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Baumfällungen im Winter 2020/21
Aus Sicherheitsgründen müssen diesen Winter 103 Bäume im Siedlungsgebiet der Stadt Winterthur gefällt werden. Trotzdem wächst der Baumbestand in öffentlichen Freiräumen seit Jahren konstant. Bei der Pflanzung von Bäumen achtet die Stadt darauf, den Bäumen möglichst optimale Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung zu geben.
Weitere Aufwertung des oberen Neuwiesenquartiers
Das obere Neuwiesenquartier soll zu einem lebendigen und verkehrsberuhigten innerstädtischen Ort werden. Der Stadtrat hat deshalb ein aktualisiertes Verkehrskonzept für das Gebiet zwischen der Neuwiesenstrasse und dem Bahnhof verabschiedet. Für die darauf aufbauenden Veränderungen im Strassenraum wird nun das öffentliche Mitwirkungsverfahren durchgeführt.
Unterstützung für die Gastrobranche: Zelte und holzbetriebene Aussenheizungen werden vorübergehend stadtweit ermöglicht
Der Stadtrat unterstützt die von der Corona-Pandemie hart getroffene Gastrobranche, indem er Zelte und holzbetriebene Aussenheizungen bis Ende März 2021 stadtweit ermöglicht. Zudem verlängert der Stadtrat die im Mai 2020 getroffene Regelung der Erweiterung von Aussenflächen sowie der Bewilligung von neuen Aussengastwirtschaften maximal bis zum 30. November 2021.
Atelierstipendium Genua vergeben
Die Stadt Winterthur hat im Rahmen der Kulturförderung ein Stipendium für einen Atelieraufenthalt in Genua vergeben. Das Stipendium wurde der Musikerin Franziska Welti zugesprochen. Der dreimonatige Aufenthalt ist für den Jahreswechsel 2021/22 vorgesehen.
Die Schlosshofstrasse wird saniert
Nach umfangreichen Werkleitungsarbeiten wird die Schlosshofstrasse im Abschnitt von der Unteren Schöntal- bis zur Brühlbergstrasse saniert. Gleichzeitig sollen die Schwachstelle für den Fussverkehr mit einem baulich abgetrennten Trottoir behoben und der Aufenthaltsraum zwischen dem Schulhaus Brühlberg und dem Knoten Brühlbergstrasse/Schlosshofstrasse optimiert werden. Das Tiefbauamt führt über die Anpassung der Strassenoberfläche das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch.
Temporäre Wertstoffsammelstelle beim Bahnhof Töss
Die Bauarbeiten für die neue Überbauung an der Zürcherstrasse 133/135 in Töss (ehemaliger Coop Töss) schreiten zügig voran. Davon betroffen ist auch die bestehende Wertstoffsammelstelle der Stadt Winterthur. Zwischenzeitlich wurde ein Standort für eine Übergangslösung beim Bahnhof Töss (Bahnübergang Reutgasse) gefunden. Die Wertstoffsammelstelle wird in den nächsten Tagen verschoben. Ab Samstag, 7. November 2020, können die Wertstoffe dort entsorgt werden. Als Alternativen stehen weiterhin die beiden nahe gelegenen Wertstoffsammelstellen Eichliacker oder Schlosstal zur Verfügung. Sollten sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an das Abfalltelefon der Stadt Winterthur (052 267 68 68).
Günstiger Wohnraum: Stadt kauft drei Liegenschaften
Der Kanton Zürich hat der Stadt Winterthur drei Wohnhäuser an der Bahnstrasse (Nummern 17, 19 und 37) zum Schätzwert der Zürcher Kantonalbank zum Kauf angeboten. Der Stadtrat hat beschlossen, die Liegenschaften zum Verkehrswert von insgesamt rund fünf Millionen Franken zu kaufen.
Schloss Hegi wird saniert
Das um das Jahr 1200 erbaute und über die Jahrhunderte hinweg gewachsene Schloss Hegi erfährt in den kommenden Jahren eine sorgfältige Sanierung und Restaurierung. Für die planerische Begleitung hat der Stadtrat den Zuschlag an ein Architekturbüro erteilt und einen Kredit für die Projektierung und für Notsicherungsmassnahmen genehmigt.
«Schattenmonster und andere Verwandlungen»: Die Kulturvermittlung stellt aus
Die Museumspädagogik der Stadt Winterthur und die Kunstvermittlung vom Kunst Museum Winterthur spannen zusammen: Vom 7. bis 14. November zeigen sie in der Villa Flora die Ausstellung «Schattenmonster und andere Verwandlungen» mit Werken von Kindern und Jugendlichen aus Winterthur.
Alter und Pflege: Zweite Coronawelle
Die fünf städtischen Alterszentren und sechs Spitexzentren des Bereichs Alter und Pflege werden von der zweiten Corona-Welle erfasst. Ein stetes Abwägen zwischen Sicherheit und Freiheit gehört zurzeit zum Alltag. Ziel ist es, Ansteckungen mit Covid zu verhindern, ohne dass eine Schliessung der Alterszentren wie im Frühjahr nötig wird.

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