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201 Inhalte gefunden
Angebote der Offenen Jugendarbeit weiterhin geöffnet
Die Angebote der offenen Jugendarbeit (OJA) Winterthur sind gerade in Krisenzeiten besonders wichtig für die psychosoziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die professionell geführten Treffs können deshalb offiziell als soziale Einrichtung und unter Einhaltung der Schutzkonzepte weiterhin zu den normalen Treffzeiten geöffnet bleiben, solange die Volksschulen ebenfalls geöffnet bleiben. Es handelt sich dabei um einen schwierigen Balanceakt zwischen dem Schutz vor Corona-Infektionen und dem Bestreben für Kinder und Jugendliche einen Rest an Normalität, Freizeitmöglichkeiten und Hilfestellung aufrecht zu erhalten.
Alterszentren: Neue Taxordnung publiziert
Der Stadtrat hat die totalrevidierte Taxordnung für die städtischen Alterszentren verabschiedet. Eine wesentliche Neuerung ist die einheitliche Betreuungstaxe von 45 Franken pro Tag. Die Pensionspreise wurden kostendeckend kalkuliert und betragen je nach Zimmer zwischen 145 und 175 Franken pro Tag. Die städtischen Alterszentren dürfen mit den Betreuungs- und Pensionstaxen keinen Gewinn erzielen.
Bündelung der Kompetenzen im Bereich Prävention und Frühintervention
Die Sozialen Dienste bündeln ihre Kompetenzen im Bereich der Prävention und Frühintervention. Die Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention, die Suchtprävention sowie die Jugendangebote Jump und Jumpina werden unter dem Dach der Abteilung Prävention und Frühintervention zusammengefasst. Die Leitung der Abteilung übernimmt Urs Allemann, derzeit Leiter der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention. Seine Stelle wird neu ausgeschrieben.
Änderungen bei den Zusatzleistungen zur AHV/IV
Am 1. Januar 2021 trat schweizweit die Reform der Ergänzungsleistungen in Kraft. Die Änderungen betreffen auch rund 5100 Winterthurerinnen und Winterthurer, die Zusatzleis-tungen zur AHV oder IV beziehen. Anpassungen gibt es unter anderem bei den angerech-neten Mietzinsen, der Vermögensgrenze, der Rückerstattung und den Krankenkassenprä-mien. Personen, die bereits Zusatzleistungen beziehen, profitieren von einer Übergangs-frist.
«Weniger trinken – Ihr Ziel?» neu als Online-Kurs
Die aktuelle Situation belastet: Quarantäne, Homeoffice, eingeschränktes Sozialleben. Der Apéro wird immer früher in den Nachmittag gelegt und die Flasche Wein leert sich besonders rasch, um den Corona-Blues leichter zu ertragen. Wer zurzeit das Gefühl hat, sein oder ihr Alkoholkonsum sei zu hoch, findet Unterstützung im neuen Online-Kurs «Weniger trinken – Ihr Ziel?».
Häufung von Coronafällen im Alterszentrum Rosental
Aufgrund von vier neuen Covid-Erkrankungen im Alterszentrum Rosental wurden in den letzten Tagen sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitarbeitenden auf das Virus getestet. Es zeigte sich, dass 51 der 105 Bewohnenden mit dem Coronavirus infiziert sind. Die meisten von ihnen haben aktuell keine Symptome; sechs Personen sind schwer erkrankt, davon wurden drei auf ihren Wunsch ins Spital verlegt. Das ganze Alterszentrum steht unter Quarantäne, Besuche sind nicht möglich.
Verzicht auf Weiterführung der städtischen Rechtsberatungsstelle
Die mehr als hundertjährige städtische unentgeltliche Rechtsauskunftsstelle wird nicht weitergeführt. Das Angebot wurde in den letzten Jahren immer weniger genutzt, weil es heute diverse andere Stellen gibt, die niederschwellig Rechtsberatungen anbieten
«Schweigepflicht» – ein Podcast über die Arbeit der KESB
Was macht eigentlich die KESB? In der Podcast-Serie «Schweigepflicht» öffnet die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Winterthur-Andelfingen ihre Türen und lässt die Zuhörerinnen und Zuhörer am Arbeitsalltag der Mitarbeitenden teilhaben.
Alter und Pflege: Zweite Coronawelle
Die fünf städtischen Alterszentren und sechs Spitexzentren des Bereichs Alter und Pflege werden von der zweiten Corona-Welle erfasst. Ein stetes Abwägen zwischen Sicherheit und Freiheit gehört zurzeit zum Alltag. Ziel ist es, Ansteckungen mit Covid zu verhindern, ohne dass eine Schliessung der Alterszentren wie im Frühjahr nötig wird.
Alterszentren: Einheitstaxe für Betreuung
In Zukunft sollen die städtischen Alterszentren eine Einheitstaxe für die Betreuung verrechnen. Dies hat der Stadtrat entschieden, und er legt die dafür nötige Änderung der «Verordnung über Alters- und Pflegeeinrichtungen» dem Grossen Gemeinderat vor. Die Verordnungsänderung bildet die Grundlage, damit die Taxordnung der Alterszentren danach entsprechend angepasst werden kann.

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