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Gartenstadt

Winterthur ist eine Gartenstadt mit langer Tradition. Die topografische Lage – eingebettet in eine Hügellandschaft und umrandet von grossen Wäldern und Landwirtschaftsflächen – ist einmalig. Die Quartiere legen grossen Wert auf Grünflächen, auch die mit viel Liebe gepflegten Pünten sind nicht aus dem Stadtbild wegzudenken. Schon lange wurde die grosse Bedeutung dieses Guts erkannt und Winterthur auch unter dem Label „Gartenstadt Winterthur“ präsentiert.

Titelbild Broschüre Leitfaden Gartenstadt Winterthur
Bild Legende:

Ein Leitfaden für die Gartenstadt Winterthur

Die Stadt Winterthur hat sich von der ehemaligen Industrie- und Arbeiterstadt zur Dienstleistungs- und Bildungsstadt gewandelt. Sie ist stark gewachsen und die Bewohnerinnen und Bewohner haben ein verändertes Freizeitverhalten sowie neue und andere Bedürfnisse entwickelt. Darum wurde ein Leitfaden erarbeitet, der mögliche Kernelemente einer zukunftsweisenden Gartenstadt bezeichnet und strategien zur Weiterentwicklung der Marke «Gartenstadt Winterthur» vorschlägt.

Zurückgehend auf E. Howard, der Gartenstädte als ein System von  Kleinstädten im Grünen als Reaktion auf die zunehmende  Industrialisierung im 19. Jahrhundert propagierte, entwickelte sich der  Begriff Gartenstadt etwas allgemein als Metapher für stark durchgrünte  Städte. Zentral war auch immer die Fokussierung auf den Gebrauch.

Winterthur steht durch seine bekannten klassischen  Gartenstadt-Siedlungen («Birchermüesli»-Quartier, Rieterstrasse), die  Tradition der Pünten und die einmalige topografische Lage, umrandet von  Wald und Landwirtschaft, in der Tradition der Gartenstadt und hat dies  in der Vergangenheit auch unter dem Label «Gartenstadt Winterthur»  vermarktet.

Die Stadt Winterthur hat sich von der ehemaligen Industrie- und Arbeiterstadt zur Dienstleistungs- und Bildungsstadt gewandelt. Sie ist stark gewachsen und die Bewohnerinnen und Bewohner haben ein verändertes Freizeitverhalten sowie neue und andere Bedürfnisse entwickelt. Darum wurde ein Leitfaden erarbeitet, der mögliche Kernelemente einer zukunftsweisenden Gartenstadt bezeichnet und Strategien zur Weiterentwicklung der Marke «Gartenstadt Winterthur» vorschlägt.

Zurückgehend auf E. Howard, der Gartenstädte als ein System von Kleinstädten im Grünen als Reaktion auf die zunehmende Industrialisierung im 19. Jahrhundert propagierte, entwickelte sich der Begriff Gartenstadt etwas allgemein als Metapher für stark durchgrünte Städte. Zentral war auch immer die Fokussierung auf den Gebrauch.

Winterthur steht durch seine bekannten klassischen Gartenstadt-Siedlungen («Birchermüesli»-Quartier, Rieterstrasse), die Tradition der Pünten und die einmalige topografische Lage, umrandet von Wald und Landwirtschaft, in der Tradition der Gartenstadt und hat dies in der Vergangenheit auch unter dem Label «Gartenstadt Winterthur»  vermarktet.

Die Arbeitsgruppe (AG) Gartenstadt

Die Arbeitsgruppe (AG) Gartenstadt nimmt sich der Umsetzung des Leitfadens an und sorgt dafür, dass dessen Elemente in die laufenden Projekte miteingebaut werden und sich die Qualitäten des Freiraums im Gleichschritt mit der Verdichtung erhöhen.

Mitglieder der AG Gartenstadt:

  • Michael Hauser, Stadtbaumeister
  • Beat Kunz, Leiter Stadtgrün
  • Boris Flügge, Projektleiter Stadtgrün
  • David Mischler, Leiter Sportamt
  • Ueli Sieber, Leiter Stadtentwässerung
  • Christian Wieland, Stadtgrün
  • Mark Würth, Leiter Stadtentwicklung (Leitung)

Weitere Informationen.

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