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Polizeikation in der Steinberggasse
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Liegenschaft bis Donnerstag, 3.9.2015, 11 Uhr, zu verlassen. Die Polizei musste davon ausgehen, dass sich zu diesem Zeitpunkt immer noch Personen illegal im Gebäude aufhielten. Bei einem vorgängigen Augenschein wurden Barrikaden festgestellt. Am Donnerstagnachmittag, 3.9.2015, kurz von 15 Uhr, verschafften sich Polizeikräfte Zugang ins Gebäude. Bei der Durchsuchung wurden keine Personen angetroffen. Die Pol
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Illegal Unkrautvertilgungsmittel versprüht - Zeugenaufruf
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missachtet macht sich eines Vergehens schuldig. Zeugenaufruf: Personen, die anfangs bis Mitte Mai entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder wissen wer das Herbizid ausgebracht werden gebeten sich mit der
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Velofahrer gestürzt - Zeugenaufruf
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bisherigen Erkenntnissen kam es zu keiner Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Velofahrer zog sich beim Sturz Gesichtsverletzungen zu. Er wurde ins Kantonsspital eingeliefert. Der Unfallhergang ist restlos geklärt. Zeugenaufruf: Personen die zum Unfallhergang Angaben machen können werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Winterthur, Tel-Nr. 052 267 51 52, zu melden.
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Städtepartnerschaften
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zusammen, wobei die Inlandhilfe seit einigen Jahren sistiert ist. Die Exekutive dieser Städte treffen sich jährlich zur Festlegung eines gemeinsamen Projektes.Die Stadt Winterthur unterhält seit zum Teil mehreren Jahrzehnten direkte, bilaterale Partnerschaften mit verschiedenen Städten. Die Verbindungen konzentrieren sich auf kulturelle Austausche und behördliche Verbindungen, werden zum Teil aber auch im privaten, sportlichen
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Innovationsforum Smart Cities am SGES
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Wissenschaft und Wirtschaft präsentierten die kollaborativen Projektvorhaben.
Die Themen drehten sich dabei um folgende Fragen:
Welchen Nutzen bringen Smart-City-Strategien für Gesellschaft, Umwelt Projektideen aus? Welche Potentiale gibt es, welche Herausforderungen sind zu meistern? Wie engagieren sich Unternehmen, um die Ideen in erfolgreiche Geschäftsmodelle zu verwandeln? Welche Technologien bieten
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Materialien
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Schüler/innen und richtet sich ebenfalls an Eltern und Lehrpersonen, welche Materialien für ihre Kinder, resp. Schüler/innen suchen. Suchen Eltern und Lehrpersonen Materialien für sich selber, resp. für den
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Polizisten angespuckt
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wird wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte zur Anzeige gebracht.
Kurz nach 19 Uhr meldete sich eine Frau bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur und gab an, von ihrem Ex-Mann bedroht bedroht zu werden. Die ausgerückten Patrouillen stiessen auf einen alkoholisierten Tunesier, welcher sich mehrfach den Anordnungen der Polizei widersetzte. Er musste folglich arretiert werden. Bei der Verhaftung
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Zwei Polizisten bei Verhaftung verletzt
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leistete bei der Festnahme grossen Widerstand und verletzte zwei Polizisten. Kurz nach 06.30 Uhr meldete sich eine Frau bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur und gab an, dass sie von ihrem Nachbarn gestanden war und auf die Türe eingestochen hatte. Bei der anschliessenden Verhaftung widersetze sich der Mann vehement und verletzte dabei zwei Polizisten. Er wird folglich wegen Gewalt und Drohung gegen
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Mutmasslicher Drogenhändler verhaftet
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dass ein Mann in einer Wohnung in Winterthur-Mattenbach Drogen verkauft. Die Fahnder entschieden sich daher, eine entsprechende Kontrolle durchzuführen. Kurz vor deren Eintreffen verliess der tatverdächtige Polizisten tatsächlich rund 60 Gramm Kokain. Der Tatverdächtige, ein 29-jähriger Schweizer, zeigte sich im Rahmen der ersten polizeilichen Befragung teilweise geständig, mit Drogen gehandelt zu haben. Er mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Im Zuge der Ermittlungen konnten rund 60 Gramm Kokain sichergestellt werden. Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur führten am Mittwochabend zum Verdacht, dass
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Einbrecher auf frischer Tat ertappt
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die versuchten, in ein Verkaufsgeschäft einzubrechen. Frühmorgens, kurz nach 03.00 Uhr, meldete sich ein aufmerksamer Anwohner aus dem Stadtkreis Wülflingen bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Ort und konnte einen der beiden Täter nach kurzer Flucht zu Fuss anhalten und arretieren. Es handelt sich dabei um einen 17-jährigen Schweizer. Der zweite Täter, ebenfalls ein 17-jähriger Schweizer, wurde