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Wissenschaftliche Studie belegt breite Wirkung von Bibliotheken im Kanton Zürich
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positiven Einfluss auf das Wohlbefinden, die Kreativität und das Gemeinschaftsgefühl der Bevölkerung. Dies zeigt eine Studie der ZHAW, welche im Kanton Zürich nach dänischem Vorbild und erstmalig in der Schweiz Menschen im Kanton Zürich mittels des innovativen Analyseinstruments «Social Impact Compass» untersucht. Dies als Ergänzung zu den klassischen Messwerten (Medienausleihe, Besucher:innen, Jahresabschluss). Dabei keit und Haptik einen grossen, positiven Einfluss auf die lokale Bevölkerung ausüben, welcher in dieser Vielfalt der Wirkungen einzigartig ist.
Die Bevölkerung nimmt Bibliotheken laut der Messung als
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Erneuerung der Quartieranlage Gutschick-Mattenbach
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Beitrag zum Erhalt und zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts sowie eines friedlichen Zusammenlebens. Dies ist besonders relevant in einem Quartier, das mit erheblichen sozioökonomischen Herausforderungen dem Bestand ergänzt. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Aussenraum der Anlage neu gestaltet. Dies soll in einem gemeinsamen Projekt mit dem Quartierverein, WIN4 und dem Sportamt geschehen, um so Sanierung der Quartieranlagen in den nächsten Jahren vorsieht und sich in Umsetzung befindet.
Im Rahmen dieser Strategie folgt nun auch die Ertüchtigung der Anlage im Gutschick-Mattenbach. Mit über 1300 unte
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Bekanntgabe von «erweiterten Personalien»
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die Wegzugsadresse. Dies aus folgenden Gründen: Liegt der Wegzugsort ausserhalb des Kantons Zürich, kommt für die Gemeinde am neuen Ort ein anderes Datenschutzrecht zur Anwendung. Dieses Datenschutzrecht rechtlichen Anspruch stützen. Eine Bekanntgabe von erweiterten Personalien ist ausgeschlossen, wenn dies rechtsmissbräuchlich (d.h. in Umgehung oder Verletzung einer Vorschrift) geschieht, sowie bei reiner der zürcherischen Regelung abweichen. Gibt nun die Gemeinde die genaue Wegzugsadresse bekannt, kann diese Regelung unterlaufen werden und der Geltungsbereich des Datenschutzgesetzes des Kantons Zürich wird
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KESB Winterthur-Andelfingen: So viele Verfahren wie noch nie
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Angeboten im freiwilligen Rahmen zu vernetzen, um sie in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken. Gelingt dies nicht, sind zur Überbrückung einer schwierigen Zeit oder zum Anstoss eines nachhaltigen Veränderu beschäftigt sich die KESB Winterthur-Andelfingen im Jahresbericht 2024 mit dem Thema «Fürsorge und Zwang». Dies vor dem Hintergrund eines nationalen Forschungsprogramms, dessen Ergebnisse 2024 veröffentlicht wurden man dem Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und dem Schutz vor Selbst- oder Fremdgefährdung? Diese Fragen müssen bei jeder Person immer wieder neu anhand der konkreten Situation beantwortet werden
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Neue Hürden für Solaranlagen auf Altstadtdächern
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Bedeutung (ISOS) mit Erhaltungsziel A. Die strittige Frage war, ob durch diesen Umstand die «Erfüllung einer Bundesaufgabe» vorliegt. Ist dies der Fall, ist im Zuge des Bewilligungsverfahrens zwingend eine Beurteilung Departements Bau und Mobilität. «Die Einordnung dieser Anlage war im Rahmen des Baugesuchs durch die Winterthurer Behörden gründlich geprüft worden. Dieses Urteil ist ein Rückschlag für die Energiewende Solaranlagen in ISOS-A-Perimetern sind demnach als Bundesaufgabe zu qualifizieren. Winterthur bedauert diesen richtungsweisenden Entscheid, der die Gemeindekompetenz beschneidet und die Energiewende bremst.
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Bitte Rücksicht nehmen: Frösche und Kröten sind unterwegs
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Menschliche Infrastrukturen zerschneiden heute diese Wanderstrecken. Werden beim Überqueren von Wegen und Strassen viele Tiere überfahren, kann dies den Fortbestand dieser Populationen gefährden. Alle in der Schweiz Amphibien, aber auch anderen Kleintieren, das sichere Unterqueren der Strasse das ganze Jahr über. Dies ist insbesondere von Vorteil für die Rückwanderung der erwachsenen Tiere und für die Wanderungen der
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Freiräume im «Wissensquartier» entwickeln
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entlang der Eulach durch das Quartier ziehen soll. Die Uferbereiche sollen zugänglich gemacht werden. Dies nicht nur im Abschnitt des «Campus T» (Fertigstellung 2030), sondern auch flussaufwärts, hinter der ). Der Masterplan widmet sich zudem sechs spezifischen Orten und lotet ihr Potenzial aus. Es sind dies der Technikum-Platz, der Kanti-Platz, der Reithallenplatz, der Viehmarkt, das Zeughausareal und die
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Bodenfeuchtigkeit
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Grafik) die Bodenfeuchtigkeit stark ansteigt, während dies bei allen anderen Flächen ausbleibt. Das liegt daran, dass diese eine Fläche an diesem Tag zusätzlich bewässert wurde – sie hat also „künstlich“ Damit dieser Prozess funktioniert, muss der Boden genügend Wasser enthalten.
Dies sichert zudem unsere Trinkwasservorräte. Regenwasser füllt zuerst die oberen Bodenschichten auf. Erst wenn diese Schichten „künstlich“ Wasser bekommen, obwohl es nicht geregnet hat. Die Messkurve macht diesen Effekt sofort sichtbar.
Alltagsbezug: Flächen, die das Wasser länger halten (vor allem Grünflächen und Bäume), helfen, Pflanzen
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Indirekter Gegenvorschlag zur Veloparkplatzinitiative
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Abstellplätze. Mit der Realisierung der zweiten Bauetappe fallen diese weg, das heisst es müssen noch insgesamt 700 Abstellplätze erstellt werden. Dies wären 400 Abstellplätze mehr als heute.
Unter dem Bahnhofplatz ungefähr 1200 Abstellplätze geplant, so dass gesamthaft zirka 1800 Abstellplätze zur Verfügung stehen. Dies wäre eine Erhöhung um ungefähr 700 Abstellplätze gegenüber heute.
Im Raum Rudolf- / Paulstrasse Anzahl Veloabstellplätze in den nächsten zehn Jahren um zirka 1700 bis 1900 erhöht werden kann.
Dies ist zwar weniger als die mit der Initiative angestrebten zirka 2800 Abstellplätze. Aus Sicht des
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Sozialkosten: Seit drei Jahren auf hohem Niveau stabil
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Nettoaufwand für die bedarfsabhängige, individuelle Unterstützung betrug 2016 111,4 Millionen Franken. Dies entspricht in etwa den Kosten der Vorjahre (2015: 110,2 Millionen Franken, 2014: 111,1). Zur beda Insgesamt 7091 Personen in 4281 Haushalten wurden 2016 mindestens einmal von der Sozialhilfe unterstützt. Dies entspricht einer Fallzunahme von 6,2 Prozent. Die Nettokosten stiegen um 7,1 Prozent auf 55,4 Millionen Kosten
Ende 2016 wurden 4002 Winterthurer Haushalte mit Zusatzleistungen zur IV oder AHV unterstützt. Dies entspricht in etwa dem Vorjahr (-13 Fälle im Vergleich zu 2015). Der Nettoaufwand sank ebenfalls minim