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Verkehrsunfälle über das Wochenende
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unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug die Einfahrtsschranke im Parkhaus Archhöfe. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich die unfallverursachende Person von der Unfallstelle. Zeugenaufruf Personen, welche zum erwähnten Ereignis Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Winterthur, Telefon Nummer 052 267 51 52, in Verbindung zu setzen. Am Samstagmorgen, 07.04.2018, ca. gehörendes Gittertor. In der Folge prallte der Velofahrer frontal gegen das Tor und kam zu Fall, wobei er sich an der Schulter verletzte. Der Mann wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital Winterthur gefahren.
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Fünf Jahre Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention: Bilanz und Ausblick
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Privatpersonen, in 41 Fällen haben sich Angehörige an die Fachstelle gewandt. Die überwiegende Mehrheit dieser Fälle betrafen die sogenannte selektive Prävention: Es handelt sich dabei um Anfragen zu risikog da sich die Grenzen zunehmend verwischen.
Konsequente Ausrichtung an der «Roten Linie»
Der islamistische Extremismus war 2016 der Auslöser zur Schaffung der FSEG. Mittlerweile beschäftigt sich die Wissensvermittlung und hat Konzepte und Methoden entwickelt, die sich auf unterschiedlichste Fälle übertragen lassen. So orientiert sich die FSEG stets an einer «Roten Linie» zwischen legalem Extremismus
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Grosses Interesse an der Informationsveranstaltung für die Winti Ranger
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Warteliste aufgenommen. Für Personen, die sich engagieren, aber nicht für fixe Einsätze verpflichten möchten, wird vom Forstbetrieb Winterthur die Möglichkeit geboten, sich in eine Freiwilligen-Adressliste aufnehmen Winterthurer Wälder als Naherholungs- und Naturraum zu pflegen und zu erhalten. Über 100 Personen haben sich auf die Ausschreibung hin beim Forstbetrieb Winterthur für das Projekt interessiert. Am gestrigen Begrüssung die Bedeutung und das Potenzial des freiwilligen Einsatzes für die Stadt heraus und bedankte sich im Namen des Stadtrates für das grosse Interesse am Projekt. Stadtforstmeister Beat Kunz und Stadtförster
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Vier Velounfälle in zwei Stunden – Zeugenaufruf
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Jahren verletzten sich dabei. Die Polizei sucht in zwei Fällen Zeuginnen und Zeugen. City - Um 16.40 Uhr fuhr ein Linienbus auf der Zürcherstrasse stadtauswärts. Gleichzeitig näherte sich ein unbekannter prallte seitlich in den Bus. Nach dem Unfall flüchtete der Velolenker stadtauswärts. Im Bus verletzten sich zwei Fahrgäste, ein 73-jähriger Mann und eine 89-jährige Frau, leicht. Der Velofahrer war mit einem Wülflingerstrasse links in die Wieshofstrasse ab und es kam zur Kollision. Die Velofahrerin verletzte sich dabei und an beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Wülflingen - Um 17.50 Uhr fuhr eine 26-jährige
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Asiatische Hornisse
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Hitzekugeln töten können, vermag sich unsere einheimische Honigbiene kaum gegen die Räuber zu wehren. Asiatische Hornissen warten vor den Bienenstöcken und greifen sich gezielt an- und abfliegende Tiere Asiatische Hornisse stammt aus Südostasien und wurde 2004 nach Frankreich eingeschleppt, von wo sie sich nun in Europa ausbreitet. Die Asiatische Hornisse verdrängt und bejagt einheimische Arten und kann Südostasien und wurde in Frankreich, aber auch in anderen Ländern wie Japan eingeschleppt. Sie breitet sich in den neuen Gebieten rasant aus und stellt eine Gefahr für die einheimische Biodiversität und für
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Sieben Verletzte nach Velounfällen
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beim Abbiegen. Halten Sie ausreichend Abstand.
Velofahrende: Tragen Sie einen Helm, machen Sie sich sichtbar und fahren Sie vorausschauend.
Fussgängerinnen und Fussgänger: Achten Sie beim Queren der Strasse e fuhr. Der 36-jährige Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht.
Unfall mit Führererflucht in Stadel Ein weiterer Velounfall ereignete sich am gleichen Tag in Stadel. Kurz vor 19.00 Uhr fuhr ein Richtung Stadel fuhr. Die unbekannte Lenkerin oder der unbekannte Lenker entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle, ohne sich um den verletzten Velofahrer zu kümmern. Dieser musste mit mittelschweren
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«Bänkli», Austausch, neue Wohnformen: Diese Projekte haben Senior:innen in Winterthur erarbeitet
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Zu Hause leben bis ins hohe Alter, am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sich im Quartier sicher und zugehörig fühlen – was braucht es dazu? Diese Frage haben Winterthurer Senior:innen im Frühling Mitglieder der zwölf Arbeitsgruppen im Zentrum, die sich intensiv mit einem frei gewählten Thema beschäftigt haben. Sie werden ihre Projekte vorstellen und sich bei einem Apéro mit dem Publikum austauschen. zum Thema Wohnen zu fördern oder mehr Sitzbänke in Winterthur: Das sind nur drei der Themen, denen sich Arbeitsgruppen von Winterthurer Senior:innen in den letzten zwölf Monaten gewidmet haben. Entstanden
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Zwei mutmassliche Diebesbanden auf einmal aus dem Verkehr gezogen
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Stadtpolizei Winterthur beim Bahnhof Oberwinterthur zwei Männer beobachten, die sich auffällig verhielten. Einer der Männer begab sich anschliessend zum dortigen Bankomaten und bezog Bargeld. Danach konnte beobachtet in der Nähe anhielt. Zwei Frauen stiegen aus dem Fahrzeug und begaben sich zum Bankomaten. Dort versuchten auch sie – nachdem sie sich mit Brille, Schal und Kopfbedeckung teilweise vermummt hatten – Bargeld der Mann einen Gegenstand unter einen parkierten Personenwagen warf. Die Nachschau ergab, dass es sich bei dem Gegenstand um eine mutmasslich gestohlene Bankkarte handelt. Die beiden Männer, ein 22-jähriger
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Vanessa Püntener
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Film/Video absolvierte. Um sich als Kamerafrau weiterzubilden, schrieb sie sich an der FAMU, der Akademie der musischen Künste, in Prag, ein. Nach einem Jahr Kameraklasse entschied sie sich doch für die Fotografie Aufnahmen von 16 Quadratmeter grossen Zimmern eines zwölfstöckigen Blocks in Nordböhmen, in denen sich einzelne Menschen oder ganze Familien auf unbestimmte Zeit eingerichtet hatten. Die präzis erfassten Natur und den Tieren, ihre Welt, die sie täglich umgibt aber auch ihr Denken und ihre Träume, die sich in den religiösen wie weltlichen Devotionalien offenbaren, um so dieser flüchtigen Gegenwart eine
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Werner Hurter
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zeichnete sich in den «Baumbildern» der Übergang zu organischen Formen ab. Die fraktale Struktur des Geästs bot Hurter einen neuen Ansatz zur Flächenorganisation. In den neunziger Jahren wandte er sich neuen tritt bei diesem Blatt der fette, schwarze Stift. Die sich zu Ballungsfeldern gruppierenden Striche erinnern an magnetische Metallspäne, die sich nach einer unsichtbaren Kraft ausrichten. Trotz Reduktion icht bei Henry Wabel. Nach dreijähriger Anstellung in einem Architekturbüro wagte er den Schritt, sich als Architekten selbstständig zu machen. Seit 1973 lebt und arbeitet Hurter als freischaffender Künstler