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30 Jahre Kulturzentrum Alte Kaserne
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r Grösse. Es ist der Treffpunkt für Menschen, die sich unterhalten, weiterbilden, vergnügen und gut essen und trinken wollen; ebenso ein Ort, um sich von Theater, Musik und Tanz, von Geschichten oder visueller visueller Kunst verwöhnen zu lassen oder sich in Bewegungsstunden zu entspannen. Mehr als 1400 Anlässe gehen jährlich über die Bühnen der Alten Kaserne. Das Bistro, das an sechs Tagen der Woche offen ist die Leitung des Kulturzentrums im Mai 2021 – ihr 30-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass verwandelt sie sich in ein Spielhaus für die ganze Familie. In Zusammenarbeit mit den Teams von Jugglux und der Ludothek
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Neuer Wolfsrüde zieht bei Wölfin im Bruderhaus ein
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Nun bekommen «Romulus» und «Tara» Zeit, sich näher kennenzulernen. Das Ziel des Wildparks ist es, die Wölfe möglichst artgerecht zu halten. Sie sollen sich paaren dürfen und Junge aufziehen. Im Deze Neuankömmling interessiert zur Kenntnis. «Romulus», zu Beginn etwas scheu, schien froh, dass «Tara» sich im Revier bereits auskennt und trottete ihr kurze Zeit nach dem ersten Zusammentreffen nach, um die kommenden Frühjahr mit einem ersten Wurf – meist zwei bis vier Welpen – ein Rudel gründen kann, wird sich zeigen. Vielleicht klappt es mit der Rudelbildung auch erst ein Jahr später.
In der Wolfsanlage
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Erlebnisse im Naturlehrgarten
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Loorstrasse blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2014 zurück.Die Vegetation legt sich langsam zur Ruhe. Die Tiere haben sich bereits für die kalte Jahreszeit zurückgezogen. Es zieht weniger Besucher in den und Erwachsenen zog in den „Dschungel“- so mutete der Garten zu dieser Jahreszeit an. Sie schoben sich durch das Dickicht, um Wildsträucher zu finden, genossen den Duft der Wildrosen und der mitgebrachten wurden. Eben solchen, die auch im Garten wachsen. Rund 10 verschiedene Sorten durften die Teilnehmenden sich schmecken lassen. Auf dem „Winterthurer Räuberchnebel“ – ein Brot, vom Bioladen L’Ultimo Bacio gespendet
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Japankäfer
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Staaten eingeschleppt, wo er sich seither etabliert hat. In den 1970er-Jahren schliesslich kam er auf die Azoren und in den 2010er-Jahren nach Norditalien. Von Italien verbreiteten sich die Käfer selbstständig beträgt. In dieser Zeit paaren sie sich und das Weibchen legt rund 50 Eier in den feuchten Boden. Nach etwa zwei Wochen schlüpfen dann bereits die neuen Larven, die sich im Boden von Wurzeln und totem P Der Japankäfer ernährt sich von mehr als 400 Pflanzen, darunter Obstbäume, Gemüse, Ackerkulturen und Zierpflanzen. Er ist in der Schweiz als Quarantäneorganismus melde- und bekämpfungspflichtig.Wie
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Museum - wie es mir gefällt!
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bestaunen.
In der Ferienwerkstatt vom 8. bis 19. Oktober bietet sich jeden Nachmittag von 13.45 bis 16.30 Uhr die Gelegenheit, sich am Projekt zu beteiligen.
Für den Workshop für Schulklassen steht Ein Projekt der Museumspädagogik des Naturmuseums Winterthur. Vom 24.9.-3.11.2024. Insgesamt haben sich 220 Schüler:innen aus den Schulhäusern Altstadt, Eichliacker, Guggenbühl, Laubegg, Lindberg, Schönengrund Antworten zu finden.
Schulklassen von der 2. bis 6. Klasse und die Bevölkerung sind eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen.
