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FAQ Steuererklärung

Mit den Angaben in der Steuererklärung wird eine definitive Schlussrechnung für das Vorjahr erstellt. Gleichzeitig werden Sie für einen provisorischen Bezug für die Steuern des aktuellen Kalenderjahres verwendet.

Kantonales Steueramt Zürich
Support Private Tax
Bändliweg 21
8090 Zürich

Telefonischer Support
vom 1. Februar bis 30. November
Montag - Freitag   08:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00

Telefon 0800 22 88 11

Ausserhalb dieser Zeiten erhalten Sie ganzjährig technischen Support mit dem Supportformular.

Bitte wenden Sie sich telefonisch direkt an den ZHprivateTax Support und halten Sie dabei Ihre AHVN13 bereit, damit die notwendigen Angaben für die Zustellung eines neuen Zugangscodes per Post korrekt erfasst werden können.

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vom 1. Februar bis 30. November
Montag - Freitag   08:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00

Telefon 0800 22 88 11

Ausserhalb dieser Zeiten erhalten Sie ganzjährig technischen Support mit dem Supportformular.

Bitte drucken Sie sämtliche Formulare nochmals als Ganzes aus, damit alle Überträge auf dem neusten Stand sind und unterzeichnen Sie alle entsprechend gekennzeichneten Ausdrucke. Überträge der Ergebnisse aus dem Computerausdruck in die beiden Originalformulare werden nicht mehr verlangt. Die ausgedruckten und unterzeichneten Formulare senden Sie, zusammen mit allen notwendigen Belegen und dem Steuererklärungshauptformular, an das Gemeindesteueramt.

Grundsätzlich sind Steuererklärungen bis zum 31. März einzureichen. Fristverlängerungen können mittels unserem Online-Formular zur Fristerstreckung vorgenommen werden.

Das Gesuch zur Fristerstreckung muss vor Ablauf der Frist schriftlich oder mittels Online Formular beim Gemeindesteueramt eingereicht werden. 

Nein. Eine Fristverlängerung ist nicht mehr möglich. Die Steuererklärung muss innert der in der Mahnung angesetzten Frist eingereicht werden.

Grundsätzlich müssen gewährte Fristen vor deren Ablauf verlängert werden.

Eine Fristerstreckung muss jedes Jahr neu beantragt werden.

Wer die Steuererklärung trotz Mahnung nicht einreicht, wird nach pflichtgemässem Ermessen eingeschätzt. Zudem droht eine Busse.

Gegen den Einschätzungsentscheid (Staats- und Gemeindesteuern) oder die Veranlagungsverfügung (Direkte Bundessteuer) können die Steuerpflichtigen und die Gemeinde innert 30 Tagen nach Zustellung beim kantonalen Steueramt schriftlich Einsprache erheben (§ 140 Abs. 1 StG). Diese Einsprache ist einzureichen bei:

Kantonales Steueramt Zürich
Dienstabteilung Akten- und Datenpflege
Zentrales Register & Datenpflege
 
Bändliweg 21
Postfach
8090 Zürich

Die Frist von 30 Tagen ist nicht erstreckbar. Einsprachen per E-Mail oder Fax sind ungültig (gem. Verwaltungsgerichtsentscheid vom 25.10.2006).
Bei Unterlassung der Einsprache wird die Einschätzung rechtskräftig.

Nein. Gemäss Verwaltungsgerichtsentscheid vom 25.10.2006 muss die Einsprache schriftlich, mit eigenhändiger Originalunterschrift erfolgen.

Um ein späteres Nachsteuer- und Bussenverfahren zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, fristgerecht (30 Tage nach Zustellung) schriftliche Einsprache gegen die zu tiefe Ermessenseinschätzung zu erheben. 

Diese Einsprache ist einzureichen bei: 

Kantonales Steueramt Zürich
Dienstabteilung Akten- und Datenpflege
Zentrales Register & Datenpflege
 
Bändliweg 21
Postfach
8090 Zürich 

Ja. Die Steuererklärung muss jährlich ausgefüllt und eingereicht werden, auch bei gleichbleibenden Einkünften.

Ja. Ab der Steuererklärung 2002 sind Sie verpflichtet, sämtliche im fraglichen Jahr erhaltenen Kapitalleistungen in der Steuererklärung zu deklarieren. Diese Pflicht besteht unabhängig davon, ob die Kapitalleistung bereits besteuert wurde oder nicht. Auch die zum Zeitpunkt des Ausfüllens und Einreichens der Steuererklärung bereits besteuerten Kapitalleistungen sind in der Steuererklärung aufzuführen.

Im Kanton Zürich werden Erbengemeinschaften nicht separat besteuert. Es gibt daher kein Steuererklärungs-Formular "Erbengemeinschaften". Einkommen und Vermögen aus unverteilten Erbschaften sind ab dem, auf den Todestag folgenden Tag von den einzelnen Erben anteilsmässig (entsprechend ihrer Erbquote) zu versteuern, bzw. in der Steuererklärung (unter Ziffer 5.3 und 30.5) zu deklarieren. Der Steuererklärung ist zudem eine Aufstellung über Vermögen und Ertrag der Erbengemeinschaft beizulegen.

Grundsätzlich ist die Steuererklärung von der steuerpflichtigen Person persönlich zu unterzeichnen. In der Praxis wird die Unterschrift des Vertreters bei Verhinderung der steuerpflichtigen Person wegen schwerer Krankheit oder Landesabwesenheit anerkannt.

Bei Fragen betreffend IPV wenden Sie sich bitte an die Sozialen Dienste

Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Sämtliche Weisungen und Merkblätter des Zürcher Steuerbuches finden Sie hier.

Der Antrag auf pauschale Steueranrechnung ist einzureichen bei:

Kantonales Steueramt
Bändliweg 21
Postfach
8090 Zürich

Die Formulare für die pauschale Steueranrechnung / Rückbehalt USA (DA-1, etc.) finde Sie hier

Die Formulare für die Rückerstattung der ausländischen Quellensteuern (R-D1 etc.) und der Verrechnungssteuer (Formular 25, etc.) können auf der Homepage der eidgenössischen Steuerverwaltung  heruntergeladen werden.

Die Formulare DA-1, etc. und R-D1 etc. können zudem beim

Kantonalen Steueramt Zürich
Steueranrechnungen
Bändliweg 21
Postfach
8090 Zürich

Tel. +41 43 259 38 02

angefordert oder persönlich beim Empfang bezogen werden.

Hier  finden Sie die entsprechende Verordnung.

Es gelten die gleichen Grundsätze wie für alle Selbstanzeigen. Eine Selbstanzeige ist, unter Einhaltung der übrigen Bedingungen, so lange möglich, als keine Steuerbehörde Kenntnis von der Hinterziehung hat. Selbstanzeigen für bisher nicht deklarierte Konten in AIA-Staaten werden deshalb zugelassen, ausser die Hinterziehung sei tatsächlich bereits entdeckt worden. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn das Steueramt die AIA-Meldung des ausländischen Kontos mit dem Steuerdossier des betroffenen Steuerpflichtigen vergleicht und feststellt, dass das Konto in der Vergangenheit nicht deklariert worden ist.

Weitere Informationen.

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