Plakate
Kulturplakatsäulen (Litfasssäulen)
Die Stadt Winterthur verfügt über 19 Kulturplakatsäulen. Diese stehen kulturellen Institutionen und Vereinen der Stadt Winterthur zur Verfügung. Das Kleinplakat (A3) wirbt für kulturelle Veranstaltungen, die in der Stadt Winterthur stattfinden und öffentlich zugänglich sind. Es wird jeweils montags plakatiert.
Ab dem 1. April 2026 müssen Kulturschaffende ihren Platz an den Kulturplakatsäulen der Stadt Winterthur online buchen:
https://kulturkommbox.ch/kulturplakatierung/
Aktuell können 19 Plakatsäulen gebucht werden. In der Regel werden pro Plakatsäule maximal 29 Plakate geklebt. Ausnahme Dezember bis März: witterungsbedingt maximal 15 Plakate. In dieser Zeit können die Kolleg:innen im Tiefbauamt aufgrund der tiefen Temperaturen die Plakate schlechter aufhängen resp. entfernen.
Das Wichtigste im Überblick:
Voraussetzungen für eine Buchung
- Es können nur Kulturveranstaltungen in Winterthur beworben werden.
- Die Kulturschaffenden, die zur Plakatierung berechtigt sind, erhalten hiermit ihre Logindaten.
- Es werden keine politischen oder religiösen Veranstaltungen beworben.
- Pro Woche kann pro Kulturinstitution maximal ein Slot belegt werden. Euer Kontingent seht ihr auf der Buchungsplattform.
Plakate & Druck
Im Buchungsformular müssen die Kulturschaffenden die Plakatvisuals (=Plakatvorlagen) direkt hochladen (Hochformat A3 (420 x 297 mm, PDF)
Für die Kulturschaffenden entfallen die Druckkosten. Diese werden im Rahmen der Förderung der Sichtbarkeit des Winterthurer Kulturschaffens vom Amt für Kultur getragen. Plakate können nicht mehr persönlich bei der Fachstelle Signalisation vorbeigebracht werden.
Das Amt für Kultur übernimmt keine Verantwortung für die inhaltliche Richtigkeit der Plakate und nimmt auch kein Lektorat/keine Überprüfung vor. Die Verantwortung für Inhalt, Bildrechte, Urheberrechte und allfällige rechtliche Ansprüche liegt vollumfänglich bei der einreichenden Institution.
Bitte beachte die Infos zur Datenanlieferung:
Ablauf Plakatbuchung – Druck – Hängung
- Bis zum 10. des Monats können die Kulturschaffenden ihre Plätze für den Folgemonat buchen.
- Die Druckerei erhält per 15. des Monats eine Übersicht der Plakate mit Kalenderwoche, Plakatsäule sowie dem Visual.
- Die Plakate werden gedruckt.
- Lieferung spätestens bis 25. des Monats an das Tiefbauamt, Fachstelle Signalisation
gebündelt nach Kalenderwoche und Plakatsäule.
Der Buchungskalender ist jeweils drei Monate vor der Hängung geöffnet (also ab April 2026 für Mai/Juni/Juli, ab Mai 2026 für Juni/Juli/August).
Abtausch
Es gilt das Prinzip «First Come – First Served», das Tool regelt den Rest im Hintergrund. Ein allfälliger Tausch muss im Buchungstool korrekt erfasst werden. Massgeblich ist die im Tool hinterlegte Buchung zum Zeitpunkt der Druckdatenerstellung (15. des Monats). Die Institutionen regeln den Tausch unter einander.
Digitalisierung der Buchung für die Kulturplakatierung
Digitale Buchung weiterer Werbeflächen
Ab September 2026 können zusätzlich folgende Werbeträger online gebucht werden:
- F4-Weltformatplakatstellen (6 Netze)
- ePanels (5 Stellen)
- F200-Leuchtplakate
Über die Öffnung des Buchungsfensters informieren wir separat.
Kulturplakatierung (Weltformat - F4)
Wir betreuen zusammen mit der Firma Goldbach Neo OOH AG das Kulturplakatnetz der Stadt Winterthur. Dieses verfügt über 6 Netze zu je ca. 20 Stellständern. Der Aushang ist für die Institutionen der Stadt Winterthur, bis auf die Herstellung und den Versand der Plakate im Weltformat, gratis. Die Disposition erstellen wir jeweils im September des Vorjahres. Für eine Berücksichtigung Ihrer Institution oder Ihrer Veranstaltung melden Sie sich bitte unter kultur@win.ch. Ein Aushang wird nicht garantiert.
Bitte beachten Sie für alle Informationen das Merkblatt oder kontaktieren Sie uns unter 052 267 41 03.
F200 Leuchtplakate
An zehn Stellen in der Stadt kann das Amt für Kultur F200-Plakatstellen (Leuchtplakate) exklusiv bespielen. Bestückt werden die Plakatsäulen durch Goldbach Neo OOH AG. Die Kulturmarketingstelle nimmt eine jährliche Planung vor und geht direkt auf die Institutionen/Kulturschaffenden zu. Dabei legen wir immer einen Fokus fest (2023 – 2024: Festivalstadt, 2025 – 2025: Tanz und Theater) und legen Wert auf ein Abbild der kulturellen Vielfalt.
Weitere Infos gibt's auf dem Merkblatt.




