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Jürg Altwegg blickt auf 100 Amtstage zurück und voraus in die Zukunft

27.10.2017

Nach etwas mehr als 100 Tagen hat der «neue» Stadtrat Jürg Altwegg an einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Stadtrat Stefan Fritschi auf seine erste Zeit im Departement Schule und Sport zurückgeblickt. Als grosse Herausforderung und wichtige Aufgabe betrachtet er unter anderem das Erschaffen von neuen Lösungsansätzen, um das stetige Wachstum der Sonderschulkosten schnellstmöglich zu bremsen. Zudem gilt es auch künftig rechtzeitig und am richtigen Ort genügend Schul- und Betreuungsraum zur Verfügung stellen zu können.

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Nach etwas mehr als 100 Tagen hat der «neue» Stadtrat Jürg Altwegg an einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Stadtrat Stefan Fritschi auf seine erste Zeit im Departement Schule und Sport zurückgeblickt. Als grosse Herausforderung und wichtige Aufgabe betrachtet er unter anderem das Erschaffen von neuen Lösungsansätzen, um das stetige Wachstum der Sonderschulkosten schnellstmöglich zu bremsen. Zudem gilt es auch künftig rechtzeitig und am richtigen Ort genügend Schul- und Betreuungsraum zur Verfügung stellen zu können.

Er sei sehr gut angekommen im neuen Amt, meinte Stadtrat Jürg Altwegg an der Medienkonferenz, die symbolisch im ebenfalls neuen, noch im Bau befindlichen Schulhaus Neuhegi durchgeführt wurde. Das jüngste Winterthurer Schulhaus verfügt über siebzehn Klassenzimmer sowie eine grosszügige Dreifachsporthalle und kann auf Beginn des kommenden Schuljahrs in Betrieb genommen werden.

Zu gewährleisten, dass auch in Zukunft stets genügend Schul- und Betreuungsraum zur Verfügung steht, wird als eine der grossen Herausforderungen gesehen. Nach Möglichkeit sollen «richtige» Schulhäuser, inklusive den benötigten Turn- und Sporthallen, den Schulraumbedarf decken. Es gibt aber durchaus auch Umstände und Situationen, in denen Pavillons eine gute Lösung darstellen, die es weiterhin zu nutzen gilt. Als weitere grosse Herausforderung wird der dringende Handlungsbedarf bei den nach wie vor stark steigenden Sonderschulkosten erachtet. Eine bei der ZHAW in Auftrag gegebene Evaluation hat die Entwicklung der Sonderschulkosten im Detail analysiert. Aufgrund dieser Studie werden nun zusammen mit der Zentralschulpflege neue Lösungsansätze und Instrumente erarbeitet und geschaffen, um die Kostenentwicklung so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen.

Bewusst ist dem neuen Departementsvorsteher auch, dass es in Winterthur an genügend gedeckten Wassersportflächen mangelt. Nebst dem bestehenden Vorschlag einer Traglufthalle über dem Freibadbecken im Geiselweid werden derzeit neue Lösungsansätze geprüft:  Im Zusammenhang mit der anstehenden Sanierung der Schulschwimmanlage an der Wülflingerstrasse ist beispielsweise denkbar, die vorhandene Fläche zu erweitern. Würde anstelle eines Schulbades mit 16 Metern Länge ein 25-Meter-Becken gebaut, könnten die Bedürfnisse des Schulschwimmens, der Wassersportvereine und der Freizeitschwimmer gedeckt werden – und das mit einer guten Energiebilanz.

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