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Sicher Velofahren mit einem E-Bike

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Wenn es draussen wärmer wird und die Blumen spriessen, zieht es so manchen aufs Velo. Auch solche, die dem Zweirad über Jahre den Rücken zugewendet hatten, möchten wieder mit dem Velofahren beginnen.

Die Floskel «Das isch wie Velofahre, hätt mers eimal glernt, verlernt mers nüme» trifft leider nicht immer ganz zu. Denn in den letzten Jahren haben die Velos grosse technische Fortschritte gemacht. Elektrofahrräder (E-Bikes) sind zurzeit hoch im Kurs. Dies, um ohne zu Schwitzen im immer grösser werdenden Verkehrsaufkommen schnell unterwegs zu sein. 

Die Wahl des passenden E-Bikes soll wohl überlegt sein. Es empfiehlt sich, gute und kompetente Beratung hinzuzuziehen. 

Nebst dem passenden Bike und der geeigneten Ausrüstung gilt es, auch die eigenen Fähigkeiten richtig einzu­schätzen. Gegebenenfalls kann ein Velofahrkurs dabei unterstützend wirken. Denn die Veloprofis geben hilfreiche Tipps und die eigene Fahr­fähigkeit wird verbessert. 

Für Ungeübte können schnelle Velos gefährlich sein. Die Geschwindigkeit wird durch die Lenkenden sowie die anderen Verkehrsteilnehmenden oftmals unterschätzt. Denn eine höhere Geschwindig­keit bedeutet auch einen längeren Anhalteweg (Reaktionsweg und Bremsweg). 

Mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h und bei einer Reaktionszeit von zwei Sekunden ergibt sich ein Anhalteweg von über 30 Metern. Das ist im Vergleich zu einem normalen Velo, das mit etwa 15 km/h unterwegs ist, eine Differenz von über 20 Metern. 

Tipps

  • Tragen Sie auffällige Kleidung.
  • Schalten Sie das Licht ein.
  • Tragen Sie einen Velohelm.
  • Fahren Sie vorausschauend.
  • Denken Sie daran, dass andere ihre Geschwindigkeit schlecht einschätzen können.
  • Nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmende.
  • Besuchen Sie einen Fahrkurs.

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