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Vier autofreie Tage für Winterthur
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An vier Tagen im Jahr sollen einzelne wichtige Hauptstrassen oder Teile von Quartieren für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. So setzt der Stadtrat die Motion «Vier autofreie Sonntage» um und macht Strassen frei für Bewegung, Begegnung und Austausch. Dies soll die Bevölkerung für den Wert und die damit verbundene Lebensqualität dieses Raums sensibilisieren. Die vier Anlässe werden während einer dreijährigen Pilotphase evaluiert.
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Dialog und Mitsprache beim Klimaschutz fördern
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Die Stadt Winterthur stärkt beim Klimaschutz die Partizipations- und Beteiligungsmöglichkeiten. Die Bevölkerung und die verschiedenen Interessengruppen in Winterthur können sich in der Klimapolitik aktiv einbringen. Denn um die Klimaziele zu erreichen, sind spürbare Veränderungen notwendig, die mit den direkt Betroffenen diskutiert und von ihnen mitgestaltet werden sollen. Dazu baut die Stadt verschiedene Austauschformate aus, welche den Dialog mit Gesellschaft, Wirtschaft und Fachwelt ermöglichen.
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Tausend Personen haben aufs Auto verzichtet
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Die vierte und letzte Gruppe der 31-Days-Challenge in Winterthur wird am 26. August 2024 ihren autofreien Monat beenden. Die Stadt zieht jetzt schon eine positive erste Bilanz. Das Ziel von 1000 Teilnehmenden konnte übertroffen werden. In Winterthur blieben gegen 600 Autos einen Monat lang stehen.
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Winterthur lädt zum dritten Klimatag ein
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Der 8. September 2024 steht ganz im Zeichen des Klimas. Die Technikumstrasse wird für den motorisierten Verkehr gesperrt und verwandelt sich in eine Flaniermeile. Ein buntes Programm mit Konzerten, Infopunkten, Foodständen und Spielen lädt zum Verweilen ein und inspiriert für den Weg zu «Netto-Null 2040».
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Klimaziele der Stadt Winterthur – Zwischenstand und Massnahmen
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Die Stadt Winterthur legt dem Grossen Gemeinderat den Monitoring- und Controllingbericht zum städtischen Energiekonzept 2050 vor. Darin weist sie aus, wo sich die Stadt auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft befindet, wie sie dies erreicht hat und wo zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.
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Start der Elektromobil-Rallye «Wave Trophy» in Winterthur
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1200 Kilometer, vier Alpenpässe, 8700 Höhenmeter und 57 Etappenorte in acht Tagen: Heute Freitagnachmittag, 8. Juni 2018 ist zum ersten Mal der Startschuss zur E-Rallye «Wave Trophy» in Winterthur gefallen. Rund 90 E-Fahrzeuge nahmen am Startevent auf der Pionierstrasse teil. Überzeugt von der Zukunftsfähigkeit der Elektromobilität unterstützte die Energiestadt Gold Winterthur zusammen mit dem Versicherer Axa den innovativen Anlass.
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«Grand Prix Winterthur» erhält Nachhaltigkeitszertifizierung
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Der «Grand Prix Winterthur» wurde heute für sein nachhaltiges Eventmanagement nach ISO-Norm ausgezeichnet. Stadträtin Katrin Cometta würdigte die Bedeutung für die Stadt und die Klimaziele. Der Laufevent (bis 2024 Winterthur Marathon) findet jährlich im Frühling statt und lockt jeweils über 2500 Laufbegeisterte an. Der Veranstalter fokussiert dabei nicht nur auf den Sport. Die Zertifizierung zeigt, dass der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, der Klimaschutz, Freiwilligenarbeit und der Einbezug der lokalen Wirtschaft zentrale Anliegen sind.
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Mitwirkung der Bevölkerung beim Klimaschutz erwünscht
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«Wie können wir uns in Winterthur nachhaltig ernähren?» Dieser Frage sollen kommenden Frühling rund zwanzig interessierte Bewohnerinnen und Bewohner im Rahmen eines Bürgerpanels nachgehen. Ziel ist, konkrete Empfehlungen zuhanden des Stadtrats zu erarbeiten. Die Teilnehmenden werden aus einem Kreis von 3000 ausgelosten Personen ausgesucht, die dieser Tage per Post informiert werden.
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Winterthur erreicht 6. Platz im Energie-Stadt-Ranking
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Winterthur wird zum fünften Mal in Folge für seinen Einsatz im Bereich Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit dem «European Energy Award Gold» ausgezeichnet. Bei der Rezertifizierung hat die Stadt einen ausgezeichneten Wert erreicht und ist zu den zehn Besten im Schweizer Städte-Ranking aufgestiegen. Zeitgleich mit der Energiestadt-Bewertung hat Winterthur auch den Stand ihrer Klimaschutzmassnahmen überprüft. Viele Massnahmen sind auf Kurs. In einigen Bereichen ist jedoch eine Beschleunigung und Verstärkung notwendig, um das Netto-Null-Ziel bis 2040 zu erreichen. Das «Klima-Cockpit» zeigt neu den Stand der Umsetzung.
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Klima Verrückt Stadt: Info-Kampagne zum Klimawandel
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Mit der Kampagne „Klima Verrückt Stadt“ machen Bregenz, Feldkirch, Konstanz, Lindau, Radolfzell, Singen, St.Gallen und Winterthur diesen Sommer auf die Folgen des Klimawandels in der Bodenseeregion aufmerksam. Dazu kommen Pinguine zu Besuch in die Innenstädte, eine Social Media-Crew begleitet deren Reise und eine Webseite bietet Hintergrund-Infos.