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Privater Gestaltungsplan «Oberer Deutweg/Erweiterung Sportpark» kommt vor das Parlament
Zur Sicherung des Sportangebots sind nächste Entwicklungsschritte im Sportpark Deutweg notwendig. Vorgesehen sind eine Änderung der Bau- und Zonenordnung sowie die Anpassung des bestehenden Gestaltungsplans. So können im heutigen Gewerbegebiet Unterkünfte für Sportlerinnen und Sportler sowie Studierende geschaffen werden und auf städtischem Grund weitere Sportangebote sowie ein neuer, grosszügiger Ankunfts- und Eventplatz. Der Stadtrat beantragt beim Parlament die Umzonung und die Genehmigung des privaten Gestaltungsplans «Oberer Deutweg/Erweiterung Sportpark», der den bestehenden ersetzt.
Veloabstellplätze beim HB: Kredit für neues Veloparking beantragt
Das Planungsteam für die Sanierung der Liegenschaften an der Unteren Vogelsang- und Frohbergstrasse ist bestimmt
Für die Sanierung des ehemaligen Stadtwerkgebäudes an der Unteren Vogelsangstrasse und der angrenzenden Reihenhäuser an der Frohbergstrasse wurde ein Planungsteam bestimmt. Der Stadtrat hat sich aufgrund der Empfehlung des Beurteilungsgremiums für die Schneider Gmür Architekten AG aus Winterthur entschieden. In einem nächsten Schritt wird das Sanierungskonzept ausgearbeitet.
Öffentlicher Gestaltungsplan «Areal Depot Deutweg»
Auf dem Areal des ehemaligen Busdepots im Mattenbachquartier soll eine genossenschaftliche Wohnüberbauung realisiert werden. Mit einem öffentlichen Gestaltungsplan will der Stadtrat eine hohe Ausnutzung des gut erschlossenen Areals ermöglichen und eine qualitätsvolle Überbauung sicherstellen. Er hat den Gestaltungsplan zuhanden des Grossen Gemeinderates verabschiedet.
Ein Gesamtplan für die Winterthurer Bäche
An welchen Bächen sind Hochwasserschutzmassnahmen notwendig? Welche Bäche sollen in den kommenden Jahren renaturiert werden, und wo kann die Bevölkerung Zugang zu den Gewässern erhalten? Der aktualisierte Generelle Wasserbauplan hat jedes Winterthurer Gewässer neu geprüft und die wichtigsten Massnahmen für die nächsten Jahre priorisiert.
Sanierung der Tössbrücke an der Metzgerstrasse
Grundsätze für Veloschnellrouten beschlossen
Im städtischen Gesamtverkehrskonzept und im Agglomerationsprogramm Winterthurund Umgebung ist die Schaffung von Veloschnellrouten vorgesehen. Damit wird derVeloverkehr über mittlere und längere Distanzen gefördert, was auch das Strassennetzentlastet. Der Stadtrat hat strategische und planerische Grundsätze beschlossen, mitdenen die Umsetzung der geplanten Routen vorangetrieben wird. Zudem wurden leichteErgänzungen und Anpassungen am 2014 festgelegten Netz beschlossen. Das rund25 Kilometer umfassende Veloschnellrouten-Netz soll bis 2030 realisiert werden.
Videoanalyse der Passantenströme am Hauptbahnhof – erste Ergebnisse
Die schweizerische Vereinigung der Verkehrsingenieure und Verkehrsexperten führt zusammen mit dem Bundesamt für Strassen ein Forschungsprojekt für die Zählung des Fussverkehrs durch, an dem sich die Stadt Winterthur beteiligt. Mit dem Projekt konnte der Fussverkehr am Winterthurer Bahnhofplatz im Dezember 2019 während einer Woche videobasiert erhoben und analysiert werden. Nun liegen erste Ergebnisse vor.
Der Knoten Auwiesen wird umgebaut
Die Kreuzung Auwiesenstrasse / In der Au in Töss soll umgestaltet werden und eine Lichtsignalanlage erhalten. So wird ein Unfallschwerpunkt entschärft, und der Bus steckt – dank eigener Spur – weniger im Stau. Die Lichtsignalanlage ist Teil der Regionalen Verkehrssteuerung. Für die nicht gebundenen Ausgaben legt der Stadtrat dem Stadtparlament einen Kreditantrag vor.
Nach ETH-Bericht: Winterthur erwartet Bekenntnis des Bundes zu wichtigen Infrastrukturprojekten
Das Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat seine grossen Infrastrukturprojekte für Schiene und Strasse durch die ETH Zürich überprüfen und priorisieren lassen. Der Bericht «Verkehr ‘45», der heute vorgestellt wurde, betrifft zentrale Projekte für Winterthur, darunter den Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren, den S-Bahn-Halt Grüze Nord und die SBB-Ausbauten in Oberwinterthur. Der Winterthurer Stadtrat zeigt sich alarmiert darüber, dass der Bericht die Wichtigkeit einzelner Massnahmen verkennt. Ein Verzicht auf die Haltestelle Grüze Nord und Verschiebung der sechsspurigen A1-Umfahrung auf die Zeit nach 2045 wäre ein grosser Fehler und würde die Stadtentwicklung in Winterthur entscheidend zurückwerfen.

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