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76 Artikel gefunden.
Freiwilligenarbeit sichtbar machen
Freiwilligenarbeit findet oft unbemerkt und im Hintergrund statt. Doch ganz viele Organisationen und Angebote in Winterthur leben vom freiwilligen Engagement der Bevölkerung. Der Aktionstag «freiwillig unterwegs» am 2. November 2019 soll dies sichtbar machen.
Jugendeinrichtungen werden weiterhin unterstützt
Der Stadtrat hat beschlossen, die jährlichen Betriebsbeiträge an das Jugendhaus Winterthur und die Quartierjugendtreffs Sternen Seen, Töss und Wülflingen für vier Jahre zu verlängern. Die Unterstützung erfolgt in unveränderter Höhe.
Abschied nehmen – Wie lässt sich das Lebensende gestalten?
Mit der Veranstaltung «Abschied nehmen – Wie lässt sich das Lebensende gestalten?» nimmt sich die Fachstelle Alter und Gesundheit zusammen mit Pro Senectute Kanton Zürich des Themas Sterben an. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen werfen einen medizinischen, organisatorischen und philosophischen Blick auf ein schwieriges Thema, das doch jede und jeden betrifft.
Mit Jugendlichen und Social Media gegen Extremismus
Ein Winterthurer Jugendprojekt für Toleranz und Zivilcourage im Internet wird vom Bundesamt von Sozialversicherungen (BSV) unterstützt. Das Projekt «gegenNarrativ Winterthur» ist eines von vier innovativen Pilotprojekten, das im Rahmen des Schwerpunktthemas «Prävention der gewalttätigen Radikalisierung über Internet» vom Bund gefördert wird.
Sozialhilfe: Mehr Zeit für Beratung zahlt sich aus
Weniger Fälle pro Sozialarbeiterin und Sozialarbeiter gleich tiefere Sozialhilfekosten: Diese Bilanz zieht die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in einer von der Stadt Winterthur in Auftrag gegebenen Studie. Wird die Anzahl der zu betreuenden Fälle von über 140 auf 75 gesenkt, sinken die Nettokosten pro Fall und Jahr um rund 1450 Franken. Insgesamt können so 1,5 Millionen Franken pro Jahr eingespart werden. Der Stadtrat hält die Ergebnisse der Studie für plausibel. Er wird im Parlament die nötigen Stellen beantragen, um die Zielgrösse von 75 Fällen pro Vollzeitstelle zu erreichen.
Nationaler Zukunftstag: Wichtige Einblicke für geflüchtete Kinder und Jugendliche
Am diesjährigen nationalen Zukunftstag konnten erstmals auch Winterthurer Flüchtlingskinder den Schweizer Berufsalltag kennenlernen. Möglich gemacht wurde dies durch die Initiative «AXA von Herz zu Herz» der AXA Winterthur und die Stadt Winterthur.
KESB-Zusammenarbeit: Neuer Vertrag der Gemeinden durch Regierungsrat genehmigt
Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat den neuen Anschlussvertrag betreffend die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) offiziell genehmigt. Dies war der letzte noch notwendige Schritt zur erneuerten Zusammenarbeit zwischen den 44 Gemeinden der KESB Winterthur-Andelfingen. Die neu geschaffene Paritätische Kommission der Trägerschaftsgemeinden hat ihre Tätigkeit bereits aufgenommen. Der neue Kostenschlüssel wird ab 2018 gelten.
Unrechtmässiger Sozialhilfebezug: Interne Fallrevision wirkt
Über 90 Prozent aller unrechtmässigen Sozialhilfebezüge wurden dank standardisierten internen Kontrollen und der Aufmerksamkeit der Mitarbeitenden der Sozialen Dienste entdeckt. Im Jahr 2019 forderten die Sozialen Dienste in 302 Fällen Unterstützungsgelder zurück – bei total 4856 Fällen in der Sozialhilfe und Asylfürsorge.
Wirtschaftliche Unterstützung für Selbstständige und Kleinbetriebe
Der Stadtrat von Winterthur hat einen Kredit von 5 Millionen Franken bewilligt, um Selbstständigerwerbende und Kleinstbetriebe, die von der Coronakrise betroffen sind, zu unterstützen. Gesuche können ab sofort eingereicht werden.
Mittel für Weiterführung der Velostation beantragt
Die bewachte Velostation am Hauptbahnhof soll weitergeführt werden. Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat die Finanzierung für weitere drei Jahre. Die Kosten belaufen sich auf 390 000 Franken für das Jahr 2019, 375 000 Franken für das Jahr 2020 und 365 000 Franken für das Jahr 2021. Bei den genannten Beträgen handelt es sich um die Bruttokosten der Velostation. Die budgetierten Nettokosten betragen 190 000 Franken für das Jahr 2019, 175 000 Franken für das Jahr 2020 und 165 000 Franken für das Jahr 2021 Ausgegangen wird dabei von Dienstleistungserträgen in der Höhe von 200 000 Franken.

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