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Gartenstadt Gestern und Heute

Historische Gartenstadt

Auf Grundlage des Bodmerplanes 1926 entwickelte sich die Stadt Winterthur entlang eines prägenden Leitbildes, das den Fokus auf eine stark durchgrünte Stadtentwicklung legte. Wichtige Elemente dieser Entwicklung waren die Grünzüge, Villengärten und durchgrünte Siedlungen mit einem hohen Gebrauchswert.

Gartenstadt Heute

Die Tradition der Gartenstadt Winterthur fusst auf den Vor- und Hintergärten der Arbeitersiedlungen wie auch auf den repräsentativen Park- und Gartenanlagen der Herrschaftshäuser und städtischen Grünflächen. Die Bedeutung dieser Gartenstadtelemente hat sich seither gewandelt. Es stellt sich die Frage, welche Anforderungen und Bedürfnisse eine Gartenstadt heute und in Zukunft zu erfüllen hat.

Zukunft der Gartenstadt

Der Gebrauchswert der Gartenstadt Winterthur kommt im Alltagsverhalten der Bewohnerinnen und Bewohner zum Ausdruck. Das Abbilden ihrer Aktivitätsräume auf einer Karte in persönlichen Gesprächen zeigt die aktuellen Ansprüche auf, die sich in Zukunft voraussichtlich weiter diversifizieren und akzentuieren werden. Die Gespräche führten zu zwei für die Gartenstadt richtungweisenden Thesen, die zusammen mit dem Wachstum von Winterthur die Zukunft der Gartenstadt prägen werden.

Elemente der Gartenstadt

Die Gartenstadt der Zukunft setzt sich aus 13 Elementen zusammen, die in ihrer Gesamtheit die neuzeitlichen Gartenstadtqualitäten von Winterthur ausmachen. Sie sind in Charakter und Bedeutung sehr unterschiedlich, sodass der jeweilige Umgang differenzierte Zielsetzungen und Herangehensweisen erfordert. Die Elemente sind: Innerstädtische Parks, innerstädtische Plätze, Waldrandparks, Wald, Hangzonen, Vernetzung, drei Parkringe, privates Grün, Pünten, Landwirtschaft, Wasserwege, Strassenräume und Alleen, grüne Zeitzeugen.

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