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Juryberichte können für CHF 15.00 beim Amt für Städtebau bezogen werden - solange der Vorrat reicht.

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Neubau Klassentrakt Schulhaus Wallrüti
Die Schulanlage Wallrüti liegt in einem grosszügigen Parkgebiet, das vom Freibad bis zur Landwirtschaftszone am Rande von Oberwinterthur reicht. Der Landschaftsraum soll Zug um Zug erneuert werden. In einem ersten Schritt muss der Klassentrakt ersetzt werden. Damit werden auch die Weichen für die weiteren Erneuerungsschritte gestellt.
Die kubisch sehr differenzierte und im Fassadenbild feingegliederte Schulanlage wurde 1974 vom Winterthurer Architekten Heinrich Irion erstellt. Die gewählte Konstruktionsart als Corten-Stahlbau erwies sich jedoch als nicht sehr langlebig, sodass die Anlage nach über vierzig Jahren Betrieb durch einen Neubau ersetzt werden muss.
Der Singsaal- und der Turnhallentrakt sind in einem besseren Zustand. Der Ersatzneubau dieser Trakte kann mit moderaten Sanierungen noch ca. 20 Jahre aufgeschoben werden. Ein Ersatzneubau wird aber auch hier ab ca. 2030 nötig werden.
Der Grosse Gemeinderat hat eine Investitionssumme von maximal CHF 30.05 Mio. für die Erneuerung der Anlage, davon CHF 19 Mio. für den Ersatzneubau des Klassentrakts, vorgegeben. Mit dieser Zielvorgabe sollte der Wettbewerb zu einer Design-to-cost-Lösung führen. Die Einhaltung der Kostenvorgabe wurde im Wettbewerb und wird auch im weiteren Planungsprozess durchgehend überprüft.
Das Raumprogramm sieht einen Klassentrakt für 28 Klassen der Oberstufe vor, womit hier das grösste Schulhaus von Winterthur entstehen wird. Die räumliche Qualität der neuen Anlage soll zu einem guten Schulbetrieb beitragen.

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Datei PDF document Jurybericht Schulhaus Wallrüti 15.11.2016
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Restaurant Bruderhaus
Zu einem beliebten Ausflugsziel in Winterthur gehört der am Eschenberg gelegene Wildtierpark Bruderhaus mit seinem viel besuchten Ausflugsrestaurant. Der Gebäudekomplex, der heute das Restaurant «Bruderhaus » beherbergt, hat sich in den vergangenen knapp zweihundert Jahren dem Wandel der Zeit und den Bedürfnissen der Besucherinnen und Besucher angepasst. Die bestehende Anlage ist jedoch in die Jahre gekommen und wird den heutigen Anforderungen an einen modernen und organisatorisch sinnvollen Restaurationsbetrieb nicht mehr gerecht. Aus diesem Grund hat der Stadtrat entschieden, das Restaurant Bruderhaus durch eine Gesamtsanierung mit Ersatzneubau nachhaltig aufzuwerten und attraktiver zu gestalten. Da es die heutigen räumlichen Verhältnisse beispielsweise nicht zulassen, den Selbstbedienungsbereich und die Gaststube im bestehenden, historischen Gebäudeteil unterzubringen, werden diese zwei Nutzungen im genannten Ersatzneubau zusammengefasst, welcher die Minergie®-Vorgaben zu erfüllen hat. Gleichzeitig werden die bestehenden und sanierungsbedürftigen Haustechnikanlagen ersetzt. Dank diesen Massnahmen wird das Restaurant «Bruderhaus» in neuem Glanz erstrahlen und seine Gäste auch in Zukunft erfreuen.

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Datei PDF document Jurybericht Restaurant Bruderhaus 11.10.2016
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Rudolfstrasse/Neuwiesenquartier
Gegenstand des Studienauftrags war die Neuorganisation und Umgestaltung der Rudolfstrasse und der Wartstrasse sowie ein Gestaltungskonzept für das östliche Neuwiesenquartier. Gesucht waren zukunftsweisende Lösungsansätze für die Ausgestaltung der rückseitigen Bahnhofserschliessung mit einer ortsgerechten Balance zwischen vielfältigen Bedürfnissen und Nutzungsinteressen.
Obwohl es sich beim Projekt Rudolfstrasse um einen hoch beanspruchten Stadtraum mit zahlreichen Zielkonflikten handelt, sind den drei Teams klare und sich signifikant unterscheidende Projektvorschläge gelungen. Das Beurteilungsgremium hatte letztlich die Qual der Wahl zwischen drei gut ausgearbeiteten und realisierbaren Projekten.

