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«Grand Prix Winterthur» erhält Nachhaltigkeitszertifizierung

27.01.2026
Der «Grand Prix Winterthur» wurde heute für sein nachhaltiges Eventmanagement nach ISO-Norm ausgezeichnet. Stadträtin Katrin Cometta würdigte die Bedeutung für die Stadt und die Klimaziele. Der Laufevent (bis 2024 Winterthur Marathon) findet jährlich im Frühling statt und lockt jeweils über 2500 Laufbegeisterte an. Der Veranstalter fokussiert dabei nicht nur auf den Sport. Die Zertifizierung zeigt, dass der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, der Klimaschutz, Freiwilligenarbeit und der Einbezug der lokalen Wirtschaft zentrale Anliegen sind.

Der «Grand Prix Winterthur» wurde heute für sein nachhaltiges Eventmanagement nach ISO-Norm ausgezeichnet. Stadträtin Katrin Cometta würdigte die Bedeutung für die Stadt und die Klimaziele. Der Laufevent (bis 2024 Winterthur Marathon) findet jährlich im Frühling statt und lockt jeweils über 2500 Laufbegeisterte an. Der Veranstalter fokussiert dabei nicht nur auf den Sport. Die Zertifizierung zeigt, dass der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, der Klimaschutz, Freiwilligenarbeit und der Einbezug der lokalen Wirtschaft zentrale Anliegen sind.

Der «Grand Prix Winterthur» ist mit einer unabhängigen Zertifizierung für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement nach ISO-Norm ausgezeichnet worden. Eine externe Stelle bestätigt damit, dass der traditionsreiche Lauf nicht nur ökologisch, sondern ebenso sozial und wirtschaftlich verantwortungsvoll organisiert ist. Die Übergabe des Zertifikats fand heute mit Stadträtin Katrin Cometta, Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt, im Superblock der Stadtverwaltung statt.

Vorreiter für nachhaltige Sportveranstaltungen

In den vergangenen Jahren hat der Laufevent zahlreiche Massnahmen umgesetzt, um seine Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft gezielt zu verbessern. Mit der Zertifizierung werden diese Massnahmen erstmals ganzheitlich bewertet: Das neue Nachhaltigkeitskonzept ergänzt frühere, auf Umweltfragen fokussierte Anstrengungen um soziale Aspekte wie Freiwilligenarbeit, Nachbarschaftsverträglichkeit und Teilhabe sowie um wirtschaftliche Aspekte wie lokale Wertschöpfung und faire Zusammenarbeit.

«Der Grand Prix Winterthur übernimmt damit eine Vorbildrolle für nachhaltige Sportveranstaltungen in der ganzen Schweiz», sagt Katrin Cometta bei der Übergabe. Für die Stadt Winterthur und ihre Bevölkerung schaffe die Veranstaltung damit einen grossen Mehrwert.

Sichtbarer Beitrag für Stadtbevölkerung

Die Stadt schätzt besonders, dass sich der Grand Prix Winterthur nicht nur als sportliches Grossereignis versteht, sondern als Teil des städtischen Lebens: Er fördert Bewegung und Begegnung und trägt zur regionalen Wirtschaft bei – im Dialog mit der Stadt, Teilnehmenden, Helfenden und Anwohnenden. Ein zentrales Element des Konzepts ist die Transparenz. Die Fortschritte werden alle drei Jahre dokumentiert und öffentlich gemacht. So wird sichtbar, wie sich der Anlass weiterentwickelt und welchen Beitrag er langfristig zum Wohl der Bevölkerung leistet.

Bildbeschrieb: Stadträtin Katrin Cometta würdigt im Namen der Stadt Winterthur die Nachhaltigkeitszertifizierung von Grand Prix Winterthur. Hermann Pätzold, Katrin Cometta, Simone Honegger, Vy Chi Vuong und Bernadette Schwizer (v. l. n. r.).

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