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2344 Inhalte gefunden
Stadtrat will Armut mit Bildung begegnen
Die Stadt Winterthur hat eine Bildungsstrategie für geringqualifizierte Personen erarbeitet. Diese zeigt auf, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht, setzt Ziele und nennt 14 Massnahmen. Die Erarbeitung einer Bildungsstrategie für geringqualifizierte Personen ist Teil des stadträtlichen Legislaturprogramms 2022–2026.
Münzkabinett und Antikensammlung werden in «light-Form» weitergeführt
Die Stadt Winterthur sichert die Zukunft ihres Münzkabinetts: Mit einer neuen Rechtsverordnung wird das Museum in eine sogenannte «light-Form» überführt. Im Zentrum stehen künftig Vermittlung, Digitalisierung und wissenschaftliche Kooperation – der klassische Ausstellungsbetrieb wird gezielt reduziert.
Sirenentest am Mittwoch, 4. Februar 2026
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Um 13.30 Uhr wird in der Stadt Winterthur und der Gemeinde Seuzach der «Allgemeine Alarm» ausgelöst. Es müssen keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen ergriffen werden.
Grundlagenstudie zum Wirtschaftsverkehr in Winterthur
Der Wirtschaftsverkehr trägt entscheidend zur Lebensqualität der Bevölkerung bei. Er sichert die Versorgung der Stadt und umfasst vielfältige Funktionen wie Warenlieferungen für Handel und Gewerbe, Paketdienste sowie die Versorgung von Baustellen. Eine neue Grundlagenstudie des Amts für Stadtentwicklung und des Tiefbauamts liefert Erkenntnisse, wie die Bedürfnisse des Wirtschaftsverkehrs besser in die städtischen Mobilitätsstrategien integriert werden können.
Leiter Informatikdienste verlässt die Stadtverwaltung
Christian Manser, Leiter der Informatikdienste der Stadt Winterthur, verlässt die Stadtverwaltung per Ende Juni 2026 auf eigenen Wunsch. Der Stadtrat bedauert den Entscheid und dankt Christian Manser für sein wertvolles Engagement.
Biotopbäume: Mehr Naturvielfalt in der Stadt
Stadtgrün Winterthur kontrolliert die städtischen Bäume im Siedlungsgebiet regelmässig. Bruchgefährdete Bäume werden durch Jungbäume ersetzt. Neu werden die Bäume, wo möglich, nicht mehr vollständig gefällt, sondern stark zurückgechnitten und als soge-nannte «Biotopbäume» stehengelassen. Diese bieten zahlreichen Lebewesen einen wert-vollen Lebensraum und leisten einen Beitrag zur Biodiversität in der Stadt.
Winterthur soll bis 2050 klimaneutral sein
Zur Erreichung des Ziels Netto-Null Tonnen CO2 bis 2050 hat der Stadtrat ein Paket mit 54 Klimaschutzmassnahmen geschnürt. Die dazugehörige Umsetzungsplanung konkretisiert den Weg bis 2028 und bereitet den Pfad für die Zeit danach vor. Das Zwischenziel heisst 1 Tonne CO2 pro Person und Jahr bis 2035. Bis 2050 will Winterthur klimaneutral sein und soll unter dem Strich keine Treibhausgase mehr ausstossen. Für die Stadtverwaltung sel-ber setzt der Stadtrat das Netto-Null-Ziel bis 2035.
Stadtbus war 2020 so pünktlich wie noch nie
96 Prozent aller Fahrten von Stadtbus Winterthur waren 2020 pünktlich. Damit hat Stadtbus einen neuen Höchstwert erreicht. Die hohe Pünktlichkeit ist primär eine Folge der Corona-Massnahmen und der dadurch entstandenen Entspannung der Verkehrssituation auf den Strassen. Dies ist aber ein trügerisches und instabiles Bild, da sich die Verkehrsmittelwahl stark zu Gunsten des Autos und somit zu Ungunsten des ÖV entwickelt hat.
Hegistrasse: Umsetzung der Veloschnellroute beim Knoten Baumschulstrasse und Anpassungen «Querung Grüze»
Im Zuge von Strassen- und Werkleitungsarbeiten soll beim Knoten Hegi-/Baumschul-strasse die vorgesehene Veloschnellroute umgesetzt werden. Zudem wurde das Projekt für die SBB-Haltestelle Grüze Nord weiter konkretisiert, was Anpassungen an der «Querung Grüze» im Abschnitt Hegistrasse zur Folge hat. Beide Projekte werden im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens nun öffentlich aufgelegt.
Holzrücken mit Pferdekraft
Nach den Schneefällen im Januar liegen in den Winterthurer Wäldern trotz intensivem Einsatz des Forstpersonals noch viele umgestürzte Fichten. Diese drohen mit wärmerem Wetter zu Brutnestern für Borkenkäfer zu werden. Zur boden- und umweltschonenden Entfernung der Stämme setzt die Stadt unter anderem auf Pferdekraft.

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