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Nationaler Zukunftstag: Wichtige Einblicke für geflüchtete Kinder und Jugendliche

09.11.2017

Am diesjährigen nationalen Zukunftstag konnten erstmals auch Winterthurer Flüchtlingskinder den Schweizer Berufsalltag kennenlernen. Möglich gemacht wurde dies durch die Initiative «AXA von Herz zu Herz» der AXA Winterthur und die Stadt Winterthur.

Am diesjährigen nationalen Zukunftstag konnten erstmals auch Winterthurer Flüchtlingskinder den Schweizer Berufsalltag kennenlernen. Möglich gemacht wurde dies durch die Initiative «AXA von Herz zu Herz» der AXA Winterthur und die Stadt Winterthur.

Für geflüchtete Kinder und Jugendliche ist es besonders wichtig, einen Einblick in die Arbeitswelt in der Schweiz zu erhalten. Oft sieht diese im Herkunftsland nämlich ganz anders aus – vor allem, wenn die Kinder aus ländlichen Regionen stammen.
Beim diesjährigen nationalen Zukunftstag konnten nicht nur die Kinder von Mitarbeitenden der AXA Winterthur und der Stadtverwaltung, sondern auch geflüchtete Kinder und Jugendliche einen Einblick in die Schweizer Arbeitswelt gewinnen. Von sich freiwillig an der Initiative beteiligenden Mitarbeitenden der AXA und der Stadtverwaltung begleitet, besuchten 13 Winterthurer Flüchtlingskinder vormittags verschiedene Stationen, von der Stadtpolizei über die Kindertagesstätte der AXA bis zu Stadtgrün Winterthur. Bei der AXA lernten die Kinder, wie man einen Werbefilm dreht oder wie bei der AXA im Bereich der Unfallprävention Tests für die Forschung durchführt werden.
Über Mittag trafen sich alle Kinder und Jugendlichen im Jugendhaus an der Steinberggasse zum gemeinsamen Pizzaessen. Die zweite Tageshälfte wurde genutzt, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Zukunftstags geschlechteruntypische Berufe vorzustellen: Die Buben lernten Gesundheitsberufe im Alterszentrum Adlergarten kennen, die Mädchen besuchten die Lehrwerkstatt der Mechatronikschule Winterthur MSW.

Kooperation zugunsten der Integration von Flüchtlingskindern

Seit Herbst 2016 besteht zwischen der Initiative «AXA von Herz zu Herz» der AXA und der Stadt Winterthur eine Kooperation im Bereich der sozialen Integration von Kindern und Jugendlichen in Asylstrukturen. So halfen Freiwillige der AXA der Jugendarbeit Winterthur im letzten Herbst, den mobilen «Pump Track» in einer Halle des ehemaligen Busdepots zu betreuen. Daneben hat «AXA von Herz zu Herz» einen Fonds eingerichtet, aus dem Freizeitaktivitäten für geflüchtete Kinder und Jugendliche finanziert werden können.

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