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Verhalten zu Fremden

Was Kinder im Umgang zu Fremden wissen müssen.

Kinder schützen heisst Kinder stärken

Die Erfahrung zeigt, dass altersgemäss informierte, starke und selbstbewusste Kinder besser vor Gefahrensituationen geschützt sind als ängstliche, unsichere Kinder. Immer wieder werden Kinder auf dem Schulweg von Unbekannten angesprochen. Es ist deshalb sehr wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich in einer solchen Situation verhalten sollen. Kurze, einprägsame Verhaltensregeln lernt es im Verkehrsunterricht im Kindergarten von seinem «Schulpolizisten». Auch Eltern müssen mit Ihren Kindern über Gefahren auf dem Schulweg und richtigen Verhaltensweisen sprechen, ohne dabei unnötige Ängste zu wecken.

Zu seinem Schutz sollte ein Kind wissen, dass ...

... es zu Fahrzeugen Distanz halten soll.
... es unter keinen Umständen zu fremden Personen ins Auto steigen darf.
... es mit fremden Personen nicht mitgehen darf (fremde Häuser, Orte etc.).
... es von Unbekannten keine Geschenke annehmen darf.
... es in der Gemeinschaft anderer Kinder (gemeinsamer Schulweg) sicherer ist.
... es auf sich aufmerksam machen darf (laut Schreien), wenn es sich bedroht fühlt.
... es fremden Personen nicht ihre Adresse oder gar persönliche Dinge über die Familie erzählt.
... es die Wohnungstüre nicht öffnet, wenn es alleine zu Hause ist (auch nicht bei Personen in Uniform).
... es ungewöhnliche Beobachtungen oder Erlebnisse sofort meldet (am besten der Polizei).

 

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Ausführlich Infos entnehmen Sie dieser Broschüre «Ihr Kind, alleine unterwegs – So schützen Sie es trotzdem!».

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Weitere Informationen.

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