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2447 Inhalte gefunden
Strassenbauprojekt Frauenfelderstrasse festgesetzt
Für das Strassenbauprojekt Frauenfelderstrasse im Abschnitt Stadtrainbrücke bis Tal-wiesenstrasse wurde vor einem Jahr die öffentliche Planauflage durchgeführt. Gegen das Projekt gingen fünf Einsprachen von direkt betroffenen Liegenschaftseigentümerin¬nen, drei von Privatpersonen im weiteren Umfeld und zwei von Verbänden inklusive be¬teiligter Privatpersonen ein. Mit allen fünf direkt betroffenen Liegenschaftseigentümerin¬nen konnte eine Einigung erzielt werden. Der Stadtrat ist auf die übrigen Einsprachen wegen fehlender Legitimation nicht eingetreten und hat das Projekt festgesetzt. Gegen diesen Beschluss können die Einsprechenden Rekurs beim Regierungsrat einreichen. Der Stadtrat hat mit der Projektfestsetzung auch Ausgaben von rund 11,4 Millionen Franken bewilligt. Nach Abzug der kantonalen Beiträge bleiben der Stadt voraussichtlich Kosten in der Höhe von rund 1,3 Millionen Franken.
Stadtbus bedauert Unzufriedenheit der Gewerkschaft
Stadtbus bedauert den vom VPOD angekündigten Warnstreik des Fahrpersonals. Dieser ist nicht verhältnismässig. Stadtbus ist bemüht, die Auswirkungen auf den Busbetrieb und damit negative Konsequenzen für die Fahrgäste zu verhindern.
Gespräche mit Gewerkschaft gehen weiter
Der VPOD hatte heute Dienstagmorgen zu einem Warnstreik aufgerufen. Dutzende externe Akivist:innen, die der VPOD aufgeboten hatte, sorgten für die Blockade des Depots Grüzefeld sowie einiger Linienbusse am Hauptbahnhof. Stadtbus hat dafür kein Verständnis. Trotzdem ist Stadtbus weiterhin gesprächsbereit.
Mobiles Grün für die Altstadt
Mit den bewährten mobilen Grünelementen «MobiGrün» bringt Stadtgrün Winterthur schnellwachsende Gehölze, Blühsträucher und Stauden in die Altstadt. Die aus Win-terthurer Holz konstruierten fünfeckigen Pflanzentröge mit Sitzgelegenheiten sollen an 11 ausgewählten Standorten in der Altstadt für maximal fünf Jahre platziert werden. Eine entsprechende Baueingabe ist eingereicht.
Wohnraumfonds zur Förderung gemeinnütziger Wohnungen
Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament zuhanden der Stimmberechtigten die Schaffung eines städtischen Wohnraumfonds. Er setzt damit einen Auftrag der Winterthurer Stimmbevölkerung um und stärkt gezielt den gemeinnützigen Wohnraum.
Stadt fördert gemeinnützigen Wohnraum mit weiterem Darlehen
Der Stadtrat gewährt der Baugenossenschaft Glattal Zürich (BGZ) für den Kauf einer Wohnsiedlung an der Büelhofstrasse in Winterthur-Seen ein Darlehen von zwei Millionen Franken. Er nutzt dazu den von der Stimmbevölkerung bewilligten Rahmenkredit und stärkt damit gezielt den gemeinnützigen Wohnraum.
Neue Photovoltaikanlagen auf fünf städtischen Liegenschaften
Der Stadtrat hat Kredite von gesamthaft 1 104 300 Franken für den Bau von Photovoltaikanlagen auf Dächern von fünf städtischen Liegenschaften in Winterthur beschlossen. Die Anlagen produzieren künftig Solarstrom für 98 durchschnittliche Familienhaushalte.
Der Stadtrat ist bereit zu weiteren Gesprächen
Im Nachgang zum Warnstreik bei Stadtbus hat eine städtische Delegation in den letzten Tagen Gespräche mit dem Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD, vertreten durch Micha Amstad und vier Stadtbusmitarbeitende) geführt. Die städtische Vertretung hat dabei einen Vorschlag für das weitere Vorgehen gemacht, wie Lösungen zu den ge-stellten Forderungen gefunden werden könnten. Der Stadtrat ist zu weiteren Gesprächen und konkreten Verhandlungen bereit.
Drei städtische Abstimmungsvorlagen am 14. Juni 2026
Der Stadtrat hat für den Urnengang vom 14. Juni 2026 drei Vorlagen zur Abstimmung festgesetzt.
Trotz Streikandrohung: Der Stadtrat zeigt weiterhin Gesprächsbereitschaft
Eine Delegation des Stadtrats und von Stadtbus unter Einbezug der Leiterin des Personalamts versuchte in den letzten Tagen in Verhandlungen mit dem Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) zu treten. Dabei wurde dem VPOD ein weiterer Verhandlungstermin am 24. März angeboten. Der VPOD stellt gleichzeitig Forderungen, die bis nächsten Mittwoch erfüllt sein müssen – ansonsten ein Streik ausgerufen wird. Der Stadtrat nimmt das mit Bedauern zur Kenntnis und ruft die Belegschaft zu weiteren Verhandlungen auf.

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