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Das neue Energieportal: Heizungsersatz, energetische Sanierung und Solarenergie auf einen Blick
Klimawoche 2024 mit offenen Hörsälen, Führungen und Kochkursen
Leiter Umwelt und Gesundheitsschutz verlässt die Stadtverwaltung
Peter Jann, Leiter des Bereichs Umwelt- und Gesundheitsschutz, verlässt die Stadtverwaltung per Ende Juni auf eigenen Wunsch. Die Stadt bedauert den Entscheid und dankt Peter Jann für sein Engagement. Für die Besetzung der Nachfolge wird ein Wahlauschuss eingesetzt.
Winterthur erreicht 6. Platz im Energie-Stadt-Ranking
Winterthur wird zum fünften Mal in Folge für seinen Einsatz im Bereich Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit dem «European Energy Award Gold» ausgezeichnet. Bei der Rezertifizierung hat die Stadt einen ausgezeichneten Wert erreicht und ist zu den zehn Besten im Schweizer Städte-Ranking aufgestiegen. Zeitgleich mit der Energiestadt-Bewertung hat Winterthur auch den Stand ihrer Klimaschutzmassnahmen überprüft. Viele Massnahmen sind auf Kurs. In einigen Bereichen ist jedoch eine Beschleunigung und Verstärkung notwendig, um das Netto-Null-Ziel bis 2040 zu erreichen. Das «Klima-Cockpit» zeigt neu den Stand der Umsetzung.
Klimawoche: Winterthurer Ideen für Netto-Null 2040
Die diesjährige Klimawoche setzt den Themenschwerpunkt auf den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Die Reduktion des Rohstoffverbrauchs spielt eine Schlüsselrolle im Klimaschutz. Vom 10. bis 18. Juni können sich Winterthurerinnen und Winterthurer informieren und inspirieren lassen bei Tauschangeboten, Führungen, Workshops oder bei einem Klimakochkurs. Siebzehn Veranstaltungen bieten Einblick in aktuelle Winterthurer Klimaschutzprojekte. Die Bevölkerung ist eingeladen, während der Klimawoche eigene Ideen und Vorschläge für einen klimaschonenden Umgang mit Ressourcen in Winterthur einzubringen.
Dialog und Mitsprache beim Klimaschutz fördern
Die Stadt Winterthur stärkt beim Klimaschutz die Partizipations- und Beteiligungsmöglichkeiten. Die Bevölkerung und die verschiedenen Interessengruppen in Winterthur können sich in der Klimapolitik aktiv einbringen. Denn um die Klimaziele zu erreichen, sind spürbare Veränderungen notwendig, die mit den direkt Betroffenen diskutiert und von ihnen mitgestaltet werden sollen. Dazu baut die Stadt verschiedene Austauschformate aus, welche den Dialog mit Gesellschaft, Wirtschaft und Fachwelt ermöglichen.
Solar-Schmetterling mit 40-Quadratmeter-Flügeln besucht Kantonsschule Büelrain
Eine technologische Weltneuheit, made in Switzerland, besucht Winterthur: Der «Solar Butterfly» ist ein zehn Meter langer Wohnwagen mit aufklappbaren Solarflügeln. Er reist um die Welt, um innovative Klimaprojekte zu finden. Es ist das neueste Projekt des Schweizer Klimapioniers Louis Palmer. Am 13. April 2023 macht der Schmetterling einen Zwischenhalt bei der Kantonsschule Büelrain. Dort kann er von 13.15 bis 16.30 Uhr von der Bevölkerung besichtigt werden.
Vier autofreie Tage für Winterthur
An vier Tagen im Jahr sollen einzelne wichtige Hauptstrassen oder Teile von Quartieren für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. So setzt der Stadtrat die Motion «Vier autofreie Sonntage» um und macht Strassen frei für Bewegung, Begegnung und Austausch. Dies soll die Bevölkerung für den Wert und die damit verbundene Lebensqualität dieses Raums sensibilisieren. Die vier Anlässe werden während einer dreijährigen Pilotphase evaluiert.
Die Winterthurer Umwelt unter der Lupe
Verbesserte Luftqualität, Lebensraum für die Geburtshelferkröte, mehr biodiverse Flächen, Massnahmen gegen Lärm und Erfolge im Klimaschutz: Das sind die wichtigsten Ergebnisse des neuen Umweltberichts. Diesen erstellt die Stadt alle vier Jahre, um den Zustand der Winterthurer Umwelt zu erfassen und neue Ziele zu kommunizieren. Die Umweltstrategie fokussiert in den nächsten vier Jahren auf die gleichen Schwerpunkte wie bisher, erweitert sie aber, denn es besteht in vielen Bereichen Handlungsbedarf.
Mitwirkung der Bevölkerung beim Klimaschutz erwünscht
«Wie können wir uns in Winterthur nachhaltig ernähren?» Dieser Frage sollen kommenden Frühling rund zwanzig interessierte Bewohnerinnen und Bewohner im Rahmen eines Bürgerpanels nachgehen. Ziel ist, konkrete Empfehlungen zuhanden des Stadtrats zu erarbeiten. Die Teilnehmenden werden aus einem Kreis von 3000 ausgelosten Personen ausgesucht, die dieser Tage per Post informiert werden.

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