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Smart City Projekte

Die Stadt Winterthur konnte bereits mehrere Smart-City-Projekte umsetzen. Die Projekte wurden in interdisziplinären Teams aus der Stadtverwaltung und gemeinsam mit Partnern (Hochschulen, Unternehmen, Startups etc.) realisiert.

Folgende Projekte werden 2020 mit einer Anschubfinanzierung gefördert:

Elektro-Sammelfahrzeug: Wir sammeln smart ...

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Quelle: Designwerk

Die Stadt Winterthur will ihre Kehrichtsammlung möglichst emissionsarm durchführen. Dafür sollen alternative Antriebe wie z. B. der Elektroantrieb zum Einsatz kommen.  Das erste Elektro-Sammelfahrzeug für den Entsorgungsdienst in der Stadt Winterthur ist ein Schritt auf dem Weg zu einer stadtverträglichen und nachhaltigen Mobilität. Zusätzlich sollen in einer Zusammenarbeit mit der Designwerk Products AG und der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften verschiedene Massnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit überprüft werden.

Digitalisiertes, smartes Naturfundbüro

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Fundstücke aus der Natur können im Naturmuseum abgegeben werden. Sie werden von Fachleuten identifiziert und in der Sammlung ausgestellt. Der Neugier sind aber Grenzen gesetzt, wenn die Hobbyforscherinnen und -forscher nur vor Ort die Ausstellung begutachten können. Deshalb sollen die Fundstücke digital zugänglich gemacht werden. Sie können so jederzeit betrachtet und kommentiert werden. Auf spielerische Weise können Interessierte sich so der Naturwissenschaft widmen.

Fuss- und Veloverkehr-Förderung durch Datenanalyse

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Winterthur verfügt über ein gut ausgebautes Velowegnetz, das emissionsfreien Verkehr unterstützt. Dies wirkt sich positiv auf die Umwelt und die Lebensqualität in der Stadt aus. Dieses Projekt soll mittels Auswertung von anonymisierten Daten zu Fuss- und Veloverkehr dazu beitragen, den Fuss- und Veloverkehr durch geeignete Massnahmen zu fördern.

Pilot-Klimasimulation Lokstadt

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Die Hitze wird in unseren asphaltierten Städten gespeichert, sodass die Temperatur höher als im grünen Umland ist. Der Städtebau muss in Zeiten des Klimawandels überdacht werden. Hitzeinseln sind so zu verändern, dass sie sich durch smarte Massnahmen abkühlen. Dazu können z. B. andere Materialien, hellere Farben oder Bäume eingesetzt werden. Mit diesem Smart-City-Projekt will die Stadt Winterthur auf Basis einer Pilot-Klimasimulation die richtigen Massnahmen für die Lokstadt identifizieren. Neue Erkenntnisse und Technologien sollen helfen, den Städtebau der Zukunft zu definieren.

Nachbarschaftshilfe in der Winterthur-App

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Die Stadt Winterthur verfügt schon seit Längerem über eine eigene App. Aus Anlass der Corona-Krise wurde diese um ein Portal für Nachbarschaftshilfe erweitert. Dieses Zusatzmodul soll Hilfe in der Not bieten, aber auch darüber hinaus. Es ist wünschenswert, die Nachbarschaftshilfe weiter auszubauen und nach der Corona-Krise beizubehalten.

Geförderte Projekte 2019

Virtual Smart Winti Hero

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In dieser interaktiven Fortsetzung vom Virtual Energy Hero warten verschiedene Missionen darauf erfüllt zu werden, indem auf smarte Weise Ressourcen gespart und die Lebensqualität in der Stadt erhöht werden sollen. Die verschiedenen Facetten der Smart City Winterthur werden beleuchtet und erlebbar gemacht. Das Spiel, welches vom BFE ermöglicht und durch die ZHAW entwickelt wurde, soll an öffentlichen Anlässen die Bevölkerung sensibilisieren und motivieren, sich als smarte Bürgerinnen und Bürger zu engagieren.

Chatbot zur Einbürgerung

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Die Stadtkanzlei setzt mit diesem Projekt als Pilot einen Chatbot in der Einbürgerung ein. Der kleine Software-Agent soll helfen, wiederkehrende Fragen automatisiert zu beantworten. Die Stadt Winterthur erhofft sich durch dieses Pilotprojekt Erkenntnisse zu sammeln, wie Chatbots auch in weiteren Bereichen eingesetzt werden können.

