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Absolutes Feuerverbot in Winterthur
Ab heute, Freitag, 17. Juli 2026, 12.00 Uhr, gilt für das Stadtgebiet Winterthur ein absolutes Feuerverbot bis auf Widerruf. Wiesen, Felder, Böschungen und Waldgebiete sind trocken. Bereits kleine Funken können Brände verursachen und es könnte ein grösserer Flächenbrand entstehen. Für eine Entspannung der Lage braucht es erhebliche Niederschläge über eine längere Zeitspanne.
Sechzehntelfinal der Nati darf im Freien geschaut werden
Die kommende Partie der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft an der WM darf ab 5 Uhr morgens im Freien geschaut werden. Dies hat der Stadtrat beschlossen.
Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe
Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5). Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Freitag, 26. Juni 2026, 12 Uhr mittags, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern. Die Gemeinden können bei besonderer Gefahrenlage auf ihrem Territorium jederzeit ein allgemeines Feuerverbot anordnen.
Hitzewelle: Zusätzliche Massnahmen und Verhaltenstipps
Die Region Winterthur wird aktuell von einer intensiven Hitzewelle heimgesucht. MeteoSchweiz ruft ab morgen Donnerstag die Hitze-Gefahrenstufe 4 aus, die höchste Stufe. Die Hitze stellt insbesondere für ältere, chronisch kranke oder pflegebedürftige Menschen, Schwangere sowie Kleinkinder ein grosses Gesundheitsrisiko dar. Die Stadt Winterthur bittet deshalb die Bevölkerung, sich zu schützen und vulnerable Personen zu unterstützen.
Hitzewelle in Winterthur: Verhaltenstipps beachten
Die Region Winterthur wird aktuell von einer markanten Hitzewelle heimgesucht. MeteoSchweiz hat gestern die Gefahrenstufe 3 ausgerufen, die zweithöchste Stufe. Die Hitze stellt insbesondere für ältere, chronisch kranke oder pflegebedürftige Menschen, Schwangere sowie Kleinkinder ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar. Die Stadt Winterthur bittet deshalb die Bevölkerung, sich zu schützen und vulnerable Personen zu unterstützen.
Klares Zeichen für den Schutz der biologischen Vielfalt
Die biologische Vielfalt bildet eine unverzichtbare Grundlage für das Leben in der Stadt. Sie sichert die Stabilität und Leistungen der Natur- und Grünräume und trägt damit wesentlich zur Lebensqualität der Bevölkerung bei. Mit der Biodiversitätsstrategie setzt die Stadt Winterthur ein klares Zeichen für den Schutz und die Förderung der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen. Ein zentrales Prinzip ist die Eigeninitiative.
Winterthur entwickelt Strategie für öffentliche Ladestationen
Die Stadt Winterthur zieht eine positive Bilanz aus dem Pilotprojekt «eCity Charge – Ladestationen im Quartier». Der Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur in Wohnquartieren entspricht einem steigenden Bedürfnis. Die Nutzung der im Pilotbetrieb getesteten Ladestationen in den Quartieren Neuwiesen, Endliker und Im Lee ist kontinuierlich gestiegen. Ab November 2026 werden sie in den Regelbetrieb überführt.
«Klima à la carte»: Kulinarischer Genuss und nachhaltige Ernährung vereint
Vom 1. bis 30. Juni nehmen auch dieses Jahr zahlreiche Gastronomiebetriebe im Kanton Zürich und in der Stadt Aarau an der Aktion «Klima à la carte» teil und servieren klimafreundliche Menüs.
Klimawoche: So macht sich Winterthur klimafit für die Zukunft
Ist Winterthur vorbereitet auf Hitzewellen, Starkniederschläge und Trockenheit? Worauf muss sich die Stadt einstellen und wie können wir zum Klimaschutz beitragen? Um diese Fragen dreht sich die diesjährige Klimawoche vom 5. bis 13. Juni 2026. Führungen, Kurse und Events bieten spannende Einblicke und Anregungen für den Alltag. Highlights sind die Vorstellung «So retten wir unsere Welt!» des Technoramas, die Podiumsdiskussion in der Stadtbibliothek oder der Degustations-Apéro im Restaurant Rosa Pulver. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Städtischer Krisenstab wird neu organisiert
Krisen sind heute immer häufiger multipel und betreffen mehrere Bereiche. Die Corona-Pandemie etwa hat das Gesundheits- und Bildungssystem, die Wirtschaft und das soziale Leben vor grosse Herausforderungen gestellt. Der städtische Krisenstab passt sich diesen Umständen künftig an. Der Stadtrat hat eine Neuausrichtung in eine flexible, agile und modular anpassbare Krisenführungsorganisation beschlossen.

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