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Bekämpfung Invasiver Neophyten

Strategie zur Bekämpfung invasiver Neophyten der Stadt Winterthur

Bild Legende:
Wintiranger beim Bekämpfen invasiver Neophyten (Bild: Wintiranger)

In einer Publikation vom Bundesamt für Umwelt aus dem Jahre 2011 werden 362 Neophyten genannt. Ausgenommen sind Kulturpflanzen, welche nicht oder nur selten in der freien Natur vorkommen. Von diesen 362 Arten werden 20 als invasiv taxiert.

Der grösste Teil der Neophyten sterben entweder rasch wieder ab oder verhalten sich unauffällig im neuen Gebiet. Bloss etwa 5% der Arten werden invasiv und schädigen wichtige Schutzgüter wie die Gesundheit von Mensch und Tier oder die einheimische Artenvielfalt. Sie können auch zu Ernteausfällen führen oder verursachen Schäden an Bauwerken und Anlagen sowie hohe Kosten beim Unterhalt und Hochwasserschutz.

Gesetzliche Grundlage

Das Kerndokument bezüglich Umgangs mit invasiven Arten ist die Freisetzungsverordnung (FrSV). Unter anderem wird darin besagt, dass gebietsfremde Organismen sich in der Umwelt nicht unkontrolliert verbreiten und vermehren dürfen. Zudem ist der direkte Umgang mit den gebietsfremden Organismen im Anhang 2 der FrSV verboten, mit Ausnahme von Massnahmen, welche deren Bekämpfung dienen.

Zuständigkeit

Gemäss Freisetzungsverordnung ist in erster
Linie die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer
für die Bekämpfung der Neophyten zuständig. Die Stadt Winterthur bekämpft die
Neophyten auf stadteigenen öffentlichen Flächen gemäss dem
Neophytenkonzept.

Weitere Informationen.

Zuständige Stelle

Stadtgrün Winterthur Telefon +41 52 267 30 00

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