Bilder Geförderte Projekte
«CircularCity»: Ein Tauschmobil für Winterthur
Beim Projekt «CircularCity: Ein Tauschmobil für Winterthur» dreht sich alles um die Kreislaufwirtschaft. Als Kern des Projekts wird ein Tauschmobil von myblueplanet erstellt und betrieben, welches an verschiedenen Standorten in Winterthur aufgestellt werden kann. Ziel ist es, die Vernetzung der Akteure in Winterthur in diesem Themenbereich zu stärken, den Weg zu neuen Routinen in den Bereichen Reuse, Repair und Upcycling zu erleichtern, und generell die Bevölkerung für diese Themen zu sensibilisieren und zu Verhaltensänderungen anzuregen. Als Kern des Projekts wird ein Tauschmobil erstellt und betrieben.
Sustainable Mobility Lab: Nachhaltige Bodenseeregion
Das Sustainable Mobility Lab erarbeitet und realisiert Lösungen für die stetig steigende Komplexität in der Mobilität. Die Umsetzung erfolgt mittels eines unternehmerisch agilen und iterativen Ansatzes, der alternative Denk- und Arbeitsweisen unterstützt. Hierbei werden nachhaltige Ansätze in der Güter- und Personenmobilität entwickelt und ausgetauscht, die letztlich auch zu einer nachhaltigen Entwicklung der Stadt Winterthur beitragen werden.
Weitere Infos: Sustainable Mobility Lab
Schwammstadt in Aktion
Klimaanpassung in Winterthur: Im Innovationslabor Grüze erforscht die Stadt, wie begrünte Flächen und wasserdurchlässige Beläge Hitze reduzieren und Regenwasser speichern. Interaktive Stationen ermöglichen es Besucher:innen, selbst Messungen durchzuführen und mehr über nachhaltige Stadtgestaltung zu erfahren. So wird Klimaanpassung erlebbar und nachvollziehbar.
Digital Mobility Lab API
„Optimierte Anbindung der Stadtbusse von Winterthur an das Schweizer ÖV-Netz?“ Das ZHAW Digital Mobility Lab (DML) macht‘s möglich!
Es soll eine Schnittstelle (API) zum Digital Mobility Lab für Stadtbus Winterthur erstellt werden, um spezifische Fragestellungen aus der Praxis auf der Grundlage von realen Daten zu testen. In diesem Pilotprojekt soll die Schnittstelle für das Testen von Anschlüssen von Buslinien an das Bahnangebot genutzt werden.
Smarte Anmeldung Schulsport
Die Anmeldung zu Schulsportkursen in Winterthur wird digitalisiert und vereinfacht. Der Prozess ist derzeit fehleranfällig, zeitaufwendig und führt zu Überbuchungen. Die Stadt entwickelt in Zusammenarbeit mit Eltern und Schulen einen benutzerfreundlichen Online-Anmeldeprozess. So wird die Organisation effizienter, die Verwaltung entlastet und Familien profitieren von einem schnellen, komfortablen System.
«WinLab»-Kokreationsplattform – Digitales Matchmaking und Ideation Plattform
Das Projekt «WinLab-Kokreationsplattform – Digitales Matchmaking und Ideation Plattform» will eine hybride (online und offline) Plattform schaffen, auf die interessierte Anspruchsgruppen aus der Winterthurer Bevölkerung, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Ideen einbringen können. Durch die Nutzung des «Crowd-Prinzips» (bspw. Crowdsourcing oder Crowdfounding) können Kompetenzen und Ressourcen der verschiedenen Anspruchsgruppen gebündelt und im Rahmen von Pilotprojekten eingebracht werden. Die Plattform dient auch der Bewertung der Ideen durch unterschiedliche Expertinnen und Experten, zur Abstimmung über interessante Ideen sowie als Kompetenz- und Ressourcenbörse. Dieses Projektvorhaben wird zusätzlich von der Digitalen Verwaltung Schweiz (DVS) finanziell mitunterstützt.
Smarte Grünanlagen
Um die Auswirkungen der Klimaerwärmung zu dämpfen, nimmt die Bedeutung der städtischen Grünanlagen je länger je mehr zu. Gleichzeitig werden diese vermehrt und intensiver beansprucht und zusätzlich sind die vorhandenen Ressourcen für die Bewirtschaftung beschränkt. In diesem Projekt soll daher die Möglichkeit von smarten Grünanlagen geprüft werden.
CulturAI
Winterthur macht die Kultursuche einfacher! Eine neue KI-gestützte Plattform „CulturAI“ empfiehlt Events basierend auf individuellen Vorlieben, Begleitung und Stimmung. Nutzer:innen erhalten passende Vorschläge in Echtzeit und können diese direkt in den eigenen Kalender übernehmen. So werden auch kleinere Veranstaltungen sichtbarer und die kulturelle Vielfalt gefördert.
«ZEV^2»: Eigenverbrauchsgemeinschaft im doppelten Sinne
«ZEV^2: Eigenverbrauchsgemeinschaft im doppelten Sinne» setzt sich zum Ziel, zur Steigerung der Solarenergieproduktion, zur Verringerung des Gesamtenergieverbrauchs und der Anzahl Fahrzeuge sowie zur Erhöhung der Akzeptanz für erneuerbare Energien, E-Fahrzeuge und E-Mobility-Sharing beizutragen. In drei unterschiedlichen Pilotarealen – Gewerbezone, gemischte Zone sowie Wohngebiet – sollen sich die ansässigen Firmen und Bewohnenden sowohl bei der Produktion und Speicherung von Solarenergie (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) als auch bei der Nutzung von E-Fahrzeugen (Sharing, «Mobility as a Service») zusammenschliessen. Dieses Projektvorhaben wird zusätzlich vom Bundesamt für Energie finanziell unterstützt.