Engage Winterthur

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Im Rahmen des Pilotprojekts «Engage Winterthur» können Jugendliche durch eine App der Jugendinfo miteinander sowie mit Politikerinnen und Politikern diskutieren. Die Stadt arbeitet im Projekt als offizielle Partnerin mit dem Dachverband Schweizer Jugendparlamente zusammen.

E-Cityplan

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Heute stehen in Winterthur rund 30 Cityplan-Anlagen. Auf diesen analogen Stadtplänen sind die Buslinien und das Strassenverzeichnis von Winterthur zu sehen. Da die Anlagen ab 2023 erneuert werden müssen, wird nun geprüft, welche Vorteile elektronische Stadtpläne hätten. Die E-Citypläne, die in diesem Pilotprojekt evaluiert werden, sind mit einem robusten und wetterfesten Touchscreen ausgestattet. Auf diesen können interaktiv Informationen abgerufen werden, zum Beispiel zu Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Museen, Restaurants und Hotels. Mittels QR-Code können die gewünschten Informationen auf das Smartphone übertragen und so auch Wegbeschreibungen aktiviert werden.

Quartierleben Pilot Neuhegi

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Der Stadtrat will Quartier-Apps zur digitalen Vernetzung von Nachbarschaften einsetzen – dies hält er in seinem Legislaturprogramm 2018 – 2022 fest. Er will damit den sozialen Zusammenhalt fördern. Gerade in einem Quartier, das nicht über Jahrzehnte zusammengewachsen ist, sondern neu gebaut wurde, erleichtert eine digitale Anwendung den Kontakt unter den Menschen. Deshalb hat die Stadt gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Neuhegi ein neues Modul für die Winterthur App entwickelt: eine eigene, smarte Plattform für das Quartier. Längerfristig ist die Idee, dasselbe Modul auch für andere Stadtteile bereitzustellen.

Licht nach Bedarf

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Bereits jetzt sind verschiedene «smarte» Projekte im Bereich der öffentlichen Beleuchtung in und um Winterthur im Gange. Eine bedarfsorientierte Beleuchtungssteuerung von Velowegen in Wülflingen bei der Schützenwiese oder die intelligenten LED-Leuchten in einem Wohnquartier im Eichliacker sind erste Beispiele von erfolgreich umgesetzten Projekten. Nun soll die öffentliche Beleuchtung der Stadt Winterthur Schritt für Schritt noch intelligenter werden – gerade auch an den Hauptverkehrsstrassen. Weil diese aber nochmals massiv komplexer sind und andere Anforderungen erfüllt werden müssen, braucht es dafür neue Ideen und Technologien.

Geförderte Projekte 2018

Live Online-Schalter

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Das Steueramt kann physisch oder via Internet erreicht werden. Neu gibt es auch die Möglichkeit, mit Steuerberaterinnen und Steuerberatern eine Chat- oder Videoberatung zu erhalten. Der persönliche Kontakt bleibt dabei erhalten, der Zeitaufwand für die Anfahrt fällt weg. Das ist der Mehrwert dieses Smart-City-Projekts.

Smart City Dashboard

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Eine bereits im Test vorhandene Datenplattform zur Verwaltung von Sensordaten im Bereich Verkehrszählung wird durch zusätzliche Test-Sensoren (Lärm, Luftbelastung etc.) erweitert. Die Daten sollen in einem Dashboard dargestellt und von verschiedenen städtischen Stellen genutzt werden können.

Social Power Projekt

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Wie kann man Menschen dazu bewegen, Energie zu sparen? In einer Wettbewerbssituation sind sie eher dazu bereit, eine Anstrengung zu unternehmen – so die Annahme und Forschungsthese. Diese sollen durch eine Spiel-App überprüft werden. Drei Gruppen wurden gebildet: Bei der ersten galten Wettbewerbsregeln, bei der zweiten tauschten sich die Mitglieder beratend aus, und eine dritte war die Kontrollgruppe, welche nicht über die App verfügte.

Weitere Informationen.

Zuständige Stelle

Fachstelle Smart City Telefon +41 52 267 68 57

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