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Ergebnisse der Sicherheitsbefragung
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Die grosse Mehrheit der Bevölkerung fühlt sich in Winterthur sicher. Dies geht aus der Befragung hervor, die im Juni 2025 in Winterthur durchgeführt wurde. Als grösste Probleme werden Littering und rücksichtsloses Verhalten im Strassenverkehr genannt. Die Befragten wünschen sich mehr Patrouillen sowie mehr Schutz für Fussgänger:innen und Velofahrer:innen. Die Stadtpolizei geniesst bei der Bevölkerung grosses Vertrauen – 80 Prozent sind mit ihr eher bis sehr zufrieden.
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Sanierung und Erweiterung der Schulergänzenden Betreuung Tiefenbrunnen
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Die Stadt Winterthur saniert die Schulergänzende Betreuung Tiefenbrunnen und erhöht deren Kapazität. Sie reagiert damit auf die steigenden Betreuungszahlen. Für die Sanierung hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von rund 623'000 Franken beschlossen. Die Kosten für die Erweiterung liegen dem Parlament zur Bewilligung vor.
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Tempo 30 auf der Tösstal- und Wülflingerstrasse
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Das Sanierungsprojekt Tösstalstrasse, von Zwingliplatz bis Landvogt-Waser-Strasse, wird nach § 16 Strassengesetz öffentlich aufgelegt. Zum Schutz der Anwohnenden vor übermässigem Lärm wird auf dem gesamten Abschnitt Tempo 30 angeordnet. Verkehrsanordnungen zu Tempo 30 werden zeitgleich auch für den Abschnitt im Dorfkern Seen und für die Wülflingerstrasse, vom Knoten Schloss bis zur Härti, publiziert.
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Information zur städtischen Abstimmungsvorlage vom 30. November 2025
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In der Stadt Winterthur wird am 30. November 2025 nur über eine kommunale Vorlage abgestimmt (Neue Zuständigkeit für die Festlegung der Anzahl der Wahlbüromitglieder). Zur Vorlage wird keine Medienkonferenz durchgeführt. Interessierte Medien können sich für die Berichterstattung im Bedarfsfall an die Stadtkanzlei wenden.
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Die Testplanung zum Stadtraum Hauptbahnhof geht los
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Wie soll sich das Umfeld des Winterthurer Hauptbahnhofs in den nächsten Jahrzehnten weiterentwickeln? Für die städtische Testplanung, die erste Antworten und Entscheidungsgrundlagen liefern soll, werden nun Planungsteams gesucht. Die Testplanung wird begleitet durch einen breit abgestützten Mitwirkungsprozess. Zudem soll ab heute eine Umfrage zum Hauptbahnhof Stimmen aus der Bevölkerung abholen.
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Nach ETH-Bericht: Winterthur erwartet Bekenntnis des Bundes zu wichtigen Infrastrukturprojekten
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Das Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat seine grossen Infrastrukturprojekte für Schiene und Strasse durch die ETH Zürich überprüfen und priorisieren lassen. Der Bericht «Verkehr ‘45», der heute vorgestellt wurde, betrifft zentrale Projekte für Winterthur, darunter den Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren, den S-Bahn-Halt Grüze Nord und die SBB-Ausbauten in Oberwinterthur. Der Winterthurer Stadtrat zeigt sich alarmiert darüber, dass der Bericht die Wichtigkeit einzelner Massnahmen verkennt. Ein Verzicht auf die Haltestelle Grüze Nord und Verschiebung der sechsspurigen A1-Umfahrung auf die Zeit nach 2045 wäre ein grosser Fehler und würde die Stadtentwicklung in Winterthur entscheidend zurückwerfen.
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Winterthur bezieht hochalpinen Solarstrom
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Die Stadt Winterthur schliesst einen Stromliefervertrag ab über den Bezug von Solarstrom von der hochalpinen Solaranlage «Sedrun Solar». Die Laufdauer des Vertrags beträgt 20 Jahre. Sedrun Solar ist eine der ersten hochalpinen Grosssolaranlagen und geht dieses Jahr teilweise in Betrieb. Hochalpine Solaranlagen tragen insbesondere im Winter zur Versorgungssicherheit bei.
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Freiraumstrategie Winterthur – für zukunftsfähige Grünräume
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Öffentliche Freiräume wie Grünanlagen, Pärke, Baumalleen, Kulturland und Wald sind elementare Lebensräume einer Stadt. Kontinuierliches Bevölkerungswachstum und da-mit einhergehende bauliche Verdichtung führen zu einem steigenden Nutzungsdruck auf diese grünen Lebensadern. Mit der Freiraumstrategie schafft die Stadt die Voraussetzung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Freiraumentwicklung Winterthurs.
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Neue Gemeinschaftsgrabanlage auf dem Friedhof Oberwinterthur
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Urnengräber im Oberwinterthurer Gemeinschaftsgrab sind ein grosses Bedürfnis. Auf dem Friedhof Oberwinterthur hat Stadtgrün Winterthur deshalb eine zweite Gemeinschaftsgrabanlage erstellt. Das neue Urnenfeld liegt unterhalb des bestehenden Gemeinschaftsgrabes, das vollständig belegt ist.
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«Alles. Ganz nah.»: Stadt beteiligt sich an der IG Neuhegi
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Seit dem 1. Oktober 2025 ist die Interessengemeinschaft Neuhegi unter dem Motto «Neuhegi. Alles. Ganz nah.» aktiv. Der Zusammenschluss grosser Grundeigentümer:innen im Umfeld der S-Bahn-Station Hegi verfolgt das Ziel, die Identität des Quartiers Neuhegi zu stärken und seine Attraktivität für Gewerbetreibende, Bewohnende und Besuchende zu steigern. Durch ihre Mitgliedschaft in der IG Neuhegi setzt die Stadt ein Zeichen für die Unterstützung des innovativen Vorgehens.