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Informationen & FAQ

Informationen zur Veloparkierung

Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zur Veloparkierung rund um den Hauptbahnhof.

Die Stadt Winterthur will bis 2040 klimaneutral werden. Damit mehr Menschen das Velo als Zubringer zum öffentlichen Verkehr nutzen, ist ein genügend grosses und attraktives Angebot an Veloabstellplätzen rund um den Bahnhof Winterthur zentral. Auf Basis der kommunalen Volksinitiative von 2014 «Endlich genügend Veloabstellplätze am Hauptbahnhof» hat das Stadtparlament Winterthur einen Zielwert von 7’200 Abstellplätzen bis 2030 festgelegt. Die Strategie Veloparkierung rund um den Hauptbahnhof zeigt auf, mit welchen Massnahmen der Ausbau schrittweise erreicht wird. Seither wurde das Angebot bereits deutlich erweitert, unter anderem mit der Velostation Rudolfstrasse sowie den Veloparkings Kesselhaus und Esse. Heute stehen rund um den Hauptbahnhof ca. 5’500 Abstellplätze zur Verfügung. Bis 2028 wird das Angebot mit dem neuen Veloparking Paulstrasse an der Paulstrasse 12 um bis zu 750 kostenlose Abstellplätze erweitert. Die bestehende Velostation im Untergeschoss des Stellwerks 1 mit rund 800 Veloabstellplätzen wird mit dem Neubau der SBB, Stellwerk 2, um rund 500 Veloabstellplätze zur grössten Velostation Winterthurs erweitert.

Veloordnung am Bahnhof

Velos dürfen nur während der erlaubten Parkdauern in den dafür vorgesehenen Veloabstellplätzen abgestellt werden. Falsch abgestellte Velos können Wege und Zugänge blockieren, etwa für sehbehinderte Personen, Menschen im Rollstuhl, Rettungskräfte oder Personen mit Kinderwagen. Deshalb entfernt die Stadtpolizei im Rahmen der Veloordnung falsch abgestellte Velos, um die Sicherheit und Zugänglichkeit rund um den Bahnhof zu gewährleisten. 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Heute gibt es rund 5'500 Abstellplätze rund um den Hauptbahnhof.

Nein. Es werden sowohl zusätzliche kostenlose, wie auch zusätzliche kostenpflichtige Abstellplätze geschaffen. Es gibt heute mehr kostenlose Abstellplätze, als noch vor ein paar Jahren.

Die Velos behindern oftmals andere Verkehrsteilnehmende, auch die Blaulichtorganisationen, Personen mit einer Behinderung oder der Reinigungsdienst werden durch falsch abgestellte Velos behindert. Deshalb müssen falsch abgestellte Velos eingezogen werden.

Der Raum rund um den Hauptbahnhof ist begrenzt und steht unter einem sehr hohen Nutzungsdruck. Täglich wird dieser von zehntausenden Menschen genutzt – es braucht neben Abstellplätzen für Velos auch Flächen für weitere Bedürfnisse. So braucht es attraktive Veloverbindungen, genügend Platz für den Fussverkehr, aber auch Flächen für die Begrünung, Bäume und den Aufenthalt. Deshalb werden Abstellplätze vermehrt unterirdisch angeordnet: So entsteht an der Oberfläche mehr Platz für andere Nutzungen.

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