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82 Artikel gefunden.
Städtische Defizitgarantie für Frauenhaus nicht mehr notwendig
Der Stadtrat von Winterthur beantragt dem Grossen Gemeinderat, die Defizitgarantie für das Frauenhaus Winterthur aufzuheben. Sie ist nicht mehr nötig, weil der Kanton seit Anfang 2020 die Finanzierung sicherstellt.
Sozialhilfequote erstmals seit 2009 gesunken
Sowohl die Gesamtkosten der sozialen Sicherung als auch die Sozialhilfequote sanken 2019 in Winterthur leicht. Das Fallwachstum konnte gebremst werden: 2019 wurden beinahe so viele Fälle abgeschlossen wie neue hinzukamen. Die langfristigen Folgen der Corona-Krise auf die Zahlen in der Sozialhilfe sind noch ungewiss.
Wettbewerbs- und Projektierungskredit für die Erweiterung des Alterszentrums Adlergarten
In den städtischen Alterszentren stehen grosse Sanierungsprojekte an. Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat deshalb einen Wettbewerbs- und Projektierungskredit von 4,24 Millionen Franken für einen Erweiterungsneubau auf dem Areal des Alterszentrums Adlergarten.
«Engage Winterthur» will die politische Mitsprache der Jugend fördern
Die Stadt Winterthur will die politische Partizipation von Jugendlichen fördern. Im Rah-men des Pilotprojekts «Engage Winterthur» können diese ab sofort in der Jugendapp der Jugendinfo miteinander sowie mit Politikerinnen und Politikern diskutieren. Die Stadt ar-beitet im Projekt als offizielle Partnerin mit dem Dachverband Schweizer Jugendparla-mente zusammen. Das Projekt ist Teil der städtischen Smart-City-Strategie und wird mit Mitteln aus dem Innovationskredit unterstützt.
Freiwilligenarbeit sichtbar machen
Freiwilligenarbeit findet oft unbemerkt und im Hintergrund statt. Doch ganz viele Organisationen und Angebote in Winterthur leben vom freiwilligen Engagement der Bevölkerung. Der Aktionstag «freiwillig unterwegs» am 2. November 2019 soll dies sichtbar machen.
Jugendeinrichtungen werden weiterhin unterstützt
Der Stadtrat hat beschlossen, die jährlichen Betriebsbeiträge an das Jugendhaus Winterthur und die Quartierjugendtreffs Sternen Seen, Töss und Wülflingen für vier Jahre zu verlängern. Die Unterstützung erfolgt in unveränderter Höhe.
Abschied nehmen – Wie lässt sich das Lebensende gestalten?
Mit der Veranstaltung «Abschied nehmen – Wie lässt sich das Lebensende gestalten?» nimmt sich die Fachstelle Alter und Gesundheit zusammen mit Pro Senectute Kanton Zürich des Themas Sterben an. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen werfen einen medizinischen, organisatorischen und philosophischen Blick auf ein schwieriges Thema, das doch jede und jeden betrifft.
Mit Jugendlichen und Social Media gegen Extremismus
Ein Winterthurer Jugendprojekt für Toleranz und Zivilcourage im Internet wird vom Bundesamt von Sozialversicherungen (BSV) unterstützt. Das Projekt «gegenNarrativ Winterthur» ist eines von vier innovativen Pilotprojekten, das im Rahmen des Schwerpunktthemas «Prävention der gewalttätigen Radikalisierung über Internet» vom Bund gefördert wird.
Sozialhilfe: Mehr Zeit für Beratung zahlt sich aus
Weniger Fälle pro Sozialarbeiterin und Sozialarbeiter gleich tiefere Sozialhilfekosten: Diese Bilanz zieht die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in einer von der Stadt Winterthur in Auftrag gegebenen Studie. Wird die Anzahl der zu betreuenden Fälle von über 140 auf 75 gesenkt, sinken die Nettokosten pro Fall und Jahr um rund 1450 Franken. Insgesamt können so 1,5 Millionen Franken pro Jahr eingespart werden. Der Stadtrat hält die Ergebnisse der Studie für plausibel. Er wird im Parlament die nötigen Stellen beantragen, um die Zielgrösse von 75 Fällen pro Vollzeitstelle zu erreichen.
Nationaler Zukunftstag: Wichtige Einblicke für geflüchtete Kinder und Jugendliche
Am diesjährigen nationalen Zukunftstag konnten erstmals auch Winterthurer Flüchtlingskinder den Schweizer Berufsalltag kennenlernen. Möglich gemacht wurde dies durch die Initiative «AXA von Herz zu Herz» der AXA Winterthur und die Stadt Winterthur.

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