenstufe.
-
Jürg Altwegg blickt auf 100 Amtstage zurück und voraus in die Zukunft
-
Nach etwas mehr als 100 Tagen hat der «neue» Stadtrat Jürg Altwegg an einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Stadtrat Stefan Fritschi auf seine erste Zeit im Departement Schule und Sport zurückgeblickt. Als grosse Herausforderung und wichtige Aufgabe betrachtet er unter anderem das Erschaffen von neuen Lösungsansätzen, um das stetige Wachstum der Sonderschulkosten schnellstmöglich zu bremsen. Zudem gilt es auch künftig rechtzeitig und am richtigen Ort genügend Schul- und Betreuungsraum zur Verfügung stellen zu können.
-
Kauf der Liegenschaft Rudolf Diesel-Strasse 10
-
Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat, den Kauf der Liegenschaft Rudolf Diesel-Strasse 10 für 12,5 Millionen Franken zuhanden der Volksabstimmung zu verabschieden. Die Liegenschaft wird seit 2009 durch das Berufsvorbereitungsjahr «Profil.» genutzt. Die Stadt möchte nun das im Mietvertrag vorgesehene und bis zum Januar 2019 befristete Vorkaufsrecht nutzen. Damit kann das Verwaltungsbudget im Bereich Berufsbildung künftig um jährlich 130 000 Franken entlastet werden.
-
Kredit für zeitgemässe ICT-Infrastruktur der Sonderschulen
-
Die ICT-Infrastruktur der städtischen Sonderschulen ist stark veraltet und muss dringend erneuert werden. Der Stadtrat hat zu diesem Zweck 200 000 Franken als gebundene Ausgaben festgelegt und erteilt die Ausgabenfreigabe.