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2022: Mehrkosten von 3,65 Millionen Franken für ukrainische Geflüchtete
Der Krieg in der Ukraine und die damit einhergehende hohe Zahl an Geflüchteten seit März 2022 haben finanzielle Folgen für die Stadt Winterthur. Bei den Personalkosten kommt es für 2022 zu Mehrkosten von rund 1,4 Millionen Franken. Diese Kosten hat der Stadtrat für gebunden erklärt und damit eine Budgetüberschreitung in gleicher Höhe bewilligt. Bei den Unterstützungsleistungen kommt es zu Mehrkosten von rund 2,25 Millionen Franken, wobei das Budget hier voraussichtlich nicht überschritten wird.
Verlängerung befristet reduzierter Wassertarif
Der Stadtrat hat beschlossen, die befristete Reduktion des Wassertarifs von 2022 um ein Jahr zu verlängern. Ein bezogener Kubikmeter Wasser kostet auch 2023 60 Rappen. Die Reduktion gilt nur für die Verbrauchsgebühr. Mobile Wasseranschlüsse wie beispiels-weise solche auf Baustellen sind davon ausgenommen. In diesem Zusammenhang passt der Stadtrat die seit dem 1. November 2010 gültige Tarifordnung betreffend Abgabe von Wasser an.
Vergütung 2023 von Stadtwerk Winterthur an Steuerhaushalt
Die Vergütung von Stadtwerk Winterthur an den steuerfinanzierten Haushalt der Stadt beträgt 2023 voraussichtlich 9,5 Millionen Franken. Der Stadtrat hat dem Stadtparlament einen entsprechenden Antrag überwiesen.
«Open Day» und gratis Eintritt in die Eissportanlage Deutweg
Am 6. November 2022 findet von 10 bis 17 Uhr in der Eissportanlage Deutweg der «Open Day» mit einem bunten Programm statt. Bereits ab 9 Uhr ermöglicht die Stadt Winterthur freien Eintritt für alle. Für das Rahmenprogramm sorgen der Eishockey Club Winterthur und der Winterthurer Schlittschuhclub.
Gaspreise steigen auf Anfang 2023
Die Gaspreise in Winterthur steigen per 1. Januar 2023 durchschnittlich um 3,19 Rappen pro Kilowattstunde an. Dies hat der Stadtrat beschlossen. Mit dem Krieg in der Ukraine und der damit verbundenen Gasverknappung sind die Beschaffungspreise an den Handelsmärkten auf einem historischen Höchststand. Der Preisüberwacher hat die geplante Gaspreiserhöhung gutgeheissen.
30 Jahre Kulturzentrum Alte Kaserne
Seit 1992 steht das grosse Fachwerkhaus am Rande der Winterthurer Altstadt der Bevölkerung für kulturelle Aktivitäten zur Verfügung. Zu seinem 30-Jahr-Jubiläum blickt das Kulturzentrum am Samstag, 5. November, nicht einfach zurück auf sein erfolgreiches Wirken, sondern lädt ein zu «Big Swing & Casino Night».
Stilllegung diverser Gasleitungen im Mattenbach-Quartier
Die Bauarbeiten zur Stilllegung von Gasleitungen im Mattenbach-Quartier haben begonnen. Im Zuge der Energiewende wird Gas gemäss kantonalem Energiegesetz künftig nur noch in Ausnahmefällen als Gebäudewärme eingesetzt. In Winterthur wird sich deshalb die Gasversorgung aus vielen Gebieten zurückziehen und die Leitungen werden schrittweise stillgelegt.
Teilnahme-Rekord in freiwilligen Schulsportkursen
Noch nie haben sich so viele Schülerinnen und Schüler für einen Schulsportkurs angemeldet wie im laufenden Semester. Knapp 2000 Kinder und Jugendliche besuchen aktuell eine zusätzliche vierte Sportlektion. Die Kapazitätsgrenze bei den Hallenkursen ist erreicht.
Neues Mitglied im Stadtparlament
Der Stadtrat hat ein neues Mitglied des Stadtparlaments für gewählt erklärt. Simon Gonçalves (EDU) ersetzt per 2. November 2022 den einen Tag davor zurücktretenden Zeno Dähler. Gonçalves wurde 1988 geboren und ist Community-Manager und Musiker.
Neuer Leiter für das Schulamt bestimmt
Das Schulamt der Stadt Winterthur erhält eine neue Leitung. Der Stadtrat hat Marc Tschann zum Nachfolger von David Hauser bestimmt, der anfangs 2023 neue Aufgaben übernehmen wird. Marc Tschann ist Pädagoge und Betriebswirtschafter und bringt eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Bildung und Bildungsmanagement mit. Er tritt seine neue Stelle am 1. Februar 2023 an.

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