PEDvolution
Beim Horizon Europe Projekt «PEDvolution – Interoperable solutions to streamline Positive Energy District evolution and cross-sectoral integration» nehmen die assoziierten Partner Stadt Winterthur und ZHAW aus der Schweiz teil. Wegen der Bedeutung von Plusenergiequartieren (PEDs) für Smart Cities, ist die Stadt Winterthur durch das Amt für Stadtentwicklung vertreten.
PEDs sind die Spitze der städtischen Energieökosysteme. Um die städtische Umwelt optimal zu dekarbonisieren, ist es hilfreich, vollständig interoperable Lösungen auf Quartiersebene umzusetzen, welche die Energieeffizienz verbessern, lokale erneuerbare Energiequellen und überschüssige Wärme effektiver integrieren sowie die Interaktion mit den Energie- und Nichtenergiesektoren wie Mobilität, IKT und Industrie ermöglichen.
Im Rahmen dieses Projekts werden Werkzeuge, Leitfäden und interoperable Lösungen für die Planung, den Entwurf, die Entwicklung und das Management von PEDs entwickelt, die u.a. im Winterthurer Hard-Areal getestet werden sollen.
Weitere Infos: PEDvolution
Winbib+
Die Winterthurer Bibliotheken werden noch zugänglicher! Mit „Winbib+“ erweitern sich die Öffnungszeiten – ohne zusätzlichen Personalaufwand. Dank smarter Technologie können Bibliotheksnutzer:innen künftig auch ausserhalb der bisherigen Öffnungszeiten Medien ausleihen, sich treffen oder in Ruhe arbeiten.
Generative KI-Assistenz für Winterthur
Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und des zunehmenden Einflusses von künstlicher Intelligenz (KI) im öffentlichen Sektor startet die Stadt Winterthur ein Innovationsprojekt "Generative KI-Assistenz für Winterthur". Ziel des Projekts ist es, Anwendungsfälle zu identifizieren und umzusetzen, welche die Arbeitseffizienz, die Arbeitsqualität und die Kundenzufriedenheit positiv beeinflussen.
Energieportal
Welches Heizungssystem wird für meine Liegenschaft empfohlen? Kann ich an die Fernwärme oder an einen Wärmeverbund anschliessen? Wie kann ich meine Liegenschaft energetisch sanieren?
Das Energieportal Winterthur ist eine Informationsplattform für die Einwohner*innen der Stadt Winterthur, die dabei hilft, Fragen zum Thema Energie für eine konkrete Liegenschaft verständlich und einfach zu beantworten.
Datendashboard «Am Puls von Winti»
Mit einem Datendashboard fühlen wir Winterthur den Puls. Auf Basis aktueller Daten zeigen wir interessante und relevante Informationen für die Bevölkerung, die Verwaltung und die Politik – mit innovativen Datenvisualisierungen, für alle zugänglich. Das Projekt zielt darauf ab, das Bewusstsein und die Neugier für städtische Themen und deren Datengrundlage zu schärfen, indem es relevante Daten und Informationen ansprechend und zugänglich darstellt.
Mobilität Spitex
Nachhaltige Mobilität für die Spitex: Mitarbeitende testen verschiedene umweltfreundliche Fahrzeuge, um ihre Einsätze effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Ziel ist es, den CO₂-Ausstoss zu senken, den Arbeitsalltag zu erleichtern und moderne Mobilitätslösungen für die Zukunft zu entwickeln. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen in die künftige Fahrzeugstrategie ein.
Stadt Thermometer
Das Projekt «Stadt-Thermometer» ermöglicht den Winterthurerinnen und Winterthurern, die Temperatur im eigenen Garten zu messen und damit zu der aktuellen Forschung im Bereich Klimaanpassung beizutragen. Dafür werden Temperatursensoren zur Verfügung gestellt. Die Daten werden von den Teilnehmenden abgelesen und auf einer öffentlich zugänglichen Plattform publiziert. So können alle Interessierten von den erhobenen Daten profitieren.
RPA@DigiWin
Mithilfe des Pilotprojekts soll die Grundlage geschaffen werden, dass RPA in der gesamten Stadtverwaltung genutzt werden kann.
Am Beispiel Steueramt soll geprüft werden, welches Potential und welchen Nutzen RPA auch in «klassischen» Verwaltungsbereichen für die Stadt Winterthur haben könnte.
Winti Re-Use
Winterthur setzt auf nachhaltiges Bauen: Mit „Winti Re-Use“ werden Baumaterialien aus städtischen Beständen systematisch wiederverwendet. Eine digitale Plattform, rechtliche Klärungen und eine mögliche Zwischenlagerung legen den Grundstein für eine ressourcenschonende Bauwirtschaft. Das Projekt reduziert Abfälle, spart Kosten und unterstützt den Klimaschutz.
Winterthur@Metaverse
Im Metaverse entsteht ein digitales Abbild unserer analogen Welt, in der Menschen eine virtuelle Identität besitzen. Die Stadt Winterthur möchte prüfen, ob es im Metaverse für die öffentlichen Verwaltungen nutzbringende Use Cases gibt. Dazu soll eine Studie erarbeitet werden, in die auch Best Practices aus der Privatwirtschaft und wenn vorhanden, im öffentlichen Sektor einfliessen sollen. Basierend auf den Erkenntnissen der Studie, soll ein erster Prototyp eines Use-Cases im Metaverse umgesetzt werden. Die Ergebnisse des Projekts sollen allen Interessierten zugänglich gemacht werden.




