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Eugen Del Negro
Bauzeichnerlehre und einem eineinhalbjährigen Aufenthalt in einem Stockholmer Architekturbüro liess er sich am Technikum Winterthur zum Architekten ausbilden. Anschliessend absolvierte er eine Zeichenlehre in Zürich. Nach sechs Jahren Lehrtätigkeit an der Kantonschule Im Lee in Winterthur entschloss er sich zum freien Künstlertum. Del Negro wohnt und arbeitet seit 1967 in Stammheim (ZH). Seit 1968 ist er Bedeutung lässt». Zehn Jahre später fand er zu folgender Aussage: «Gegen Mitte der 80er Jahre dann begann sich eine Hinwendung zu Gegenstandslosigkeit abzuzeichnen. Es war dies eine Zeit, geprägt durch Umformen
Sechste Winti-Sola: 98 Teams bei regnerischer Witterung unterwegs auf dem Rundweg Winterthur
Mittelstreckler/innen» aufgestellt worden, die sich in diesem Jahr um 13 Sekunden mit 5:26:29 geschlagen geben mussten. Nicht weit dahinter platzierte sich das Team «ASVZ Running Winterthur» auf dem dritten Jahr stellten sich Partner der Winti-Sola wie Migros, Hutter Dynamics, Kantonsspital Winterthur und Burckhardt Compression an der Partner Challenge dem direkten Vergleich. Den Sieg für sich entschied das Winterthurer Rundweglaufs. Mit Niederschlag und Temperaturen im tiefen zweistelligen Bereich zeigte sich das Wetter vom Start bis zum Zieleinlauf – anders als in den Vorjahren – ungewohnt garstig; bis zur
Aktionstage Behindertenrechte in Winterthur
und einem Parcours selber erleben, wie sich das Seh- und Hörvermögen sowie die Motorik im Alter verändern und welche Herausforderungen diese Verändernungen mit sich bringen. Schliesslich bieten die Stad 2022–2026 aufgenommen und eine Fachstelle Behindertenrechte geschaffen. Unter deren Leitung beteiligt sich die Stadtverwaltung nun mit eigenen Veranstaltungen an den Aktionstagen. Aktionen verbinden Menschen Juni 2024 alle willkommen, die sportlich gerne etwas Neues ausprobieren wollen. Wer lieber liest als sich bewegt, sollte an diesem Tag in die Stadtbibliothek Winterthur. Unter dem Titel « Living Library »
Neue Leistungsvereinbarung für «House of Winterthur»
nnen und Konsumenten stehen. Um sich in diesem Wettbewerb behaupten zu können, müssen die Standorte ihre eigenen, spezifischen Vorzüge ins rechte Licht rücken und sich ständig weiterentwickeln. Die St «House of Winterthur» deutlich. Trotz zwischenzeitlicher Turbulenzen hat sich die Organisation insgesamt bewährt. Nun will sie sich auf der Basis einer erneuerten Leistungsvereinbarung und unter neuer G Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Stadt als Wirtschafts- und Bildungsstandort. So soll sich «House of Winterthur» im Bereich der Wirtschaftsförderung für die Profilierung von Wirtschaftsclustern
In geheimer Mission
Stöckli.  Claudia zieht sich nicht mehr hübsch an, lümmelt den ganzen Tag in Trainerhosen auf dem Sofa herum.  Ich kann das traurige Gesicht Claudias nicht mehr mitansehen. Es muss sich etwas ändern. Im Bus Übrigens, ich bin Oliver Keller», stellt er sich lächelnd vor. Unterdessen hält der Bus an unserer Haltestelle und Frau Fischer und Herr Keller verabschieden sich voneinander. Wenn ich mich nicht täusche Ding Dong. Vor der Tür steht Herr Keller. Schon längst begrüssen sich die beiden mit Claudia und Oliver. Die Sache entwickelt sich prächtig und ich ziehe mich in mein Körbchen zurück. Ich träume, wie
Kontaktpersonen Tiefbauamt
Anregungen an den Bereich Signalisation dürfen Sie sich gerne an  signalisation@win.ch wenden. Bei Anfragen und Anregungen zum Thema Graffiti dürfen Sie sich gerne an graffiti.dbm@win.ch wenden. Liegenschaftsentwässerung dürfen Sie sich gerne an  liegenschaftsentwaesserung@win.ch wenden. Bei Anfragen und Anregungen zum Thema Werkleitungen dürfen Sie sich gerne an netzinfo.abwasser@win.ch Pionierstrasse 7Bei Anfragen und Anregungen an die Abteilung Planung & Koordination dürfen Sie sich gerne an planung.koordination@win.ch wenden. Die detaillierten Gebiete der untenstehenden Geb
Gebietsfremde Tiere
Der Japankäfer ernährt sich von einer Vielzahl an Pflanzen und kann in der Landwirtschaft grosse Schäden anrichten. Der Käfer stammt ursprünglich aus Ostasien und breitete sich von Italien her ins Tessin Tiere Invasive gebietsfremde Tierarten (Neozoen) haben hier oft keine natürlichen Feinde, weshalb sie sich stark vermehren können. Das Schweizer Ökosystem ist nicht an sie angepasst und Neozoen verdrängen invasiv eingestuft werden. Asiatische Hornisse (Vespa velutina) Die Asiatische Hornisse breitet sich von Frankreich her immer weiter in Europa aus. Im Unterschied zur einheimischen Hornisse hat sie gelbe
Nachhaltige Afro-Pfingsten
Nachhaltige Afro-Pfingsten 2017 Festivals sind nicht die ökologischste Variante des Feierns. Das soll sich aber an den diesjährigen Afro-Pfingsten ändern: Zusammen mit «Grün und Fest» wollen die Veranstalter er und Biertrinker auf der einen Seite, andererseits das der Standbetreiber und Veranstalter, die sich des wirtschaftlichen Erfolgs und der glücklichen Besucher erfreuen. Was in der Feierei oftmals verloren Besucherverkehr verursachte Umweltbelastung sind immens. Nachhaltigkeit versus Freiheit Lassen sich eine ausgelassene, konsumorientierte Besucherschaft und die Idee einer umweltfreundlichen Veranstaltung
Ron Temperli
Menschen, Tiere. Die fiktiven, geträumten und realen Erinnerungen vermischen sich zu einem Panoptikum, sie überlagern sich und stellen einerseits den schmalen Grad zwischen Schein und Sein dar und gleichzeitig Temperli als freischaffender Künstler. Seit 2013 ist er Mitglied der kantonalen Kunstkommission.  Sich zunächst der Malerei widmend, begann Temperli bald an modellhaften Objekten zu bauen. Von 2004 bis Ron Temperli eigene Welten und Landschaften entstehen. So zum Beispiel seine Arbeit «Alltag», die sich im Kunstmuseum Thurgau in der Kartause Ittingen befindet und vermeintliche Alltagsgegenstände der
Dominik Heim
beinahe abstrusen und absurden Gegenüberstellungen, die sich auf der Leinwand dennoch zu einer vermeintlichen Einheit zusammenfinden.  Das Bild fügt sich für Dominik Heim erst während des Malprozesses zusammen ihm 2011 in Tutzing (D) verliehen wurde. Dominik Heims Medium ist die Malerei. Meist handelt es sich bei seinen Arbeiten um grossformatige Ölbilder, die durch ihre Motiv- und Detailvielfalt bestechen einem glitzernden Nachthimmel nach. Ein schmaler Weg, gesäumt von kleinen leuchtenden Lämpchen, wand sich den Berg hinauf und im Nebenraum der Kunsthalle tauchte der gleiche Weg als Pappkonstruktion wieder

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