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Wasserleitungsbruch in der Breitestrasse
Sicherheitsbericht 2022
Die objektive und subjektive Sicherheit in Winterthur ist nach wie vor hoch. Dies zeigt der aktuelle Sicherheitsbericht der Stadt. Winterthur bleibt die sicherste Grossstadt der Schweiz. Die strategischen Ziele des Sicherheitskonzepts fokussieren auf den öffentlichen Raum, die Reduktion von Verkehrsunfällen und Gewaltdelikten sowie auf den Erhalt der subjektiven Sicherheit.
Albanifest 2023 – Bilanz der Blaulichtorganisationen
Kellerbrand im Lind-Quartier
Anjan Sartory wird Kommandant der Stadtpolizei
Die Stadtpolizei Winterthur wird ab 1. Februar 2023 durch Anjan Sartory geführt. Der Stadtrat hat den 49-jährigen, zweiten stellvertretenden Kommandanten der Stadtpolizei St. Gallen zum neuen Kommandanten der Stadtpolizei Winterthur ernannt. Anjan Sartory löst den Kommandanten a.i. Marcel Bebié ab.
Sicherheitsstrategie für die nächsten vier Jahre
Die objektive und die subjektive Sicherheitslage in der Stadt ist weiterhin hoch. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Sicherheitsbericht der Stadt Winterthur. Nach vier Jahren wurde das Sicherheitskonzept umfassend beurteilt, und der Stadtrat hat die Strategie neu definiert. Ziel ist, die Störungen im öffentlichen Raum stadtverträglich zu begrenzen, die Zahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten und der Gewaltdelikte zu reduzieren und das hohe Niveau der subjektiven Sicherheit zu halten.
FC Winterthur übernimmt die Hälfte der Einsatzkosten
Die Einsatzkosten der Stadtpolizei für sichere Heimspiele werden zur Hälfte durch den FC Winterthur entschädigt. Das legt eine neue Leistungsvereinbarung fest, die der Stadtrat mit dem FCW abgeschlossen hat. Dem Stadtrat war dabei wichtig, dem Club einen guten Start in die neue Liga zu ermöglichen. Das Kostendach für die Beteiligung wird deshalb schrittweise erhöht.
Mehr Mittel für die Stadtpolizei im Zuge des FCW-Aufstiegs
Der Aufstieg des FC Winterthur in die Super League erfordert – neben der Weiterführung der etablierten Fanarbeit und der positiven Fankultur – grössere Sicherheitsdispositive und hat damit finanzielle Folgen für die Polizei. Um über die ganze Saison hinweg sichere Spiele zu gewährleisten, benötigt die Stadtpolizei mehr Stellen und Mittel. Der Stadtrat hat darum zusätzlich 12,7 Stellen sowie einmalige Investitionen in der Höhe von 795 000 Franken beschlossen.
Bevölkerung fühlt sich überwiegend sicher in Winterthur
Die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Winterthur fühlen sich mehrheitlich sicher. Das zeigt die Bevölkerungsumfrage zur subjektiven Sicherheit, die in Zusammenarbeit mit der ZHAW durchgeführt wurde. Im Vergleich zu 2019 ist das Sicherheitsempfinden stabil geblieben. Die Bevölkerung ist mit der Arbeit der Stadtpolizei zufrieden. Als problematisch werden Littering, das Verhalten im Verkehr und bestimmte Orte in der Stadt empfunden.
Kommandowechsel bei der Stadtpolizei Winterthur
Die Nachfolge des langjährigen Kommandanten der Stadtpolizei, Fritz Lehmann, ist geregelt: Der derzeitige Kommandant-Stellvertreter Marcel Bebié wird per 1. Juni 2022 zum Kommandanten ernannt. Rund ein Jahr später, mit der Pensionierung von Marcel Bebié, wird eine neue Kommandantin oder ein neuer Kommandant die Leitung übernehmen.

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