Für Schulklassen gibt es ein Vermittlungsangebot. Im Workshop besuchst
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Stadt gibt Kunstwerk an Polen zurück
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Zürcherstrasse 28 befindet sich zudem ein Gebäude, worin sich eine moderne Berufsschule befindet und welches nach Anton Graff benannt ist. Im Museum Oskar Reinhart befinden sich einige Werke von Anton Graff «Selbstbildnis im Alter von 72 Jahren» handelt es sich tatsächlich um das aus Kamenz verschollene Werk von Anton Graff.
Die Stadt Winterthur hat sich aus diesen Gründen zur Restitution des Gemäldes e Staatsmänner, Generäle, Gelehrte, Dichter, Künstler, Kaufmänner aus Deutschland und der Schweiz liessen sich von ihm portraitieren. Er verstand in seinen Bildnissen, über die äussere Ähnlichkeit hinaus, den
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Elektrifizierte Linie 5 und verdichteter Fahrplan
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betrifft auch die Stadt und Region Winterthur. Fahrgäste sollten sich deshalb frühzeitig mit dem neuen Fahrplan auseinandersetzen, da sich Fahrplanzeiten verschieben können.
Trolleybusse auf der Linie Dezember. Die grösste Neuerung in Winterthur betrifft die Elektrifizierung der Buslinie 5. Zudem ändert sich der Fahrplan auf der Linie 2 infolge der Eröffnung der Schlaufe beim Schloss Wülflingen. Die Linie Linie 5
Für Stadtbus Winterthur betrifft die wichtigste Änderung die Linie 5 – wobei sich nicht der Fahrplan, sondern der Fahrzeugeinsatz ändert. Wie bereits mitgeteilt kommen neu Trolleybusse zum Einsatz
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Europäischer Rothirsch (Cervus elaphus elaphus)
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Männliche Jährlinge (Schmalspiesser) tun sich mit anderen Junghirschen zusammen, weibliche Jährlinge (Schmaltiere) bleiben in der Nähe der Mutter und schliessen sich ihr nach der Geburt des Kalbes wieder schen Montafon herkommend wieder in den Kanton Graubünden ein. Vom Graubünden aus verbreitete er sich in den Alpen und Voralpen weiter nach Norden und Westen. Von Frankreich aus konnte das Rotwild seit wieder an. So entsteht die typische Mutterfamilie, die aus Alttier, Kalb und Schmaltier besteht und sich mit weiteren Familien zum Kahlwildrudel zusammenschliesst. Von Frühling bis Sommer leben die männlichen
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Wildtiere
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Vogelwarte
Informationen IgelzentrumLittering schadet Wildtieren; sie können sich in Müllstücken verheddern, sich an scharfen Gegenständen verletzen oder versehentlich Plastik fressen. Arten wie Raben Halten Sie sich beim Sporttreiben an die Regeln und nehmen Sie Rücksicht. Fahrradfahren, Biken und Reiten ist beispielsweise nur auf offiziellen Wegen erlaubt. Wer illegale Biketrails nutzt, macht sich strafbar iet, die Landwirtschaftsflächen und die Wälder sind Heimat zahlreicher Wildtiere. Die Stadt setzt sich für ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier sowie den Schutz bedrohter Arten ein. Auf den
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Stadt fördert zwei Tanzproduktionen im Theater am Gleis
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richtete sich an Produzent:innen in den Sparten Theater, Tanz, Kindertheater sowie an spartenübergreifende Produktionen. Die Beitragssumme belief sich auf maximal 40’000 Franken. Insgesamt bewarben sich 15 20’000 Franken unterstützt. Höhener setzt sich mit dem Körper als Projektionsfläche auseinander und erforscht, wie Körper und Bewegungen eingesetzt werden können, um sich von Kategorien und Rollen zu lösen. Kulturschaffende ermöglichen und über eine gute Organisationsstruktur verfügen.
Die Jury setzte sich zusammen aus:
Tanja Scartazzini, Leiterin Amt für Kultur
Carina Neumer, Tanzschaffende
Anja