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Der Kunstrasenplatz Flüeli wird totalsaniert
Das Doppelkunstrasenfeld auf der Sportanlage Flüeli ist wegen massiver Unebenheiten und aufgrund seines Alters dringend sanierungsbedürftig. Der Stadtrat hat deshalb gebundene Kosten in der Höhe von 2,7 Millionen Franken für eine Totalsanierung bewilligt. Die Bauarbeiten sollen in diesem Sommer ausgeführt werden.
Nexpo – die neue Expo: Zehn Städte für eine Landesausstellung
Die zehn grössten Städte der Schweiz haben entschieden, die Idee einer gemeinsamen Landesausstellung weiter zu verfolgen. Die Nexpo – als neue und neuartige Landesausstellung – verbindet Stadt, Agglomeration und Land. In einem partizipativen Prozess lanciert sie die Debatte über den Gemeinsinn der Schweiz von morgen. Die Städte gründen einen Verein, um die Idee weiterzuentwickeln und Partnerinnen und Partner zu gewinnen.
Winterthur soll bis 2050 klimaneutral sein
Zur Erreichung des Ziels Netto-Null Tonnen CO2 bis 2050 hat der Stadtrat ein Paket mit 54 Klimaschutzmassnahmen geschnürt. Die dazugehörige Umsetzungsplanung konkretisiert den Weg bis 2028 und bereitet den Pfad für die Zeit danach vor. Das Zwischenziel heisst 1 Tonne CO2 pro Person und Jahr bis 2035. Bis 2050 will Winterthur klimaneutral sein und soll unter dem Strich keine Treibhausgase mehr ausstossen. Für die Stadtverwaltung sel-ber setzt der Stadtrat das Netto-Null-Ziel bis 2035.
Stadtbus war 2020 so pünktlich wie noch nie
96 Prozent aller Fahrten von Stadtbus Winterthur waren 2020 pünktlich. Damit hat Stadtbus einen neuen Höchstwert erreicht. Die hohe Pünktlichkeit ist primär eine Folge der Corona-Massnahmen und der dadurch entstandenen Entspannung der Verkehrssituation auf den Strassen. Dies ist aber ein trügerisches und instabiles Bild, da sich die Verkehrsmittelwahl stark zu Gunsten des Autos und somit zu Ungunsten des ÖV entwickelt hat.
Hegistrasse: Umsetzung der Veloschnellroute beim Knoten Baumschulstrasse und Anpassungen «Querung Grüze»
Im Zuge von Strassen- und Werkleitungsarbeiten soll beim Knoten Hegi-/Baumschul-strasse die vorgesehene Veloschnellroute umgesetzt werden. Zudem wurde das Projekt für die SBB-Haltestelle Grüze Nord weiter konkretisiert, was Anpassungen an der «Querung Grüze» im Abschnitt Hegistrasse zur Folge hat. Beide Projekte werden im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens nun öffentlich aufgelegt.
Holzrücken mit Pferdekraft
Nach den Schneefällen im Januar liegen in den Winterthurer Wäldern trotz intensivem Einsatz des Forstpersonals noch viele umgestürzte Fichten. Diese drohen mit wärmerem Wetter zu Brutnestern für Borkenkäfer zu werden. Zur boden- und umweltschonenden Entfernung der Stämme setzt die Stadt unter anderem auf Pferdekraft.
Hitzecheck für die Lokstadt
Mit einer Klimamodellierung hat das Amt für Städtebau für die Lokstadt untersuchen lassen, wie sich die Gestaltung von Gebäuden und Freiraum auf die Aussentemperaturen an heissen Sommertagen auswirkt. Die Pilotstudie wurde im Rahmen des Programms Smart City Winterthur durchgeführt.
Sportrasen Stadion Schützenwiese
Aufgrund der nach wie vor ungenügenden Qualität des neuen Sportrasens im Stadion Schützenwiese will der FC Winterthur auch seine weiteren Heimspiele bis sicher Ende April auswärts bestreiten. Diese Zeit nutzen die Fachleute der Stadt und der am Bau beteiligten Unternehmen für intensive Pflegemassnahmen, so dass im Mai 2021 ein einwandfreier Rasen zur Verfügung stehen soll. Gleichzeitig hat die Stadt eine externe Bodenanalyse in Auftrag gegeben, um allfällige Baumängel auszuschliessen.
Neue Bereichsleitung Soziale Dienste
Daniel Knöpfli ist der neue Leiter Soziale Dienste. Er verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Verwaltung und einen ausgewiesenen Leistungsausweis im Sozialbereich. Daniel Knöpfli tritt die Leitung der Sozialen Dienste am 1. Oktober 2021 an.
Sanierung und Aufwertung der Unteren Vogelsangstrasse
Die Untere Vogelsangstrasse wird im Abschnitt von der Storchenbrücke bis zu Auwiesenstrasse saniert. Das Projekt umfasst die Aufwertung des Strassenraumes sowie die Erneuerung der Werkleitungen. Die Sicherheit wird erhöht, und es werden insbesondere Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr umgesetzt. Die Kosten belaufen sich auf rund 6,6 Millionen Franken, wobei 4,6 Millionen Franken gebundene Ausgaben darstellen. Über die verbleibenden rund zwei Millionen Franken hat der Grosse Gemeinderat zu befinden. Der grösste Teil der Kosten kann dem Strassenfonds belastet werden, für die Stadt entstehen Nettokosten von 316 000 Franken.

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