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143 Inhalte gefunden
Finanzamtleiter geht in vorzeitigen Ruhestand
Beat Holzer, langjähriger Leiter des Finanzamts, verlässt nach über zwanzigjähriger Tätigkeit die Stadtverwaltung und wird ab September 2018 im Alter von 63 in den vorzeitigen Ruhestand gehen. Seine Verdienste liegen insbesondere in der Einführung von «HRM2» mit Winterthur als Pilotgemeinde, im Aufbau der departementseigenen Kompetenzzentren im Rechnungswesen und Controlling sowie in der umsichtigen Führung des Finanzamtes.
Städtische Liegenschaften sollen in Zukunft im Baurecht abgegeben werden
Die vom Grossen Gemeinderat erheblich erklärte Motion Baurecht statt Landverkäufe verlangt, dass städtische Grundstücke in Zukunft im Baurecht abzugeben sind. Dieser Grundsatz sowie Ausnahmen werden in der Gemeindeordnung der Stadt Winterthur verankert. Stimmt der Gemeinderat der Vorlage zu, kommt es im nächsten Jahr zur Volksabstimmung.
Zwischennutzung Liegenschaft Untere Vogelsangstrasse 11
Die bis vor kurzem von Stadtwerk Winterthur genutzte Liegenschaft an der Unteren Vogelsangstrasse 11 verbleibt im Eigentum der Stadt Winterthur. Der Stadtrat hat beschlossen, die freien Flächen für eine umgehende Zwischennutzung instand zu stellen und eine Mieterschaft zu suchen.
Sanierung der ehemaligen Deponie Dättnau
Die ehemalige Deponie im Dättnau muss saniert werden. Für die Ausarbeitung eines Konzepts und die Umsetzung von Massnahmen hat der Stadtrat einen Kredit von 2,7 Millionen Franken für gebunden erklärt.
Kein Auftrag zum Scannen der Solothurner Steuererklärungen
Der Regierungsrat des Kantons Solothurn hat den Auftrag für das Scannen der Steuererklärungen an einen privaten Anbieter aus dem Kanton Aargau und nicht an das Steueramt Winterthur vergeben.
Villa Frohberg wird saniert und umgenutzt
Für die Sanierung und Umnutzung der Villa Frohberg an der Heiligbergstrasse ist in einem Planerwahlverfahren ein Planungsbüro bestimmt worden. Der Stadtrat hat sich der Empfehlung des Beurteilungsgremiums angeschlossen und sich für «Kilga Popp Architekten» aus Winterthur entschieden. Zugleich hat er 400 000 Franken für die Projektierung freigegeben.
Budget 2021: Weichen stellen für eine nachhaltig finanzierte und lebenswerte Stadt Winterthur
Die städtischen Finanzen müssen in den nächsten Jahren mit den Herausforderungen einer rasch wachsenden Stadt schritthalten. Um das prognostizierte strukturelle Defizit zu überwinden, die negativen Effekte aus der COVID-19-Pandemie aufzufangen und den mittelfristigen Ausgleich einzuhalten, beantragt der Stadtrat nach einer wiederholt um-fassenden Überprüfung der Leistungen eine Steuerfusserhöhung auf 129 Prozent ab dem Jahr 2021. Er bekennt sich damit zu einem starken Service Public in Winterthur und be-kräftigt seinen Willen, das Wachstum proaktiv zu gestalten.
Stadt stellt Scanning von Steuererklärungen per Ende 2023 ein
Der durchschlagende Erfolg der vollelektronischen Steuererklärung im Kanton Zürich liess das Scan-Volumen von Steuererklärungen seit 2021 einbrechen. Der Betrieb von zwei vollwertigen Scan Centern im Kanton wird dadurch obsolet. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, das Kernbusiness des Scan Centers Winterthur – das Digitalisieren von Steuererklärungen – per Ende 2023 einzustellen.
Ausnahmeregelung zum mittelfristigen Ausgleich der Rechnung
Die vor drei Jahren gebildete Rückstellung für die Sanierung der Pensionskasse von 115,5 Millionen Franken soll für die Berechnung des mittelfristigen Ausgleichs der Rechnung nicht berücksichtigt werden. Dies beantragt der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat gestützt auf die Gemeindeordnung.
Teilrevision der Finanzhaushaltsverordnung
Die Verordnung über den Finanzhaushalt der Stadt Winterthur soll auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Unter anderem entsprechen einzelne Bestimmungen nicht mehr dem übergeordneten Recht. Der Stadtrat beantragt deshalb dem Grossen Gemeinderat eine Teilrevision.

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