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Verkehrsinstruktion

Informationen zur Verkehrsschulung der jüngsten Verkehrsteilnehmenden

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Mehr Lehrer als Polizist

Dem ersten Polizisten begegnet fast jede Winterthurerin und fast jeder Winterthurer im Alter von zirka fünf Jahren. Dann nämlich, wenn sie im Kindergarten von einem Verkehrsinstruktor besucht und unterrichtet werden. Verkehrsinstruktoren sind mehr Lehrer als Polizisten. Dementsprechend erhalten die Verkehrsinstruktoren eine spezielle methodisch-didaktische Ausbildung und werden ständig weitergebildet, bis hin zum Fachlehrer für Verkehr (ZHAW/IAP Institut für Angewandte Psychologie Zürich).

Der im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtige Stoff, den die Verkehrsinstruktoren vermitteln, ist der jeweiligen Altersstufe angepasst und umfasst in der Regel zwei Lektionen Unterricht im Jahr. Die vier Winterthurer Verkehrsinstruktoren unterrichten rund 11 700 Kinder/Jugendliche in rund 560 Kindergärten und Schulklassen. Aber auch andere Altersgruppen dürfen vom  Know-how der Verkehrsinstruktoren auf Anfrage profitieren.

Jeder Verkehrsinstruktor ist fest einem bestimmten Stadtteil zugeteilt. So wird er für alle Schüler/innen zu einer Bezugsperson. Kontrollen nach dem obligatorischen Unterricht sind enorm wichtig. Dabei werden junge Verkehrssünder/innen im Alter von 10 Jahren bis 15 Jahren nicht gebüsst, sondern zu einer Nachinstruktion aufgeboten.

Weiter setzen sich die Verkehrsinstruktoren für sichere Schulwege ein und sorgen dafür, dass gefährliche Verkehrssituationen in Zusammenarbeit mit der Abteilung Verkehrstechnik der Stadtpolizei sowie des Amtes für Städtebau (Departement Bau) entschärft werden. 

Oberstes Ziel der Verkehrsinstruktoren ist es, die jungen Verkehrsteilnehmenden zu befähigen, sich sicher und verkehrsgerecht im Strassenverkehr zu bewegen und damit Unfälle und ihre Folgen zu verhindern sowie die Sicherheit zu erhöhen.

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