-
Instandstellung und Neugestaltung Tösstalstrasse
-
Der heutige Baumbestand kann grösstenteils erhalten bleiben, die bestehende Allee wird ergänzt, wo dies aufgrund der vorhandenen Platzverhältnisse möglich ist. Der Baumbestand im Perimeter wird von 155
-
Bauen in lärmbelasteten Gebieten
-
(IGW) überschritten, kann unter Umständen eine Ausnahmebewilligung durch den Kanton beantragt werden. Dies setzt aber voraus, dass alle Massnahmen auf dem Ausbreitungsweg, sowie in und am Gebäude ausgeschöpft « Bauen im Lärm » einige nützliche Berechnungswerkzeuge an.Je nach Situation und Komplexität ist diese Berechnung auf Kosten der Bauherrschaft mit einem Lärmgutachten durchzuführen und nachzuweisen.
-
Strassenbenennung
-
en oft aus lokalen Gegebenheiten wie sie auch in Flurnamen abgebildet sind hergeleitet. Es können dies Topografie, Überlieferung, historischer Bezug, Volksmund und anderes mehr sein. In der Regel werden Stadtarchiv, Stadtbibliothek, Ortsvereine, Grundeigentümer, etc.) durchgeführt. Vielfach werden im Rahmen dieser Vernehmlassung neue Ideen und Anregungen eingebracht.
Die Ergebnisse der Vernehmlassung werden
-
Achtung: Frösche, Kröten und Molche sind unterwegs
-
Amphibien, aber auch anderen Kleintieren, das sichere Unterqueren der Strasse das ganze Jahr über. Dies ist insbesondere von Vorteil für die Rückwanderung der erwachsenen Tiere und für die Wanderungen der Mit den warmen Temperaturen und feuchten Nächten haben die Amphibien dieses Jahr besonders früh mit ihrer Wanderung begonnen. Zum Schutz der Tiere errichtet die Stadt gemeinsam mit den Naturschutzvereinen lnehmenden angewiesen sind. Mit den warmen Temperaturen und feuchten Nächten haben die Amphibien dieses Jahr besonders früh mit ihrer Wanderung begonnen. Zum Schutz der Tiere errichtet die Stadt gemeinsam
-
Mehr Biodiversität für die Gartenstadt Winterthur
-
zwei Jahren ohnehin barrierefrei ausbaut und mit neuen Wartebereichen ausstattet. Für die Stadt ist dies eine willkommene Chance, im Rahmen von Pilotprojekten die Machbarkeit einer solchen Begrünung zu prüfen ist, kleinste Flächen (100 bis ca. 1000 Quadratmeter) von geringem ökologischem Wert aufzuwerten. Diese neu entstehenden Grünflächen sollen Lebens- und Rückzugsraum für verschiedene Arten bieten, das Mikroklima
-
Japankäfer
-
Gefäss über Nacht ins Gefrierfach. Tun Sie dies auch, wenn der Käfer bereits tot scheint. Machen Sie am nächsten Tag ein Foto des toten Käfers und schicken Sie dieses mit Angaben zum Fundort an japankaefe zwischen Mai und Juli, worauf die Lebensspanne der erwachsenen Käfer noch circa 1-1.5 Monate beträgt. In dieser Zeit paaren sie sich und das Weibchen legt rund 50 Eier in den feuchten Boden. Nach etwa zwei Wochen
-
Projektstart Aufwertung Mattenbach
-
Städtebau damit beauftragt, ein qualitätssicherndes Verfahren «Aufwertung Mattenbach» durchzuführen. Dies mit dem Ziel, den öffentlichen Freiraum so aufzuwerten, dass sowohl das Gewässer zur Naherholung dient dient als auch qualitative Wegverbindungen angeboten werden.
Partizipation der Bevölkerung
Dieser Prozess wird nun gestartet. Damit die Anliegen der Quartierbevölkerung und der diversen anderen Nutzenden
-
Altstadt - Obertor Plus
-
werden in Zukunft noch weitere wertvolle innerstädtische Gebäude frei. Dies eröffnet bedeutende Entwicklungspotenziale für dieses Gebiet.
Der im Folgenden Obertor Plus genannte Raum besitzt mit seiner vom November 2011 verdeutlicht die Strukturen in der Winterthurer Altstadt. Im Umkehrschluss ist dieser Bereich gerade für frequenzabhängige Gewerbetreibende wirtschaftlich weniger attraktiv. Alternatives vom November 2011 verdeutlicht die Strukturen in der Winterthurer Altstadt. Im Umkehrschluss ist dieser Bereich gerade für frequenzabhängige Gewerbetreibende wirtschaftlich weniger attraktiv. Alternatives
-
Bahnhof Wülflingen
-
sowie dem neuen Bahnhofplatz mit einer möglichen Unterführung soll mittelfristig aufgewertet werden. Dies soll mittels einer attraktiven Gestaltung des öffentlichen Raums, einer übersichtlichen Neuordnung Bahnhofquartiers.
Die SBB wird die Perronanlage des Bahnhofs Wülflingen hindernisfrei ausbauen. Im Zuge dieses Bauprojekts will die Stadt die Zugänglichkeit und die Aufenthaltsbereiche und somit den öffentlichen Verdichtung im Umfeld der Bahnstation untersucht.
Die Planung gliedert sich in sechs Teilgebiete. Für diese wurden detaillierte Handlungsanweisungen festgehalten, welche die zwischen den Akteuren abgestimmte
-
Schulbeginn 2024 – Stoppen für Schulkinder
-
oder in die Schule. Für die Verkehrsteilnehmenden bedeutet dies « Stoppen für Schulkinder». Die Zürcher Polizeikorps unterstützen auch dieses Jahr die nationale Kampagne. Die Kampagnenbotschaft « Stoppen Zürich, Stadtpolizei Zürich, Stadtpolizei Winterthur und Kommunalpolizeien) beteiligt sich auch dieses Jahr an der nationalen Kampagne vom VCS und dem Verein Fussverkehr Schweiz. Während rund sechs Wochen dann die Fahrradausbildung. Im Umfeld von Schulhäusern und Kindergärten richtet die Polizei auch dieses Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrsteilnehmenden und überprüft Geschwindigkeit und Verhalten