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Zirkulär bauen

Urban Mining

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Wiederverwertung von Bauteilen als architektonische Strategie: Das Baubüro in situ und die Stiftung Abendrot zeigen, was auf dem Lagerplatz durch Urban Mining möglich wird. Bauten verursachen 30% unserer CO2- Emissionen. In der Schweiz fallen jährlich rund 17 Millionen Tonnen Bauschutt an. Kann dieses Rückbaumaterial wieder zurück in den Kreislauf geführt werden? Im neuen Atelierhaus auf dem Lagerplatz stammt mehr als die Hälfte des Baumaterialvolumens aus abgebrochenen Bauten. Das Tragwerk aus Stahl stammt aus der Verteilzentrale, die vor zwei Jahren in Basel rückgebaut wurde, Fenster, Fassaden, Radiatoren und Holzböden aus Winterthur selber. Berechnungen bestätigen: Durch die Wiederverwertung intakter Bauteile lässt sich der CO2-Fussabdruck beim Neubau um mehr als die Hälfte verringern.

Donnerstag, 17.9., 17:30 - 18:30 Uhr. Treffpunkt: Vor dem Restaurant Pionier. Ohne Anmeldung. Mit Marc Angst, Architekt, Baubüro in situ und Christine Ziegler, Leiterin Fachstelle Nachhaltige Entwicklung der Stadt Winterthur.

 

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