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Datei PDF document Jurybericht Rudolfstrasse Neuwiesenquartier 11.10.2016
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Villa Flora
Die Villa Flora ist der ehemalige Privatwohnsitz des Sammlerehepaars Hedy und Arthur Hahnloser-Bühler. Seine Nachkommen haben dessen herausragende Kunstsammlung von postimpressionistischen Bildern des 19. und des 20. Jahrhunderts im authentischen Ambiente der Villa 1995 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seit ihrer Eröffnung als Museum haben fast 200’000 Besucherinnen und Besucher nicht nur aus der Schweiz, sondern aus dem gesamten europäischen Raum sowie aus Asien, Nord- und Südamerika die Ausstellungen bewundern können.
Damit diese international hochstehende Sammlung in ihrem historischen Kontext weiterhin für die Öffentlichkeit erhalten werden kann, wollen Private, Stadt und Kanton den bislang zu grossen Teilen ehrenamtlich geführten Museumsbetrieb professionalisieren und die Villa Flora in die öffentliche Hand überführen. Sie wird ausserdem saniert und umgebaut, damit sie für einen zeitgemässen Museumsbetrieb gerüstet ist. Für die erforderlichen architektonischen und baulichen Massnahmen ist der vorliegende Studienauftrag durchgeführt worden. Besonderes Augenmerk wurde dabei auch auf den schonenden Umgang mit der denkmalgeschützten Liegenschaft und mit dem historischen Skulpturengarten gelegt.
Mit der Realisierung dieses Projekts sichern die Stadt Winterthur und der Kanton Zürich gemeinsam mit den Nachkommen und weiteren Privaten den Erhalt eines einmaligen kulturellen Leuchtturms für die Bevölkerung. Mit der gemeinsamen Anstrengung wird verhindert, dass die Kunstsammlung in privaten Depots verschwindet und die Villa Flora für immer ihre Tore schliesst. Zusammen wird ermöglicht, dass die Sammlung in einer atmosphärisch dichten Einheit von Villa und Garten präsentiert werden kann. Darüber hinaus ist das Vorhaben ein wichtiger Schritt in der Umsetzung des Museumskonzepts zur Stärkung der Kulturstadt, als die sich Winterthur im Wettbewerb der Regionen zu Recht positioniert.

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Datei PDF document Jurybericht Museum Villa Flora 11.10.2016
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Neubau Polizeigebäude Obermühlestrasse    
Neben der Stadtverwaltung soll auch das Winterthurer Polizeikorps zentralisiert werden. Die verschiedenen Abteilungen sind heute auf sechs veraltete und für einen modernen Polizeibetrieb ungeeignete Liegenschaften inmitten der Winterthurer Altstadt verteilt. Die Stadtpolizei soll nun in einem funktionalen, aber trotzdem innovativen Neubau auf dem Areal des Tiefbauamts neben der Berufsfeuerwehr zusammengeführt werden. Der Werkhof des Tiefbauamts bleibt im hinteren Teil des Areals bestehen. 
Die Herausforderung für die Wettbewerbsteilnehmenden lag darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse der öffentlichen Institutionen miteinander zu vereinbaren. Das neue Betriebsgebäude der Polizei soll den zeitgemässen Ansprüchen an einen modernen Polizeibetrieb und den Erwartungen der Bevölkerung an eine kundenorientierte und leistungsfähige Polizei entsprechen. So sollen die strengen Sicherheitsvorschriften einem kundenfreundlichen Auftritt, insbesondere im Empfangsbereich, nicht im Wege stehen. 
Gesucht waren also innovative Konzepte, die innerhalb des relativ engen Rahmens der Sicherheits- und Nutzungsvorgaben Spielräume auszunutzen wissen und dem Charakter des Standorts als öffentlicher Ort gerecht werden.

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Datei PDF document Einstieg 11.10.2016
Datei PDF document Auswahl der 1. Stufe 11.10.2016
Datei PDF document Prämierte Projekte der 2. Stufe 11.10.2016
Datei PDF document Weitere Beiträge der 2. Stufe 11.10.2016
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Neubau Schulhausanlage Neuhegi                           
Die Architektur eines Schulbaus prägt die Stimmung in der Schule, das Sozialklima und das Wohlbefinden aller. Die kindgerechte Architektur zeigt sich beispielsweise in behaglichen Gemeinschaftsräumen, kurzweiligen Verbindungswegen zwischen den einzelnen Schulräumen, in einer Farbgebung, die das positive Lebensgefühl verstärkt, und ganz ausgeprägt in der Gestaltung des Aussenraums. Der Aussenraum soll das Spiel in Gruppen ermöglichen, die Lust auf Bewegung steigern, aber auch Rückzugsmöglichkeiten bieten und die Freude an der Natur wecken. Schulbauten müssen eine Vielzahl von Lernsituationen ermöglichen: gemeinsamer Klassenunterricht, Arbeit in kleinen Lerngruppen, Einzelunterricht, klassenübergreifende Projektarbeit. Daher müssen Gemeinschaftsräume wie Bibliothek, Singsaal / Mehrzweckraum usw. und auch Sporthallen multifunktional nutzbar sein. Das gewählte Siegerprojekt Karlsson vom Dach setzt im neuen Stadtquartier ein selbstbewusstes Zeichen. Der hochkompakte Ansatz lässt sich zu einem Vernunfts-Leuchtturm für die 2000-Watt- / 1-Tonne- CO2-Gesellschaft verdichten und verhilft durch den Trick der vertikalen Schichtung der netzwerkartigen Primarschule mit dorfähnlichem Charakter zu neuer Aktualität.

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Datei PDF document Einstieg 11.10.2016
Datei PDF document Auswahl 1.Stufe Teil 1 11.10.2016
Datei PDF document Auswahl 1.Stufe Teil 2 11.10.2016
Datei PDF document Auswahl 1.Stufe Teil 3 11.10.2016
Datei PDF document Auswahl 1.Stufe Teil 4 11.10.2016
Datei PDF document Prämierte Projekte der 2. Stufe 11.10.2016
Datei PDF document Weitere Beiträge der 2. Stufe 11.10.2016

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