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Strassenlärmsanierung

Sanierungen Strassenlärm Staats- und Kommunalstrassen

Der Strassenverkehr ist die bedeutendste Lärmquelle in der Schweiz. Etwa die Hälfte der Schweizer Bevölkerung leidet unter Strassenverkehrslärm.

Gestützt auf das Umweltschutzgesetzes (USG) besteht eine lärmtechnische Sanierungspflicht für Verkehrsanlagen, die Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte (IGW) und der Alarmwerte (AW) verursachen. In der Stadt Winterthur wurden Überschreitungen bei Staats- und Kommunalstrassen festgestellt.

Staatsstrassen

An den Staatsstrassen in der Stadt Winterthur ist die Lärmsanierung, bzw. sind die getroffenen Ersatzmassnahmen (Einbau von Schallschutzfenstern) weitgehend abgeschlossen.

Kommunalstrassen

 

Vom 25. Mai 2018 bis 25. Juni 2018 lagen die beiden Projekte
«Akustisches Sanierungsprojekt Kommunalstrassen mit T30-Massnahmen» und
«Akustisches Sanierungsprojekt Kommunalstrassen ohne T30-Massnahmen»
in der Kanzlei des Baupolizeiamt gemäss §§ 16 und 17 StrG öffentlich auf.

Während der Auflagefrist gingen insgesamt 24 Einsprachen ein, die durch das Baupolizeiamt bearbeitet wurden. Im Rahmen der Rekursbehandlung wurden die Projekte überarbeitet und die Massnahmen teilweise angepasst. Das Teilprojekt «Mit T30-Massnahmen» wird ohne wesentliche Änderungen festgesetzt (Stadtratsbeschluss vom 18. März 2020). Das Teilprojekt «Ohne T30-Massnahmen» wird unterteilt in zwei neue Teilprojekte:
«Ohne T30-Massnahmen, Untere Vogelsangstrasse» und
«Ohne T30-Massnahmen, ausgenommen Haldenstrasse, Kanzleistrasse, Rychenbergstrasse (Abschnitt Haldenstrasse bis Talackerstrasse), Untere Briggerstrasse, Untere Vogelsangstrasse und Wülflingerstrasse (Abschnitt Salomon-Hirzel-Strasse bis Zypressenstrasse).

Der Stadtrat hat die Projekte mit Beschlüssen SR18.356.3, SR20.188-1 und SR20.189-2 am 18. März 2020 respektive 13. Mai 2020 festgesetzt. Die Rekursfrist gegen die Projektfestsetzungen endet 30 Tage nach Zustellung des Beschlusses. Zum Rekurs ist nur berechtigt, wer im Rahmen der Projektauflage Einspruch erhoben hat.

Winterthur, 15. Juni 2020              Baupolizeiamt Winterthur

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