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203 Inhalte gefunden
Stadt Winterthur tritt Koalition «Ready! Frühe Kindheit ist entscheidend» bei
Der Stadtrat hat den Beitritt der Stadt Winterthur zur Koalition «Ready! Frühe Kindheit ist entscheidend» beschlossen. Die Stadt engagiert sich bereits heute stark in der frühen Förderung, Bildung und Integration von Kindern. Mit dem Beitritt zur «Ready!»-Koalition unterstreicht Winterthur das Engagement erneut, appelliert aber auch an andere Städte, Kantone, den Bund und die Wirtschaft, sich für die Förderung in der frühen Kindheit einzusetzen.
Rück- und Ausblick nach 100 Tagen – Markus Wittwer, Leiter Alter und Pflege
Markus Wittwer, seit rund drei Monaten Leiter von Alter und Pflege, präsentierte heute die Schwerpunkte, die er in seiner Tätigkeit setzen will. Ein Fokus wird bei der Führungs- und Unternehmenskultur liegen, ein weiterer bei der Entwicklung und Umsetzung der Angebots- und Immobilienstrategie. Insgesamt strebt er eine Stabilisierung des Bereichs Alter und Pflege an, nachdem die anspruchsvolle Organisationsentwicklung inzwischen abgeschlossen werden konnte.
40 Jahre Alterszentrum Rosental
Vor 40 Jahren wurde das neu erstellte Alterszentrum Rosental bezogen, zuerst vom Heimleiterpaar, dann von Bewohnerinnen und Bewohnern. Zum 40-Jahr-Jubiläum lädt das Alterszentrum zu verschiedenen Feierlichkeiten ein. Bilder und Geschichten führen dabei durch vergangene Zeiten und ein Stück Geschichte der Stadt Winterthur.
Weniger trinken – Ihr Ziel?
Gerade über die Festtage genehmigt man sich oft ein Glas zu viel. Wer manchmal das Gefühl hat, sein oder ihr Alkoholkonsum sei zu hoch und den Wunsch hat, weniger zu trinken, findet Unterstützung im Kurs «Weniger trinken – Ihr Ziel?».
Städtischer Beitrag an Treuhanddienste für Menschen mit Behinderung
Behinderte Menschen in einer schwierigen finanziellen Situation sollen auch weiterhin die Treuhanddienste der Pro Infirmis in Anspruch nehmen können. Deshalb beantragt der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat für die Jahre 2018 bis 2021 einen jährlich wiederkehrenden Beitrag von 50 000 Franken an die Pro Infirmis Zürich.
Stadt stellt sich der Geschichte der Kinder- und Jugendheime von 1950 bis 1990
Die Stadt Winterthur liess die Geschichte der Winterthurer Kinderheime von 1950 – 1990 durch ein Forschungsteam der ZHAW aufarbeiten. Die Erfahrungen von ehemaligen Heimkindern standen dabei im Zentrum. Entstanden ist ein facettenreiches Buch, das schwierige Kapitel wie Machtmissbrauch oder die Trennung von Geschwistern nicht ausklammert.
Ludotheken erhalten den Jugendpreis 2017
Der Jugendpreis der Stadt Winterthur geht 2017 an die drei Winterthurer Ludotheken in der Altstadt, in Oberwinterthur und in Seen. Der mit 10 000 Franken dotierte Preis würdigt die Ludotheken für das langjährige freiwillige Engagement für Kinder, Jugendliche und Familien.
KESB-Zusammenarbeit: Neuer Vertrag der Gemeinden durch Regierungsrat genehmigt
Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat den neuen Anschlussvertrag betreffend die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) offiziell genehmigt. Dies war der letzte noch notwendige Schritt zur erneuerten Zusammenarbeit zwischen den 44 Gemeinden der KESB Winterthur-Andelfingen. Die neu geschaffene Paritätische Kommission der Trägerschaftsgemeinden hat ihre Tätigkeit bereits aufgenommen. Der neue Kostenschlüssel wird ab 2018 gelten.
Nationaler Zukunftstag: Wichtige Einblicke für geflüchtete Kinder und Jugendliche
Am diesjährigen nationalen Zukunftstag konnten erstmals auch Winterthurer Flüchtlingskinder den Schweizer Berufsalltag kennenlernen. Möglich gemacht wurde dies durch die Initiative «AXA von Herz zu Herz» der AXA Winterthur und die Stadt Winterthur.
Sozialhilfe: Mehr Zeit für Beratung zahlt sich aus
Weniger Fälle pro Sozialarbeiterin und Sozialarbeiter gleich tiefere Sozialhilfekosten: Diese Bilanz zieht die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in einer von der Stadt Winterthur in Auftrag gegebenen Studie. Wird die Anzahl der zu betreuenden Fälle von über 140 auf 75 gesenkt, sinken die Nettokosten pro Fall und Jahr um rund 1450 Franken. Insgesamt können so 1,5 Millionen Franken pro Jahr eingespart werden. Der Stadtrat hält die Ergebnisse der Studie für plausibel. Er wird im Parlament die nötigen Stellen beantragen, um die Zielgrösse von 75 Fällen pro Vollzeitstelle zu erreichen.

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