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Rosengarten

Der Rosengarten wurde der Winterthurer Bevölkerung 1964 im Rahmen der städtischen 700-Jahr-Feier übergeben. Rund 2900 Rosen erblühen im Garten jedes Jahr in 300 Sorten. Darunter finden sich auch seltene und historische Rosen. Besucherinnen und Besucher finden im Rosengarten auf dem Heiligberg nebst der Blütenpracht einen Ort der Ruhe und einen prächtigen Ausblick über die Stadt Winterthur.

Zahlen und Fakten:

  • Stadtkreis: Altstadt
  • Fläche: 8'089 m²
  • Sammlung: ca. 300 Rosenarten und ca. 300 Rosenstöcken
  • Geschichte: 1225: Die Jakobskirche und das Chorherrenstift werden erbaut. Die Ansiedlung erhält den Namen Heiligberg. 1448: Nach einigen Besitzerwechseln kommt das Stift unter die Herrschaft von Zürich. 1529: Nach der Aufhebung des Stifts erwirbt die Stadt Winterthur das Grundstück und verkauft es später wieder an private Eigentümer. 1911:  Der Rosengarten ist ein Teilbereich des ehemaligen Villengartens der Familie Reinhart. Das in diesem Jahr durch die Architekten Rittmeyer und Furrer gebaute Teehaus ist ein Zeuge dieser Zeit. 1961: Die Stadt Winterthur kauft das Grundstück wieder zurück. 1964: Anlässlich der städtischen 700-Jahr-Feier lässt die Stadt vom damaligen Stadtgärtner Johannes Müller einen Rosengarten anlegen. Der Garten wird der Winterthurer Bevölkerung als Jubiläumsgeschenk übergeben.

Führungen:

Stadtgrün Winterthur organisiert kostenlos Sonderführungen für Gruppen.

Anreise:

Im Park:

Im Park:
Typ Titel Grösse
Datei PDF document Situationsplan Rosengarten 2.2 MB

Weitere Informationen.

Zuständige Stelle

Siedlungsgrün Telefon +41 52 267 30 00

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