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Stadtrat empfiehlt Ja zu Netto Null 2040 und zum Zürcher Energiegesetz
Am 28. November 2021 entscheidet die Winterthurer Stimmbevölkerung über das neue Klimaziel der Stadt. Dabei stehen zwei Varianten zur Auswahl: Netto Null 2040 und 2050. Der Stadtrat hat beschlossen, die ambitioniertere Variante Netto Null 2040 zu unterstützen. Am gleichen Tag wird über das kantonale Energiegesetz abgestimmt. Beim Umstieg auf erneuerbare Lösungen im Gebäudebereich ist das kantonale Gesetz ein zentraler Baustein der städtischen Klimapolitik. Der Stadtrat empfiehlt der Winterthurer Stimmbevölkerung deshalb, beim Zürcher Energiegesetz ein Ja in die Urne zu legen.
Unterstützung für Waldeigentümerschaft
Die Stadt hat in den Jahren 2018 bis 2021 Korporationen und Privatwaldeigentümer/-innen mit Sofortmassnahmen unterstützt, um die Ausbreitung des Borkenkäfers einzudämmen. Private erbringen mit der Pflege ihres Waldes wichtige Leistungen für die Allgemeinheit. Der Stadtrat hat darum beschlossen, Korporationen und Private auch weiterhin zu unterstützen.
Reglement für Klimafonds Stadtwerk Winterthur überarbeitet
Der Stadtrat hat das überarbeitete Reglement des Klimafonds Stadtwerk Winterthur gutgeheissen. Es vereinheitlicht verschiedene Grundlagen und aktualisiert unter anderem Regelungen zum Entscheidungsgremium und zu den Finanzen.
Bahnhof Winterthur 2045+: sieben Durchgangsgleise und ein neuer Wendebahnhof Vogelsang Nord
Der Hauptbahnhof Winterthur genügt den Verkehrsanforderungen, die in den kommenden Jahrzehnten gemäss heutigen Prognosen weiter wachsen werden, nicht mehr. Darum haben die Stadt Winterthur und die SBB gemeinsam verschiedene Ausbauvarianten untersucht. Die Entwicklungsplanung für den Bahnhof kommt zum Schluss, dass die zielführendste strategische Stossrichtung sieben oberirdische Durchgangsgleise und ein neuer Wendebahnhof im Areal Vogelsang Nord ist.
Stadtrat präsentiert ausgeglichenes Budget 2022
Der Stadtrat legt dem Parlament für das nächste Jahr ein ausgeglichenes Budget mit ei-nem kleinen Ertragsüberschuss von 0,2 Millionen Franken vor. Der Steuerfuss soll unver-ändert bleiben, und der mittelfristige Ausgleich wird erreicht.
Zivilschützer erneuern aufwändig Waldweg bei Burgruine Alt Wülflingen
Angehörige der Zivilschutzorganisation Winterthur und Umgebung (ZSO WIUM) setzten in der letzten Septemberwoche 2021 einen 370 Meter langen Weg bei der Burgruine Alt Wülflingen in Winterthur in Stand. An partiell sehr steilen Stellen legten sie über 140 neue Treppenstufen an. Die Ruine lädt nun wieder auf gut begehbaren und sicheren Wegen zu erlebnisreichen Waldspaziergängen ein.
Baustart Wärmeverbund Rudolf-Diesel-Strasse
Die Bauarbeiten zur Erschliessung der Rudolf-Diesel-Strasse mit Abwärme aus der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) haben begonnen. Aufgrund der Arbeiten wird die Rudolf-Diesel-Strasse nur einseitig befahrbar sein. Auch die Buslinien 5 und 7 werden vom 4. Oktober bis 17. Dezember umgeleitet. Für die Haltestellen «Rudolf-Diesel» wie auch «Grüze-Märkte» werden Ersatzhaltestellen signalisiert.
Nachzählung zur «Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund»: Resultat wurde bestätigt
Die Nachzählung zur städtischen Vorlage «Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund» bestätigte das Abstimmungsresultat vom vorletzten Sonntag. Die Vorlage wurde mit einem Nein-Stimmenanteil von 50,1 Prozent abgelehnt. Die Stimmendifferenz betrug 64 Stimmen.
Neue Verordnung zu Parkhäusern und Velostationen
Der Stadtrat hat eine neue Verordnung zur Bewirtschaftung der städtischen Parkhäuser erarbeitet. Der Eigenwirtschaftsbetrieb, der neu «Parkieren Winterthur» heisst, umfasst dabei zusätzlich den Betrieb der Velostationen. Mit der Verordnung werden die rechtlichen Grundlagen aktualisiert. Es geht darin um die Bereitstellung, den Unterhalt und den Betrieb eines im öffentlichen Interesse stehenden Parkierungsangebots. Der Grosse Gemeinderat wird über die Verordnung zu befinden haben.
Stadtrat ordnet Nachzählung zur städtischen Abstimmung «Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund» an
Die städtische Abstimmung über die «Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund» ist äusserst knapp ausgefallen. Der Ja-Stimmen-Anteil beträgt 49,9 Prozent.

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